Fixpoetry

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Ulrike Almut Sandig

* 1979
Großenhain

Vita

Aufgewachsen im sächsischen Nauwalde, lebt mit ihrer Familie in Berlin. Ihre ersten literarischen Texte veröffentlichte sie als augenpost auf Plakaten & Gratispostkarten im Straßen und Cafés. Ihre ersten Gedichtbände Zunder (2005) und Streumen (2007) erschienen in der Connewitzer Verlagsbuchhandlung in Leipzig. Sie arbeitet eng mit Komponistinnen und Filmemachern zusammen, zuletzt mit der Performerin Hinemoana Baker (Neuseeland) & der Fusion-Rockband Alif (Indien). Ihr Gedichtband ich bin ein Feld voller Raps verstecke die Rehe und leuchte wie dreizehn Ölgemälde übereinandergelegt (2016) wird von einem Minialbum hörbarer Gedichte begleitet, einer Zusammenarbeit mit dem Klangkosmonauten Sebastian Reuter. Mit dem Dichter & Rapper Grigory Semenchuk (Ukraine) verbindet sie harte Elektrobeats mit deutschen & ukrainischen Gedichten in der Poetryband Landschaft & gleichnamigem Album (2018).  2017 war Sandig Mitherausgeberin des Jahrbuchs der Lyrik & Poetin in Residence an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. »Ulrike Almut Sandig wahrt mit ihrem Roman Monster wie wir subtil die Balance zwischen Poesie und Horror.«, schreibt Andreas Platthaus (FAZ) über ihr Romandebüt (2020).

Auswahlbibliografie

Monster wie wir
Ulrike Almut Sandig
Monster wie wir
2020
ich bin ein Feld voller Raps verstecke die Rehe und leuchte wie dreizehn Ölgemälde übereinandergelegt
Ulrike Almut Sandig
ich bin ein Feld voller Raps verstecke die Rehe und leuchte wie dreizehn Ölgemälde übereinandergelegt
2016
Buch gegen das Verschwinden
Ulrike Almut Sandig
Buch gegen das Verschwinden
2015
Ulrike Almut Sandig
Dickicht
2011
Sandig, Pelny, Märzwald, Schöffling
Marlen Pelny
Ulrike Almut Sandig
Märzwald
2011