Fixpoetry

Wir reden über Literatur

About

Fixpoetry – Wir reden über Literatur

 

Wer und was ist Fixpoetry:

Fixpoetry wurde 2007 von Julietta Fix als Plattform für Literatur im Internet gegründet. Aus einer ursprünglich allein der Poesie zugewandten Webseite hat sich seither von der Zentrale in Hamburg aus ein Ort der Information entwickelt, der das literarische Geschehen im deutschsprachigen Raum in seiner ganzen Vielfalt abbildet. Neben dem Online-Auftritt www.fixpoetry.com ist Fixpoetry auch auf Facebook und Twitter präsent. Alle Beiträge werden zudem bei Lit 21, dem literarischen Metablog des Perlentauchers angekündigt.

 

Unsere Schwerpunkte:

Wir stellen täglich mindestens zwei neue Beiträge online. Neben Rezensionen aktueller Buchneuerscheinungen veröffentlichen wir literarische Texte, u.a. Gedichte, Essays und Übersetzungen, sowie künstlerische Arbeiten/Illustrationen. Gemeinsam mit Autor_innen entwickelt die Fixpoetry-Redaktion Formate und Reihen für das hauseigene Feuilleton, das sich Themen des Literaturbetriebs widmet. Hier steht auch Raum für Diskussion und Meinungsaustausch zur Verfügung. In der „Fix-Zone“ publizieren wir Aktuelles aus der Literaturwelt, u.a. Veranstaltungshinweise, Informationen über Ausschreibungen und Preisverleihungen. Unsere Veröffentlichungen sind zur leichteren Orientierung in verschiedene Rubriken gegliedert. Alle bisher erschienen Publikationen sind im Fixpoetry-Archiv gesammelt und abrufbar.

Ein besonderer Schwerpunkt von Fixpoetry ist die Förderung von Frauen und ihrer Literatur. Auf unserer Plattform ist sowohl die Frauenbeteiligung als auch die Anzahl der rezensierten Bücher von Autorinnen deutlich höher als in vergleichbaren Medien. Dieser Frauenschwerpunkt soll in Zukunft noch deutlicher akzentuiert werden.

 

Unsere Organisationsstruktur:

Julietta Fix:
Gründerin, alleinige Eigentümerin, Herausgeberin und gesamtverantwortliche Chefredakteurin von Fixpoetry. Sie versteht sich als Ermöglicherin einer breiten öffentlichen Auseinandersetzung mit der Welt der Literatur.

 

Mitarbeitende der Redaktion in alphabetischer Reihenfolge:

Jonis Hartmann: Rezensionen, lektoriert und bearbeitet Beiträge im Content Management System, kuratiert die neue Reihe sound & vision, die den Poetryletter ablösen wird, voraussichtlicher erster Erscheinungstermin März/April 2018.
Astrid Nischkauer: Herausgeberin der Reihe Literarische Selbstgespräche, Rezensionen, Buchmarktbeobachtung, Buchmessereportagen.
Frank Milautzcki: Verantwortlicher Redakteur der Rubrik Fix Zone, Rezensionen, Essays.
Kathrin Schadt: verantwortet Online-Marketing und Werbung auf Fixpoetry, schreibt  die neue Reihe bluenotes und hat die Reihe Kultursalon Madameschoscha - ein Briefwechsel initiiert.
Stefan Schmitzer: Rezensionen, lektoriert Beiträge, schreibt Kolumnen, bearbeitet Beiträge im Content Management System.
Judith Sombray: Rezensionen, illustriert Fixpoetry-Reihen sowie die Fix Zone. Hat bis zum Abschluss der Reihe unsere Poetryletter koordiniert.
 

Fixpoetry-Webdesign:

Richard Acquah: Gründer von richardAcquah design, Mediengestalter. Lehrt am IN.D. Institute Hamburg. U.a. Prüfer bei der Handelskammer in Hamburg im Ausschuss für Mediengestalter. Referenzen u.a.: Axel Springer Digital TV (Watchmii, ausgezeichnet mit dem Cebit Innovationspreis 2010), UNICEF, Warner Music, Fielmann AG.

Fixpoetry-Webentwicklung:

Olaf Grabienski:  Literarurwissenschaftler und Webentwickler (buerobackbord, webdesign aus hamburg). Studium der Germanistik und Italianistik. Referenzen (Auswahl): forTEXT, digitale Forschungsumgebung für Geisteswissenschaftler*innen; Evan Romero, dreisprachige Website für Hamburger Journalisten; Textpraxis, Online-Journal für Philologie. Buchveröffentlichung: Poetik der Oberfläche. Die deutsch­sprachige Popliteratur der 1990er Jahre. Herausgegeben mit Till Huber und Jan-Noël Thon. Berlin, Boston: de Gruyter, 2011.

 

Das Urheber_innenrecht

Die Rechte aller auf Fixpoetry veröffentlichten Beiträge liegen bei den Autor_innen und Künstler_innen. Unsere Artikel sind ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt, können jedoch gern verlinkt werden. Jede andere Nutzung setzt die Zustimmung der Urheber_innen und der Redaktion voraus – bitte wenden Sie sich diesbezüglich an info@fixpoetry.com

Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Herausgeberin und der Redaktion wider.

 

Leitlinien zur Kommunikation auf unserer Online-Plattform:

Kommentare zu unseren Beiträgen und konstruktive Kritik sind von Herausgeberin und Redaktion ausdrücklich erwünscht. Wir achten die freie Meinungsäußerung, ersuchen Sie bei ihren Postings allerdings um Beachtung unserer Grundsätze:

  1. Wir begrüßen eine sachliche Argumentation, die von Unterstellungen und nicht prüfbaren Behauptungen Abstand nimmt. Ihre Beiträge müssen sich auf das Thema beziehen, können und sollen konträre Standpunkte in eine lebendige Diskussion einbringen.
  2. Wir fordern den respektvollen Umgang mit anderen User_innen, den Urheber_innen unserer Beiträge, der Redaktion sowie der Herausgeberin.
  3. Die Einhaltung bestehender Gesetze und Rechtsvorschriften ist zu achten. Wir dulden weder sexistische, rassistische, homophobe, antisemitische noch anderswie diskriminierende und menschenfeindliche Diskussionsbeiträge.
  4. Bitte nehmen Sie in ihren Postings von persönlichen Werbebotschaften Abstand.

Die Diskussionen werden von uns moderiert und wir behalten uns vor, Diskussionsbeiträge, die unseren Leitlinien widersprechen, ohne individuelle Begründung oder Rechtfertigung zu löschen. Wir behalten uns außerdem vor, Diskussionen nach einem gewissen Zeitraum zu schließen.

 

Unsere Mailadressen zur Kontaktaufnahme:

Wir sind stets auf der Suche nach guten Rezensentinnen, die für Fixpoetry neu erschienene Lyrik- und Prosawerke besprechen wollen. Meldungen bitte an info@fixpoetry.com

Falls Sie uns eine passende Information für die Fix-Zone schicken möchten, wenden Sie sich bitte an frankmilautzki@fixpoetry.com

Falls Sie wegen anderer Anliegen an uns herantreten möchten, mailen Sie bitte an info@fixpoetry.com.

Bevor Sie uns Ihre Informationen oder Texte zur eventuellen Publikation anbieten möchten, vergewissern Sie sich bitte, ob Ihr Anliegen in unser Programm passt. Sie erleichtern zudem unsere Arbeit, wenn Sie Ihren Beitrag im doc/docx -Format schicken und eine knapp gefasste Vita anhängen. Da unsere Kapazitäten beschränkt sind, kann die Prüfung Ihres Angebots längere Zeit in Anspruch nehmen. Bitte sehen Sie von Nachfragen per Mail, Telefon oder auf anderen Wegen ab. Haben Sie Verständnis, dass wir Text- und Projekteinreichungen nicht in allen Fällen beantworten und bei Absagen keine individuellen Begründungen liefern können.

 

Zu Geld- und Honorarfragen:

Fixpoetry ist ein Unternehmen, das sich nicht einem dynamisch aufstrebenden, finanzstarken Wirtschaftszweig, sondern der Welt der Literatur verpflichtet hat. Wir kämpfen jeden Tag mit großem persönlichen Einsatz um das Funktionieren und Fortbestehen dieser Plattform, weil wir von der Notwendigkeit vielfältiger, qualitativ hochwertiger Informationen aus der Literaturwelt überzeugt sind. Die Bearbeitung der Fixpoetry-Webseite erfolgt zu weiten Teilen ehrenamtlich. Auch viele Mitarbeiter_innen unterstützen uns mit ihrer ehrenamtlichen Arbeit, nur einige wenige können derzeit für ihre Beiträge mit einem minimalen Honorar bezahlt werden. Unser Online-Auftritt wird vorwiegend privat finanziert, manchmal durch leider nicht immer zuverlässige Sponsoren unterstützt und bislang kaum von öffentlicher Hand gefördert, obwohl unsere Inhalte von öffentlich-rechtlichem Interesse sind und relevante Informationen über das literarisch-künstlerische Schaffen im gesamten deutschsprachigen Raum bietet. Ein Unterstützungsaufruf an unsere Leser_innen, Autor_innen, Künstler_innen und Künstler und den ganzen deutschen Literaturbetrieb hilft uns derzeit über die Runden.

Falls Sie unsere Arbeit finanziell unterstützen wollen: Unterstützungsaufruf.

 

Einige Stimmen aus dem Literaturbetrieb zu Fixpoetry und unserer Arbeit:

Dr. Insa Wilke, Literaturkritikerin:
Fixpoetry ist eine der Plattformen, die dem Bedürfnis nach einer Auseinandersetzung über das, was Poesie kann und soll, ebenso entgegen kommt, wie dem Bedürfnis nach Orientierung im Feld der vielfältigen lyrischen Ausdrucksformen, dem Medien wie Fixpoetry auch überhaupt erst einmal zu Öffentlichkeit und Darstellung verhelfen. Letztendlich trägt Fixpoetry so zur Formierung einer ästhetisch-politischen Öffentlichkeit bei.

Stiftung Lyrik Kabinett, Ursula Haeusgen (Stifterin), Dr. Holger Pils (Geschäftsführer), Dr. Pia-Elisabeth Leuschner (Pressereferentin), Wolfgang Berends (Bibliothekar):
Die Stiftung Lyrik Kabinett entspricht in Deutschland den französischen Maisons de la Poésie; sie unterhält die europaweit größte Bibliothek internationaler Lyrik und richtet regelmäßig Veranstaltungen aus.

Für die Arbeit des Lyrik Kabinetts – und letztlich für alle literarisch Interessierten im deutschsprachigen Raum – hat sich die  Webseite Fixpoetry dank  des unermüdlichen Einsatzes der Verantwortlichen zu einem der zentralen Informationsportale entwickelt: Das Forum versammelt hochkarätige Kritiken, die ihren Finger am Puls des Buchmarkts haben, und bedenkt dabei insbesondere kundig und kenntnisreich den Bereich der Lyrik, der sonst oft stiefmütterlich behandelt wird (ebenso wie die oft vernachlässigte Szene der Graphic Novel u.Ä.). Zu den weiteren vorzüglichen Angeboten der Seite zählen: qualitätssicher ausgewählte ‚Gedichte des Tages‘, kluge, informative und stilistisch geschliffene Essayistik, eine gut gepflegte Autoren-Datei mit Biographien und Verlinkungen, mutige Stellungnahmen zu brisanten aktuellen gesellschaftlich-kulturellen Fragen, Informationen über literarische Veranstaltungen, Initiativen und Ereignisse und nicht zuletzt die sehr spannende künstlerische Initiative des Poetryletter, der systematisch Poesie und Graphik zusammenführt. Immer wieder lassen sich hier literarische Neuentdeckungen machen. Mit all diesen Vorzügen ist Fixpoetry in unseren Augen eine der wert- und verdienstvollsten und unverzichtbaren Webinstitutionen auf literarischem Gebiet.

Michael Braun, Literaturkritiker, Alfred Kerr Preisträger 2018:
„Seit ein Gespräch wir sind und hören voneinander…“: Das vielstimmige Gespräch über Poesie – in Form von Zueignung, Exegese, Kritik, Polemik und Diskussion – findet täglich auf Fixpoetry statt, dieses Forum der Verständigung über Gedichte gehört längst zu den literarischen Grundnahrungsmitteln.

Ulrike Draesner, Autorin, Nicolas –Born Preis 2016:
Fixpoetry ist ein fixer Stern am Himmel der Poesie: gut gegründet, verlässlich, reaktionsschnell, aktiv, weitblickend, strahlend! Schaut in die Zukunft und die Vergangenheit: welch Archiv, welche Ideen. Das gibt es weit und breit so nicht mehr. Sterne braucht man, um sich zu orientieren und das Staunen nicht zu verlernen. Fix entdeckt, Fix lenkt, Fix leuchtet. Und die deutschsprachige Poesie setzt Segel.

Axel Kutsch, Lyriker, Herausgeber Versnetze:
Fixpoetry ist seit Jahren mit einer Vielfalt an Rezensionen, Essays, Gedichten, aktuellen Informationen und der Möglichkeit zu Diskussionen ein wunderbares Online-Forum für jeden, der sich für Literatur interessiert. Die tägliche Lektüre von Fixpoetry erweitert den literarischen Horizont, vor allem auch durch Entdeckungen von Autorinnen und Autoren, die ich immer wieder mache. Eine vergleichbare Seite von ähnlicher Breite und Qualität ist sonst im Netz kaum zu finden.

Orsolya Kalász, Autorin, Peter-Huchel-Preisträgerin 2017:
Fixpoetry ist eine Zeitschrift, die von lyrikbegeisterten Menschen gelesen und geliebt wird, also unverzichtbar. Sie spiegelt wieder, was ich und viele glauben: Lyrik kann nicht als eine Gattung verstanden werden, die sich mit einem Nischendasein zufrieden geben muss.

Clemens Setz, Autor:
Es ist schwer für mich, mir vorzustellen, dass es jemanden gibt, der auf Fixpoetry nicht zumindest einen Beitrag, eine kleine Betrachtung, ein poetisches Feuilleton aufzustöbern vermag, das ihm den Tag vergoldet. 

Ulf Stolterfoht, Autor, Verleger, Peter-Huchel-Preis 2008:
Traurig genug, dass die Lyrik in den letzten zehn, fünfzehn Jahren ihren Platz in den Publikumsverlagen verloren hat; noch trauriger aber, dass dadurch auch die Besprechungen in den Feuilletons weitgehend weggebrochen sind. Was mich in doppelter Weise, als Autor und als Kleinverleger, betrifft. Umso wichtiger, dass Websites wie Fixpoetry beherzt in die Bresche gesprungen sind und das Gespräch über Lyrik am Leben erhalten. Und ich wünsche mir wirklich sehr, dass Fixpoetry diese Aufgabe noch lange wird wahrnehmen können!

Benjamin Vieth, Presse Matthes & Seitz, Berlin
»Wir reden über Literatur« schreibt das Team von Fixpoetry auf seiner Seite. Das klingt sachlich, nüchtern und ist dabei doch ganz ungeschönt und zutreffend das, was die Plattform auszeichnet. Hier finden wir Besprechungen, die sich der ganzen literarischen Bandbreite widmen – immer mit Sorgfalt erstellt von einem intelligenten und sachkundigen Pool von Autor*innen, die sowohl die Kunst des ausgewogenen Lobes, als auch die der mit Freude zu lesenden Verrisse beherrschen und denen man die Liebe zum geschriebenen Wort in jeder Zeile anmerkt.

Thomas Rohde, Presse Hanser Berlin
Ich schätze Fixpoetry sehr dafür, dass Sie eine gleichzeitig breite und literarisch informierte Auswahl treffen, welche Bücher Sie rezensieren. Gerade anspruchsvollere internationale und deutschsprachige Literatur oder Bücher von Autorinnen und Autoren, die sich erst noch durchsetzen müssen, widmen Sie Raum. Mitunter in größeren Maße als es den Feuilletons der Printmedien mit ihrem begrenzten Besprechungsplatz möglich ist. Dabei ist das Niveau der Fixpoetry-Besprechungen erfreulich hoch. Natürlich gibt es da Besprechungen, die einen freuen – und Besprechungen, bei denen man mit dem Rezensenten/ der Rezensentin sofort in eine Diskussion einsteigen möchte. Rezensionen, bei denen man nur routiniert zustimmend nickt oder missgelaunt und lustlos abwinkt – die findet man bei Ihnen eher selten. Für mich gehört Fixpoetry deshalb seit langem zu den interessantesten deutschsprachigen Literaturseiten.