Fixpoetry

Wir reden über Literatur
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Wernfried Hübschmann

* 1958
Regensburg

Vita

Studium der Germanistik, Geschichte, Philosophie (M.A.) sowie Sprechwissenschaft/Sprechpädagogik (DGSS). Dichter & Schriftsteller, Sprecher & Rezitator, Coach & Mediator.

Wernfried Hübschmann publiziert seit 1980 Gedichte, Essays, Kolumnen (u.a. für „maaS“) in Zeitschriften (u.a. (u.a. signum, #mütze, ndl) sowie Fachartikel zu Themen wie Resilienz, Coaching und Kommunikation. Er erhielt als junger Autor einige Arbeitsstipendien. 1994-95 war er der Mitbegründer und erster Leiter der „Tübinger Lyrikbibliothek“ (inzwischen Leipzig) und Geschäftsführer der „Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik GZL“.

In den letzten Jahren hat er vier Gedichtbände vorgelegt:

  • W.H.: Nachrichten aus dem Inneren der Stimme. Gedichte,  mit Zeichnungen von Georges Ouanounou, 64 Seiten, Fürth 2013
  • W.H.: Dunkle Flecken auf blauem Grund. Gedichte, mit Radierungen von Baptiste Verdoliva, 84 Seiten, Fürth 2014
  • W.H.: Träume sind Türme schmelzenden Eises. Gedichte, mit Monotypien von Clemens Lang, 64 Seiten, Fürth 2016 .auch als Sonderedition TRILOGIE (im Schuber), . alle in der edition promenade, Fürth sowie den Band
  • W.H.: Wiesentalgedichte. Mit dem Essay „Über Heimat, Herkunft und Wohnen“, mit Fotografien von Konrad Grund, 112 Seiten, erschienen im Drey Verlag, Gutach 2017

Er ist Mitbegründer des kulturellen Salons „Berliner Mittwochsgesellschaft“ sowie Gründer der „Schopfheimer Mittwochsgesellschaft“, Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller VS und in mehreren literarischen Vereinigungen. Gemeinsam mit dem Schweizer Maler und Objektkünstler Joey Schmidt-Muller entsteht aktuell ein Künstlerbuch. Wernfried Hübschmann ist Mitglied der Künstlergruppe UNWETTER, die ab Herbst 2019 Projekte und Veranstaltungen zu den „pinturas negras“ von Francisco de Goya vorbereitet.