Fixpoetry

Wir reden über Literatur
Kolumne

POESIEGALERIE 2019, TAG 1

Eine Mitschrift

Zum Vorgehen

Die Poesiegalerie, heuer zum zweiten Mal von Udo Kawasser, Monika Vasik und Team am Rande der Buchwien ausgerichtet, versucht ca. die Totalität des österreichischen Lyrik-Outputs im jeweiligen Jahr zu fassen. Gemeinschaftliches Szene-Wasserloch mit Schaulauf-Bahn, Büchertisch und Buffet – das umfasst dann dreimal sechs Stunden Lesung …

… und wenn man eine solche sechs-Stunden-Lesung mehr oder weniger live mitschreibt, so liegt in der Natur der Sache, dass die relative Länge der Notate zu den einzelnen Darbietungen niemals "fair" sein kann: Ausführlichkeit oder Knappheit, Freundlich- oder Flapsigkeit der Statements verdankt sich da mindestens so sehr dem wellenförmig brandenden Denk- und Schreib- und Hörvermögen des Verfassers wie etwelchen Eigenschaften des Materials …

… warum dann aber überhaupt in dieser Form, an dieser Stelle, über die Poesiegalerie schreiben? –  Atmosphäre bleibt dann doch hängen; die Zusammenstellung der AutorInnen sei dokumentiert und mit ihrer Wirkung auf den einen Hörer abgeglichen; die erwähnte Wellenbewegung selbst als scheints erwünschter Teil des als "Galerie" hochgezogenen Kraftfelds wird dokumentiert.1 Will sagen: Der Sinn der Übung ist, dem/der geneigten LeserIn Appetit zu machen, morgen und übermorgen selbst vorbeizukommen (also, da dieser Text auf Fixpoetry erscheint, heute oder morgen), oder nächstes Jahr … Gumpendorferstraße 63 B, in der Nähe vom Haus der Meeres …

Erste Runde - Wilde Stunde

Es ist 18:00. Die Räumlichkeiten der IG Architektur in Wien. Beton. Klare Linien. Mehr Platz, mehr Hall, eingangs auch mehr Leute als (a) letztes Jahr, (b) unbedingt nötig. Die Reihen füllen sich, durchaus nicht nur mit den zahlreichen Autor*innen des Abends, und Udo Kawasser eröffnet uns die erste Stunde der Poesiegalerie 2019: "Wilde Stunde", bestückt von Studis und Absolvent*innen der Angewandten.

Laurine Irmer eröffnet die Veranstaltung mit mehrsprachiger documentary poetry; entstanden laut Autorin im Kontext eines Seminars mit Uljana Wolf … Beschreibung einer Reise – Fahrt nach der Insel Rosetta – das Leben auf der usw. … Wiederholungsfiguren, einander überschneidende Verklammerungen –

Und die Leute bis Portugal waren nicht freundlich im Zug

– wie sehr das in Form oder manifester Intention als poetry durchgeht, ist vielleicht eine andere Frage; aber plausibel rasche Verdichtung länglicher Narrative leistet der Vortrag, wir folgen ihm …

Dann "Atemsprache, Transitgedichte" von Frieda Paris.

(…) Stellt das Zimmer den Wecker täglich um  
der Mund wird zum Ohr (…)
hier ist mein Tisch ein Regal

Ist das sowas wie touristische Kahlschlagliteratur? – Tatsächlich –

(…) dies ist mein Zimmer
Umriss im Kopf (…)

– und dann auch, an der korrekten Parallelstelle zu Günter Eichs "Inventur"-Text, irgendwas mit Schüsseln … das legte, wenn beabsichtigt, die Spur zu einer steilen These dieser Autorin; wir (ich) würde(n) gern folgen …

Greta Pichler, Jenny-Mitherausgeberin, fängt kommentarlos an, zu lesen. Sind das mehrere Gedichte mit vergleichbarem Textsubjekt; ist das eine Erzählung? Die Genauigkeit der Zeitstufen ist ihr jedenfalls wichtig; Zeitstufen als Körpererfahrungen als Zeiterfahrungen als Verkörperungsstufen …

(…) vergangen
schlungenheit und zukunft (…)

Jakob Kraner, Sprachkunst-Absolvent seit ein paar Jahren, auch Installationskünstler, führt in lakonischen kurzen Erzählprosen mit bait-and-switch-Struktur kleine Dramen auf; tatsächlich klingt das alles eher nach Antonio Fian'schen Lesedramoletten mit den Mitteln der Prosa, aber viel viel böser, weniger bereit zum immerhin irgendwie versöhnlichen Hohn …

Sirka Elspass, jetzt an der Wiener Sprachkunst, früher in Hildesheim, weiterhin BELLA triste -Mitherausgeberin; apodiktische Einzelsätze, durchaus Punk, aber ohne auf die Identifikationsfunktion der Sprache zu verzichten; eben beschreibt sie einen Besuch in Versailles;

(…) Ich föne mir meine Wimpern, als käme ich frisch aus dem Krieg (…)

Jacqueline Weihe versteht sich laut Bio "nicht als gedankliche Einheit" … Ok? … Unfairerweise findet sich der Live-Kritiker abgelenkt, und eh er sich's versieht, hat er die Lesung verpasst … Es kaufe der*die interessierte Leser*in zum Ausgleich extra was von Weihe, um sich selbst ein Bild zu machen!

Die erste Autorin heute, die Selbstdistanzierungen einzieht, vermittelt durch Registerwechsel, welche einen komischen Effekt erzielen, ist Lisa Jakob. Die Fallhöhe geht je von "zeitgenössisch-fein gedichteter Befindlichkeit" zu "robuster Ehrlichkeit in Umgangssprache" – aber freundlich-lustig, nicht böse gemeint, (leider, finde ich) nicht in Vernichtungsabsicht. Jakob schließt ihren Vortrag mit der (unzutreffenden, finde ich) Aussage "das ist gar nicht so lustig wie ich dachte". Zuruf aus dem Publikum: "Doooch!"

Nehmen wir, zusammenfassend, als ein erstes erkennbares Muster des Abends eine (dem Verfasser) in dieser Weise neue Diszipliniertheit des Vortrags zur Kenntnis? Eine verbindlichere Gemeinsamkeit von stimmlichen Stilmitteln? Gleichzeitig eine gewisse, (mich) überraschende Selbstverständlichkeit betreffend die Würde des identifikatorischen Lesens von Lyrik – also: des Verfassens von wieder identifikatorisch gemeinter Lyrik?

Zweite Runde

19:00 Uhr vorbei. Die erste von Verlagen "bestückte" Leserunde dieser Poesiegalerie eröffnet die fabrik.transit-Autoin Sonja Gruber. Von der detaillierten Zustandslyrik vorhin sind wir nun in einem Anti-Heimt-Prosa-Fluß gelandet, der sich erst, als ich im bereitliegenden Buch nachsehe, im Satz als Lyrik erweist –

(…) solang sie nicht weiß dass das Fleisch das er verspeist genau wie sie Hase heißt (…)

– ach Österreich, die hasst sich's gut … Aber jetzt, viel später im Text: kann auch der bloße Zuhörer merken, dass es sich um Gedichte, Plural, handelt, nicht nur um einen einzigen Alpen-Kulissen-Sturm … und zum Schluß – mit Reimen wie "Ösen" auf "lösen", "Schakal" auf "Schall", "Rose" auf "Kolchose" – sind wir, was nichts Schlechtes sagt, ca. im Genre Kindergedicht. Also ganz wo anders, wo anders, wo anders …

Udo Kawasser wirft, bei der nächsten Anmoderation, das mitgebrachte Jenny-Heft von Cornelia Hülmbauer runter; die sagt, sie wage mit uns ein Experiment: derzeit bearbeite sie einen Briefwechsel ihrer Großmutter aus den Neunzehnvierzigern, und aus dieser Bearbeitung liest sie uns was vor –

die meisten
standen
irgendwie nahe
du
liegst

– Ja doch! Unmöglich, in den fünf Minuten die narrative, sozialhistorische oder psychologische Pointe dieser Bearbeitung – als etwas notwendig Mehrdeutiges – serviert zu bekommen: aber auf den Verdacht hin, dass es eine Pointe wohl gebe, möchte man den vollständigen Text von Hülmbauers Experiment lesen, möchte dies dringend. Ihre "normalen" Gedichte dagegen, aus der aktuellen Jenny, ach, sind mir (Geschmack ist subjektiv usw.) zu selbstverständlich überzeugt von der Relevanz von wie auch immer inszenierten Paarbeziehungsgefühlen …

Fixpoetry- und Angewandten-Alumnus Timo Brandt ist nun dran, der eben vom Moderator über den Buchtitel – "ab hier nur schriften" – zu diskutieren genötigt wird. Bei dieser Gelegenheit erfahren wir die intendierte Leseweise, als Kontraktion: "Ab-(…)-Schriften" … Daraus liest er, wenn ich das richtig verstehe, Atlantis-Gedichte: Ewigkeit als Matrize des Verfalls; Tauchen; Sinken zum Meeresgrund …

Keiner, niemand braucht heute noch zu sterben

Jetzt ein Gedicht "auf besonderen Wunsch, der- oder diejenige weiß Bescheid" …

wohin ich noch nie kam
(…)
mit dem sanftesten Porno im world wide web

Zweite Pause. Bier. Der Berufsverkehr draußen verebbt. Nach Acht. Hurrah.

Dritte Runde

Unbemerkt von denen in der Raucherecke vor der Tür setzt sich um knapp nach 20:00 Thomas Ballhausen auf die Bühne, sieht sich von Kawasser befragt zu Buchtitel und Idee "Das Mädchen Parzival" (bei Limbus erschienen), und erzählt vom Übersetzen zwischen den eigenen Texten; bedankt sich für die irritierende Einleitungsfrage. Ahh: der erste Texttitel lautet "Mein Leben als Hai", und damit wird uns Ballhausens Programmtransparent. Es lautet ungefähr: "a als x: eine Prosaminiatur" … Er zitiert doch glatt Iain M. Banks – "Feersum Endjinn" – als wäre das ganz allgemeinverbindlich Bildungsgut. Au ja! Die Lotion des Gegenkanons in die porös gewordene Haut des alten Herren Kanon-erster-Ordnung reiben …

(Auch: wir können vermerken: Ballhausens Lesung ist die bereits dritte Gelegenheit, dass "Drohnen" heute als selbstverständliche Metapherntierchen durch die Texte fliegen).

Barbara Pumhösel liest relativ unaufgeregt, oder sagen wir von der Vortragstechnik her entspannt "untechnisch", zwei Texte aus der Zeitschrift Podium und den Beginn ihres bei Limbus als Buch erschienenen Langgedichts "Die Distanz der Ufer". Die Lesung lebt vom Primat des Thematischen bzw. Inhaltlichen vor der Form.  

Nun am Vortrag: Elisa Asenbaum, gemeinsam mit einem Bariton-Sänger, der recht sanft in Melodiefragmenten den abendländische Kanon um ihre Verse drapiert. Die Verse selbst: evozieren, statt zu bedeuten. Eine Situation im Sinn der Bühnenkunst entsteht. Das Thema sind "Grenzen, durch die Landschaft gezogen", aber: worum tatsächlich geht, sind zwei Stimmen im Raum, die nicht genau dialogisch agieren. (Dann folgen Erklärungen, und damit: zuviel Erklärungen zu einer Soundistallation: "…Spiegel haben ja mit Reflexion zu tun…")

Vierte Runde

Sandra Hubinger, hier als erste Vertreterin von Helwig Brunners Lyrikedition bei Keiper. Es ist viertel Zehn. Ja doch. Natur; Naturgedicht; Adjektivisches; et in arcadia ich, jetzt grade:

angeknabbert waren die triebe von halbzahmen tieren
wir folgten ihren spuren
(…)
nach tagelangem einweichen ließ sich das unreif gepflückte schälen
gab eine bitterkeit frei
(…)

Versuchsweise: schreiben, als ob die gnaz alte Koppelung von Sinn, Sinnlichkeit, Bedeutung, Bild NICHT gekappt sei. Ok.

(…) was wir mit aufmerksamkeit bedachten
betrachtete uns bloß
als teil vom großen ganzen

Frederico Italiano, Germanist, Herausgeber, selbst auch Dichter, liest auf Italienisch, Cornelia Hülmbauer übersetzt. "Geburt eines Zimmers" – lebendig gewordene Einrichtung, Alltagsgegenstände spielen uns "Die Schöne und das Biest", es geht um Schlaflosigkeit … Dann, in Fakt und Wirklichkeit, ein leibhaftiges Traktorengedicht – Italiano schreibt das nicht in Form dieses einen bekannten Zitats hin, aber worum es geht, es ist das alte Setting "Boy meets Tractor", es ist das Besingen der maschinell-geraden Ackerfurche, der Pferdestärke … (hören wir da etwas wie die scherzhafte Auseinandersetzung eines italienischen Dichters mit dem polit-ästhetischen Kurs der kommunistischen Partei in den sechzigern-siebzigern-achtzigern durch – oder hören wir solchermaßen bloß das Gras wachsen?). Es folgen weitere. Ich höre ihnen lieber zu, als mitzuschreiben.

Christl Greller eröffnet ihre Lesung mit einem Herzinfarkt, also glücklicherweise nur: der plausiblen, ausgedehnten Schilderung eines solchen:

(…) erst dann ist es gut

Warum genau ich mich in ihren erzählerischen Gedichten an den gewählten Ton der Theatersprache (Theater-Besprechungs-Sprache) des Rundfunks ca. 1970 erinnert fühle, erschließt sich mir angesichts ihrer Wortfindungen wie

primelpolsterparade

nicht ganz. Aber sei's drum. 22:00. Noch 2 Stunden to go.

Fünfte Runde

Viertel elf vorbei. Der Verfasser diskutiert mit dem zufällig anwesenden Jörg Piringer über den Bedarf nach einer neuen Poesie, das Publikum ist schütter geworden, und auf der Bühne draußen sitzt nun Gertrude Grossegger, die aus "zwirnen" liest, dem nächsten Langgedicht heute; da ist mehr Algorithmus dran, als man sofort hört, wenn Grossegger so tendenziell hypnotisch liest; die Anknüpfung an (das betont Hemdsärmelige der) 70er-, 80er-Sprachkritiktradition der österreichischen Literatur dagegen, sie ist offenkundig; die Brüchigkeit des Ichbegriffs erscheint (uns, beim sehr geschmäcklerischen Hören) als Einrichtungsstück des südostösterreichischen ländlichen Raums; (und ich habe über den Text, die Litanei, auf dieser Seite hier schon geschrieben) …

(nebenbei: da ereignet sich soeben die dritte Erwähnung von Kuheutern an diesem Abend; hier mit  Milch und Blut … Sprachkritik Skiffle Sound … nein der Rezensent halluziniert noch nicht)

Patricia Brooks  … kommt das nur mir so vor, oder sind die "schwierigeren" (dh auf bezeichenbare Herschreibungen von "schwierig" bezogenen) Einträge in die Sammlung dieser Poesiegalerie allesamt in den späten Abend und die Nacht verlegt? –

wir spielen nach regeln punkt für punkt
die ritzen stopfen wir mit moos
(…)

– Freuden des Wiedererkennens, Mustererkennens … Der konkreten Biographie, an der sich Brooks' Text hochzieht, ist um diese Uhrzeit (durch mich) leider nicht mehr enthusiastisch zu folgen. Aber:

(…) i'll tell you poems of science and love.
und wo ist jetzt mein poncho? (…)

Erika Kronabitter, krankheitshalber verhindert, wird von Luis Stabauer vertreten, der ihre Aphorismen vorträgt; litanei- oder aphorismenhafte Deklinationen je klar eingegrenzter Regeln (inhaltlicher oder grammatischer Art), nach dem Motto: erst, wenn eine Regel gestört wird, sehen wir mit Sicherheit, dass sie da war.

Sechste Runde

Als erstes liest in dieser letzten Stunde, des ersten Tags der Poesiegalerie 2019, 23:00 Uhr und etliches, Stefan Schmitzer, dh. ich, einen selten live gelesenen Text aus "okzident express" (aufgrund eines Wunschs des gleichen Publikumswünschewünschers, dem sich auch Timo Brandt  – s. o. – gebeugt hat): "Herzi Herzi Eigentum"

Erwin Uhrmann liest erst aus der "Übersetzungs"-Ausgabe der Zeitschrift Triedere, "seine" Hälfte eines Übersetzungs-Projekts; dann Gedichte aus dem Limbus-Band "Abglanz Rakete Nebel" – zurecht unfrohe, klare Texte, die explizit von allerhand unzusammenhängenden Alltagen und Schauplätzen handeln, denen aber implizit das Thema "Zeerust" gemeinsam ist (das Veralten, Verrosten, lächerlich- oder ältlich-Werden von Ästhetiken, die irgendwo, irgendwann mit Zukunftshoffnungen aufgeladen waren) … Seine Gedichte sind das genaue Gegenteil von nostalgisch; wozwar ich nicht verstehe, warum sie die Form von Gedichten annehmen, bringe ich sie zur Deckung mit allem dem, was Mark Fisher über "The Weird and the Eerie" schreibt.

(Es ist jetzt 23:36, Erwin Uhrmanns Text erwähnt Doktor Freud, und ich denke an den vierzehnjährigen Sohn einer Freundin, der grade dabei ist, Freuds Texte zu entdecken, komplett unerwartet, ohne passende Bildungsbürger-Vorgeschichte und alles …)

Kirstin Schwab macht den Abschluss, leutet die Geisterstunde ein. Bringt frische Gedichtbände mit (Reihe Keiper), und Postkarten. Beginnt mit einer Liebeserklärung "an die Sprache" selbst. Ihre Gedichte kommen vom Prinzip der schauspielerischen Figurenrede her (Motivation, Plausibilität, …), sind auch auf spezifisch theatralen Vortrag hingeschrieben. Sorgfältig abgelichtete Albumbilder. Das geht um die Zeit noch. Doch. Die letzte Worte der Lesung lauten:

(…) in der Muschelhälfte deiner Hand.

Dann Applaus. 23:50. Von ca. 60 Gästen sind noch 14 da. Held*innen. Morgen geht's weiter; kommt, Leser*innen dieses Eintrags, in Scharen vorbei. Monika Vasik fragt mich eben: "Brauchst du Licht?" An der Bar klappert das Geschirr. Bier. Abend. Prost.

  • 1. Also: Es handelt sich hier, sicherheitshalber, bitte nicht um "Reviews" der Bücher und Texte der erwähnten Autor*innen …

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