Fixpoetry

Wir reden über Literatur
Kolumne

20. September ∙ Wo wir waren

Zwanzig Tage – zwanzig Romane : Ein Buchspiel. Fragmentarisches Fragebuch zum teutschen Suchpreis 2019

»Ich dachte schon, du kommst nicht«

 

Wo war ich? Das weiß ich noch sehr genau: Vor dreißig Tagen stand ich an der Tür und nahm ein Bücherpaket in Empfang. In dem Moment, ich ahnte es nicht, wurde das Buchspiel bereits angepfiffen, das mit der Lektüre des Romans Brüder am selben Tag dann gleich so gut begann. (Ich habe übrigens keinen Moment lang gezögert, das Paket zu öffnen. Oder die Annahme zu verweigern. Dabei hörte ich es doch ticken. Das schreibe ich allerdings nur, um die Spannung zu steigern. Wahrscheinlich hat es gepiepst – und zwar bei mir.)

Man kann in solchen Phasen fast völlig verschwinden, vielleicht liegt gerade darin auch die Absicht und der geheime Trieb eines Schriftstellers oder Künstlers, lese ich in Gelenke des Lichts. (Absicht? Geheimer Trieb? Vielleicht. Was ja auch immer bedeutet: vielleicht auch nicht.)

Das, was wir locker ›Leben‹ nennen, ist ein vom Chaos zum Zufall gespanntes – uraltes, somit brüchiges – Seil, an das mal dieses, mal jenes Stück geklammert wird, je nachdem, wie das Wetter ist, wie schnell jemand geht oder fährt, wer einem gerade über den Weg läuft – usw. Es wäre ja alles so anders gekommen, hätte ich am 28. April nicht Norbert Scheuers Roman Am Grund des Universums in die Hand gedrückt bekommen: Ich hätte niemals Winterbienen im Urftland geschrieben – und diesen Essay schon mal gar nicht: Wahrscheinlich hätte man mir das Buchpaket erst gar nicht geschickt. Und jetzt weiß ich, wem ich es verdanke: einer Figur aus einem Roman Paul Austers. Und diese Spur läßt sich nun mal nicht zurückverfolgen. Will ich auch gar nicht. Der Blick geht unbeirrt nach vorn: Wo wohl stünde ich heute – ohne all die unerhörten A∙u∙g∙e∙n∙b∙l∙i∙c∙k∙e während der Bergundtalfahrt durch Brüder Cherubino Das flüssige Land Der Große Garten Der junge Doktorand Der Sommer meiner Mutter Die Leben der Elena Silber Die untalentierte Lügnerin Flammenwand. ∙ Gelenke des Lichts Herkunft Hier sind Löwen Kintsugi Miroloi Mobbing Dick Nicht wie ihr Schutzzone Vater unserWinterbienen Wo wir waren

Dachte ich vor einem Monat ernsthaft darüber nach, wohin die Reise führen, was die Lektüre dieser Bücher mit mir machen würde? Nein. (Was hat ›es‹ mit mir gemacht? Wird nichts mehr so sein, wie es vorher war?) Entschied eine im Unterbewußten agierende Instanz im Augenblick des Empfangs der Sendung oder beim über weite Strecken restlos begeisterten Lesen des ersten Romans, daß ich mich schreibend zu revanchieren hätte? Warum habe ich nicht einfach die Romane gelesen, die Bücher eins ums andre im Regal verschwinden und den lieben Gott einen guten Mann sein lassen? Aber nein (so steht es in Wo wir waren): Der Mond ist versunken, die schwarze Nacht ist da, es gibt kein Zurück.

Die zwanzig Romane sind gelesen. Dieser Erfindungsreichtum! Diese fulminante Fiktionalisierung von Vorgefundenem! Rund siebentausend Seiten. Zwei Millionen Wörter. Frei Haus gelieferte Spannung! Vieles doppelt und dreifach und öfter gelesen. Innegehalten. Fragen gestellt, beispielsweise: Brauche ich diese ›Parallelexistenz‹? Mick brauchte Parallelelexistenzen, heißt es in Brüder. Bin ich Mick? (Geträumt.) Geschwärmt. Sehnsucht. Wehmut. Schmerz. Liebe. Trauer. Wiederbelebung. Erkenntnis. Bewußtseinserweiterung. Ungeahnte, unverhoffte Bilder erspäht. Wörter gehört, gesehen, gerochen, geschmeckt, gefühlt. Der eine große, wie ein gigantischer Bienenschwarm summende Roman ist da, liegt vollends vor mir auf dem Tisch im Prosazimmer und ist so still, wie nur tiefe Wasser still sein können. Ein Rosenkranz aus Namen glitt geschmeidig durch ihre Hände, lese ich in Die Leben der Elena Silber, und mir geht es, wen wundert’s, ebenso. Autoren, Komponisten, Maler, Bücher, Klaviersonaten, Opern, Sinfonien, historische Gestalten aller Art, Menschen, Menschen, Menschen, Dörfer, Länder, Städte, Kontinente, Frühling, Sommer, Herbst, Winter, Sonne, Regen, Wolken, Wolken, Wolken, Bäume, Blumen, Büsche, Tiere, Vögel, Flüsse, viele Flüsse … Ich schließe die Augen, erlebe das Kaleidoskop der im Hinblick auf Atmosphäre, Bildsprache, Duktus, Erzählperspektive, Form, Inhalt, Leit-/Motiv, Rhetorik, Stil, Stoff, Struktur, Syntax, Thema, Ton, Zeit so unterschiedlichen Romane in einer blendenden Lichtflut vor dem weit aufgerissenen geistigen Auge, tauche wieder ein in den Wortstrom von Brüder Cherubino Das flüssige Land Der Große Garten Der junge Doktorand Der Sommer meiner Mutter Die Leben der Elena Silber Die untalentierte Lügnerin Flammenwand. ∙ Gelenke des Lichts Herkunft Hier sind Löwen Kintsugi Miroloi Mobbing Dick Nicht wie ihr Schutzzone Vater unserWinterbienen und Wo wir waren.

Wo wir warenes gibt kein Zurück. Warum, warum, warum denke ich in diesem Augenblick derart drängend an die Worte des Nikolaus Khryppfs, der 1401 in Kues an der Mosel (nicht weit von hier) geboren wurde und 1464 im umbrischen Todi starb und dessen Herz in der Kapelle des Cusanusstifts in Kues ruht:

Weil also nun das absolut Größte in absoluter Aktualität alles ist, was sein kann, und zwar derart frei von irgendeiner Art des Gegensatzes, daß im Größten das Kleinste koinzidiert, darum ist das absolut Größte gleicherweise erhaben über alle bejahende und verneinende Aussage. All das, was als sein Sein begriffen wird, ist es ebensosehr wie es dieses nicht ist, und all das, was als Nichtsein an ihm begriffen wird, ist es ebensosehr nicht, wie es dieses ist. Vielmehr ist es dieses in der Weise, daß es alles ist, und es ist in der Weise alles, daß es keines ist. Es ist so sehr in höchstem Maße dieses, daß es in geringstem Maße eben dieses ist.

Wo war ich? Ich und ich und ›ich‹ träumen. Von einer Welt. Die – damals – groß und grenzenlos ist. Und. Wir träumen. Und. Daß im Größten das Kleinste koinzidiert. Und. Wir träumen. Und. Bilder. Bäumen sich auf. Und. Wörter. Schäumen. Aus dem Mund. Und. Satzsträucher säumen den Zeilenweg. Verweilen, verweilen? Man wird die buchstäblichen Rappen, Schimmel nicht zäumen. Räumen wir den Steg. Und dann? Steil. In den See. In den See. In den Wörtersee. Und noch einmal. Und. Noch einmal: Der Mond ist versunken, die schwarze Nacht ist da, es gibt kein Zurück.

Wo wir waren, der zwanzigste Roman, das zwanzigste Kapitel des lesend niedergeschriebenen, zu einer großen Geschichte voller Geflüster, Getuschel, Gezischel verwobenen Romans, ›schenkt‹ mir den letzten Satz mit den elf letzten Wörtern, wie sie schöner nicht geschrieben sein können – sowohl für diese aufwühlende jahrhundertumschlingende Geschichte als auch für jenes sechstausendsiebenhundertfünfzig Seiten und rund zwei Millionen Wörter umfassende Buch, dem ich viele, viele Leser wünsche:

Die schmale Pappröhre schoss in den karminrot schimmernden Abendhimmel wie eine andere vor vielen Jahren – an einem Tag am Ende des Sommers, über dem Acker hinter der Neuen Siedlung, als wir noch träumten und die Welt groß und grenzenlos war.

 

Wo waren wir – oder : Der letzte Satz

Well, I’m back.
Tolkien ∙ The Lord of the Rings

 

Schlafwandlerisch, klamm und heimlich durch Nebenstraßen in jene wolfskaulige Gasse zurückfindend, von der aus ich, nach der Eingabe des letzten Worts kopflos mit übervollem Kopf (und in einem Zustand prickelnder Erregung, noch einmal befeuert durch den in der vergangenen Nacht zum wiederholten Mal gelesenen Roman Winterbienen, durch den ich rauschte wie der Intercity-Express, der am Bahnhof in Kall, Eifel vorbeirast, als gäbe es ihn gar nicht: Ich lauschte dem aufbrausenden Surren, das bald nachdem sie sich eingestimmt hatten, wieder zu einem leisen, harmonisch pulsierenden Rauschen wurde, das vertraut und tröstlich klang) überstürzt zu einer ausgedehnten Wiesen- und Waldwanderung aufbreche (was immer ich male, es wird ein Wald daraus), während der ich eine feine Uhufeder und ein vielleicht dreihunderfünfundneunzig Millionen Jahre altes Marmorsteinchen finde, urplötzlich einen grauen Fuchs sehe und von mehreren heftigen Regengüssen überrascht werde, erwartet mich, spätabends, die – schöne? schnöde? schlechte? – Nachricht vom morgendlichen Wiederauftauchen von vierzehn der zwanzig Autoren, die, ganz einfach, nach der gemeinsamen Veranstaltung in Hamburg in letzter Minute eine Kreuz- und Querfahrt buchten (was auch sonst – denn wer da buchet, verschwindet: Hätte man sich’s nicht denken können, ja, müssen? Wo, bitte, bleibt das Gespür fürs Nahefliegende?), um, ja, um was zu tun (zu ruhn?), zu wollen (zu sollen?)? Man – weiß – es – nicht.                                Die unvermeidlich quergestellte Überkreuzsporträtselfrage: Was denn nun mit den sechs andren sei?                      Ach, was für ein Rumgedruckse, bis, endlich, endlich, eine Autorin sich einen Ruck gibt, die Standesehre zu retten, indem sie sich, wenn auch offensichtlich bleimütig, wenn auch gleichsam sibyllinisch, diese siebzehn Wörter vom handgeschöpften Papier abliest, das ihr ein Verlagsmensch zusteckt: Nach einem Landgang durch eine wilde Felsengegend sind drei Damen und drei Knaben nicht an Bord zurückgekehrt.                                                    Ob sie etwa der listigen Schlange zum Opfer erkoren?
Nein, nein, nein, wird, nun fast schon schreimütig, bewichtigt, das werde sich, (schlußendlich gut, nichts ist gut) alles sicherlich sehr bald aufklären, man bitte um ein bißchen (bißchen?) Geduld noch, man sei gewiß (gewiß!), auch diese Kollegen am 14. Oktober wohlbehalten in Frankfurt am Main begrüßen zu dürfen.
Frankfurt am Main? Warum dort? Warum ist man sich so sicher?
WARUM, WARUM, WARUM.
Vielleicht. (Vielleicht ist ein schönes Wort. Vielleicht ist ›meine‹ Antwort auf WARUM.)
Und bei ›dem‹ Flughafen ist die Wahrscheinlichkeit ja in der Tat so gering nicht, sie dort mann- und weibhaftig landen zu sehn.
Was sie dann ja wohl auch zitatsächlich sportwörtlich tun werden: Faktisch fröhlich, fiktiv frei, als wäre nichts gewesen (»Dat jitt et nit«, wie ein eher nüchtern auf die Welt blickender Kölner Kollege, wär er dabei gewesen, nebenbei bemerken würde), werden sie die Gangway herunterscharwenzeln.1 Bis auf einen. (Den – wird man nie mehr sehen.)

Am Himmel treiben blaue Wolken. Erstarrt –– bleib ich – stehen.

 

* * *

 

 SUCHLISTE

Andere mögen sich der Bücher rühmen, die sie geschrieben haben, mein Ruhm sind die Bücher, die ich gelesen habe. (Jorge Luis Borges)
 

Brüder ∙ Roman ∙ 416 Seiten ∙ Hanser Berlin in der Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG ∙ München 2019.

Cherubino ∙ Roman ∙ 320 Seiten ∙ Paul Zsolnay Verlag ∙ Wien 2019.

Das flüssige Land ∙ Roman ∙ 350 Seiten ∙ Klett-Cotta Ver­lag ∙ Stuttgart 2019.

Der Große Garten ∙ Roman ∙ 316 Seiten ∙ Verlag Matthes & Seitz ∙ Berlin 2019.

Der junge Doktorand ∙ Roman ∙ 176 Sei­ten ∙ Berlin Verlag in der Piper Verlag GmbH ∙ München/Berlin 2019.

Der Sommer meiner Mutter ∙ Roman ∙ 189 Seiten ∙ C.H.Beck Verlag ∙ München 2019.

Die Leben der Elena Silber ∙ Roman ∙ 620 Seiten ∙ S. Fischer Verlag ∙ Frankfurt am Main 2019.

Die untalentierte Lügnerin ∙ Roman ∙ 208 Seiten ∙ Jung und Jung Verlag ∙ Salzburg/Wien 2019.

Flammenwand. ∙ Roman ∙ 414 Sei­ten ∙ S. Fischer Verlag ∙ Frankfurt am Main 2019.

Gelenke des Lichts ∙ Roman ∙ 254 Seiten ∙ Wallstein Verlag ∙ Göttingen 2019.

Herkunft ∙ 366 Seiten ∙ Luchterhand Literaturverlag ∙ München 2019.

Hier sind Löwen ∙ Roman ∙ 288 Seiten ∙ S. Fischer Verlag ∙ Ber­lin 2019.

Kintsugi ∙ Roman ∙ 297 Seiten ∙ S. Fischer Verlag ∙ Frankfurt am Main 2019.

Miroloi ∙ Roman ∙ 464 Seiten ∙ Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG ∙ München 2019.

Mobbing Dick ∙ Roman ∙ 319 Seiten ∙ Salis Verlag ∙ Zürich 2919.

Nicht wie ihr ∙ Roman ∙ 304 Seiten ∙ Verlag Kremayr & Scheriau ∙ Wien 2019.

Schutzzone ∙ Roman ∙ 335 Seiten ∙ Suhrkamp Verlag ∙ Berlin 2019.

Vater unser ∙ Roman ∙ 284 Seiten ∙ Hanser Berlin in der Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG ∙ München 2019.

Winterbienen ∙ Roman ∙ 319 Sei­ten ∙ C.H.Beck Verlag ∙ München 2019.

Wo wir waren ∙ Roman ∙ 511 Seiten ∙ Rowohlt Verlag ∙ Reinbek bei Hamburg 2019.

 

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PS Der Essay Zwanzig Tage – zwanzig Romane : Ein Buchspiel ist mit allerlei unmittelbar und ohne Kursivsetzung in den Text einfließenden kürzeren und längeren Zitaten von Theodor W. Adorno ∙ Ilse Aichinger ∙ Attikus ∙ Augustinus ∙ Isabella Ayuto ∙ Simone de Beauvoir ∙ Jürgen Becker ∙ Max Beckmann ∙ Hans Bender ∙ Jörg Berger ∙ Thomas Bernhard ∙ Werner K. Bliß ∙ Wolfgang Borchert ∙ Jorge Luis Borges ∙ Willy Brandt ∙ Bertolt Brecht ∙ Jan Peter Bremer ∙ Rolf Dieter Brinkmann ∙ Martin Buber ∙ Remco Campert ∙ Paul Celan ∙ Winston Churchill ∙ Raphaela Edelbauer ∙ Joseph von Eichendorff ∙ T. S. Eliot ∙ Erasmus von Rotterdam ∙ Albrecht Fabri ∙ Siegmund Freud ∙ Max Frisch ∙ Karen Joy Fowler ∙ Stefan George ∙ Robert Gernhardt ∙ Johann Wolfgang Goethe ∙ Günter Grass ∙ Andrea Grill ∙ Sylvester Groth (als Joseph Goebbels) ∙ Peter Handke ∙ Martin Heidegger ∙ Heinrich Heine ∙ Eckhard Henscheid ∙ Johann Gottfried Herder ∙ Hermann Hesse ∙ Patricia Highsmith ∙ Ernst Jandl ∙ James Joyce ∙ Franz Kafka ∙ Immanuel Kant ∙ Erich Kästner ∙ A. L. Kennedy ∙ Paul Klee ∙ Jürgen Klopp ∙ Karen Köhler ∙ Brigitte Kronauer ∙ Miku Sophie Kühmel ∙ Axel Kutsch ∙ Stanisław Jerzy Lec ∙ Peter Mansfield ∙ Joachim Meyerhoff ∙ Herman Melville ∙ Michel de Montaigne ∙ Eduard Mörike ∙ Alexander Osang ∙ Emanuel Maeß ∙ Robert Musil ∙ Friederike Mayröcker ∙ Vladimir Nabokov ∙ Friedrich Nietzsche ∙ Katerina Poladjan ∙ Wilhelm Raabe ∙ Rainer Maria Rilke ∙ Philip Roth ∙ Walle Sayer ∙ Max von Schenkendorf ∙ Norbert Scheuer ∙ Emanuel Schikaneder ∙ Arno Schmidt ∙ Saša Stanišić ∙ Thomas Stölzel ∙ Wolf Vostell ∙ Paul Watzlawick ∙ Frank Wedekind ∙ Dieter Wellershoff ∙ Eugen Gottlob Winkler ∙ Carlos Ruiz Zafón ∙ Matthias Zschokke ∙ Stefan Zweig und ein paar anderen (anverwandelnd, montierend, verfremdelnd) angereichert. Der Verprasser bittet den versehrten L∙e∙s∙e∙r um Verkenntnis und stellt (mutmaßlich) diese Frage in den stimulierten Traum: Ist es denn nicht ›eigentlich‹ das Beste, nur noch Zitate aufzuschreiben?

 

  • 1. schar·wen·zeln [scharwénzeln] – schwaches Verbumgangssprachlich abwertend: sich in jemandes Nähe zu schaffen machen und dabei immer bereit sein, übertrieben geschäftig und eilfertig seine Dienste anzubieten, um sich dadurch einzuschmeicheln; sich scharwenzelnd fortbewegen.

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