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Lichtungen #162, Zeitschrift für Literatur, Kunst und Zeitkritik
Hamburg

Von den Lichtungen gibt es bereits eine neuere Ausgabe, doch gute Literatur und Kunst hat kein Ablaufdatum, die Lektüre der Lichtungen #162 sei daher auch weiterhin wärmstens empfohlen!

Im Editorial zu dieser Ausgabe schreibt Andrea Stift-Laube:

Ein Virus legt die Welt zeitweise lahm und macht überwunden geglaubte Grenzen wieder sichtbar – und es gibt Menschen, denen das nicht unrecht ist. Unsichtbare oder reale Grenzen zu überwinden und über den Tellerrand hinauszublicken, das war hingegen schon immer eine Stärke der Lichtungen. Wir lassen uns auch von einem Virus nicht daran hindern.

Die Lichtungen beginnen mit einer Folge der Reihe „Poesie an unvermuteten Stellen“ von Clemens J. Setz. Dass er eine große Vorliebe für Fundgedichte und Wasserbären hat, weiß die fixpoetry-Community spätestens seit seinem Gedichtband Die Vogelstraußtrompete und seinem Literarischen Selbstgespräch. Aber Clemens J. Setz spricht in seinem Beitrag in den Lichtungen nur indirekt über sich selbst und sein eigenes Schreiben, sondern stellt uns mit @ringbahnpoesie, die er auf Instagram entdeckt hat, „eine neue Meisterin dieser Kunst [der found poetry]“ vor.

Es folgt Nora Gomringer mit zwei Gedichten aus ihrem Band „Gottesanbieterin“:

Jesus, ein Fremder an einem Holzkreuz,

hat einen schlimmen Schnitt in der Seite.

Seit tausenden Jahren verbindet den keiner.

Das ist schon fahrlässig.

Ein Mann wie ein Briefkasten dadurch.

Kummerkasten aus Holz mit Schlitz.

Auch in den Gedichten von Joachim Gunter Hammer wird es religiös, allerdings richtet er sein „Gebet an den Knoblauch“:

Knoblauch, ergrauend küsse ich

am Fuße deiner Heiligkeit

dir Zeh um Zeh…

Nicht alle der Schreibenden scheinen von den eigenen Texten restlos überzeugt zu sein, oder sie ganz ernst zu nehmen: „Wer liest denn das?“ (Philip Röggla: Schutzhaus. Trailer zu einem Romandebüt), oder auch: „Resümee: Keine nennenswerte Signifikanz. Empfehlung zur Übergabe der Dokumente an MA278 bzgl. Makulatur.“ (Elias Hirschl: Analyse der Relikte). Der Text von Elias Hirschl ist zugegebenermaßen etwas mühsam zum Selberlesen, aber so ein harsches Urteil würde ich nicht über ihn fällen: Elias Hirschl ist Slam Poet und ich könnte mir vorstellen, dass dieser Text, von ihm vorgetragen, ein großes Hörvergnügen ist.

Zum Weinen oder doch zum Lachen? – Fragte ich mich im ersten Moment bei Wolfgang Pollanz‘ Erzählung Powderfinger. Nach Neil Young und entschied mich dann für letzteres, indem ich seine Erzählung voller Rollenklischees, die sich wie ein Auszug aus einem Groschenroman für kleine Buben aus den 50ern liest, ganz einfach als Parodie aufgefasst habe. Denn wer Herausgeber des Labels pumkinrecords sowie der Edition Kürbis ist und außerdem in den frühen 80er Jahren Sänger von „The Isolierband“ war, muss einfach sehr viel Humor haben. Hier ein Schnelldurchlauf:

Das Gewehr hatte er immer dabei, man konnte ja nie wissen, ob man einem Alligator über den Weg lief oder man einen fetten Otter oder eine Bisamratte schießen konnte, die ihren bescheidenen Mittagstisch bereichern würden. […] Dann sah er hinauf in den Himmel und gab sich seinen Träumen hin, dachte an sein Mädchen, das ein paar Meilen landeinwärts in der kleinen Siedlung bei der Baptistenkirche wohnte, sie war die jüngste Tochter des Predigers, blond und mit Sommersprossen im Gesicht. […] Ja, sie war seine Gefährtin, seine Frau, zumindest in seiner Vorstellung, seit er sie letzte Weihnachten beim Kirchgang gesehen hatte. […] Da hob er, ohne viel nachzudenken, sein Gewehr, legte an und zielte. Seine Hand war ruhig, er selbst war ruhig, er dachte an nichts. Die Kugel, die dann seinen Brustkorb traf, sah er nicht kommen, er fiel von der Wucht des Schusses auf den Rücken und fragte sich für einen Augenblick, warum er das getan hatte, dann wurde es schwarz um ihn und ein Schwall von Blut spritzte aus seinem Mund gen Himmel.

Die Lichtungen #162 sind überaus prosalastig, etwas mehr Lyrik würde nicht schaden, sehr viel mehr Lyrik, wenn es nach mir ginge. Im Zwischenbereich von Prosa und Lyrik, sowie von Deutsch und Englisch, bewegt sich der sehr überzeugende Text AS I MET YOU IN PARADISE von Bettina Landl. Es geht darin um Performance und über das Sprechen über Performance.

                                    hohe und

                tiefe Töne        Bewegung      und wir sind Besucher

Beobachter          teilnahmslos         teilnehmend  neugierig  irritiert

 

        irritierend                                              und unaufhörlich

„über den Tellerrand hinauszublicken“, das gelingt den Lichtungen gerade auch mit Übersetzungen. Neben dem Schwerpunkt der Ausgabe zu Literatur aus der Kulturhauptstadt Rijeka, gibt es da zusätzlich auch die Übersetzung einer traumhaften Erzählung von Aleksandr Vergelis aus dem Russischen von Jelena Dabić. Traum und Erinnerung verschwimmen und der eigentliche Protagonist ist ein ehemals prunkvolles und inzwischen verfallenes Haus. Die in den Träumen eines Kindes auftauchenden Erinnerungen an das Haus werden zunehmend mit dessen Phantasie angereichert, womit das Haus sich immer mehr verändert und ein Eigenleben entwickelt.

Es war schön, abends auf den Gang hinauszugehen, der menschenleer war, und sich vorzustellen, man sei ein einsamer Pilger, der durch die Straßen einer erfundenen Stadt geht – die alten Kommoden und Schränke, aus den Zimmern hinauskomplimentiert und sich vor den Türen drängend, erinnerten in ihren Umrissen an mittelalterliche Türme und Fachwerkhäuser.

Jakob Andratsch erzählt in Das Haus am Waldrand in der Nähe des Aussteigerdorfes oder über die Angst, mich anzustecken aus der Ich-Perspektive über einen Mann, der die vielen Gesichter der Flucht kennt und dessen Freund der Aufbruch ist, bis am Schluss der Erzähler selbst uns entflieht, als hätte der Protagonist den Erzähler mit seiner chronischen Rastlosigkeit angesteckt:

Es ist viel, wissen Sie, was ich zu umschreiben versuche: Unser armer Henry war ein zerrissenes Kopfkissen und wusste nicht, wie er die Federn aufsammeln sollte. […] Und wenn ich genug Zeit hätte, ich schwöre Ihnen, würde ich alles tun, um seine Geschichte zu erzählen – aber sehen Sie, es tut mir leid, ich muss schon wieder los.

Es folgt ein mehrseitiges Gedicht von Timo Brandt, das die Frage, wovon es handelt, gleich selbst beantwortet:

davon

aber auch davon

aber auch davon

Martin Peichl, bekannt auch für seine Bierdeckelgedichte, schreibt in seiner, mit dem 3. Platz des Emil-Breisach-Literaturpreis 2019 ausgezeichneten, Erzählung über eine Beziehung, die gerade in ihrem Beharren auf der eigenen Ungewöhnlichkeit dann doch wieder ganz gewöhnlich ist:

Jetzt schweigen wir. Jelena in ihrer Muttersprache, ich in meiner. An guten Tagen würde mir Jelena 3 von 5 Sternen auf Amazon geben. An schlechten Tagen ist ihr Kosename für mich „feler“.

Es folgt der Schwerpunkt der Ausgabe: Literatur aus der Kulturhauptstadt Rijeka, zusammengestellt von Bianca Kos. In ihrer Einleitung schreibt sie:

Wenn mich jemand fragen würde, was das Spezifische an dieser Literatur aus Rijeka ist – ja, dann würde ich sagen, es ist dieses Hintergründige, Abgründige, das zwischen Hell und Dunkel hin und her Schaukelnde, hoch und nieder, so lange und so viel, so lustig und so grauenhaft, bis einem ganz schwindlig wird.

Der Schwerpunkt beginnt mit einem einzelnen Gedicht von Laura Marchig auf Fiumanisch („ein nur in Fiume/Rijeka gebräuchlicher Dialekt, der sich aus dem Venezianischen entwickelt hat und kroatische Einsprengsel beherbergt.“), Italienisch und in deutscher Übersetzung von Ivanka Perković.

[…] das Flüstern

des Regens

Gravuren der wiedergefundenen

und immer neuen Ruhe.

So schön es ist, dieses eine Gedicht in drei Sprachen vor sich sehen zu können, so gerne hätte man zumindest noch ein weiteres Gedicht von Laura Marchig gelesen um sich ein umfassenderes Bild von ihrer Lyrik machen zu können. An späterer Stelle gibt es in den Lichtungen weitere Texte von ihr zu lesen, vorerst aber noch nicht.

Nach dem einzelnen Gedicht von Laura Marchig am Beginn des Schwerpunkts folgt, und nun beginnen wir zu verstehen, warum Bianca Kos, die den Schwerpunkt zusammen gestellt hat, schwindlig wurde, eine derblustige Komödie von Srećko Cuculić, aus dem Kroatischen von Klaus Detlef Olof. Wir befinden uns auf einem Busbahnhof namens „Froschwiese“ in Kroatien und in jeder Kurzszene treffen wir neue Passanten und Durchreisende, deren Unterhaltung wir für einen Moment lauschen, bevor sie schon wieder weiter eilen und die nächsten die Bühne und damit den Busbahnhof betreten:

PASSANT (sieht auf seine Armbanduhr): Mein Bus hat eine Panne … Aber ich kann auch morgen fahren.

KRANKENSCHWESTER: Wohin fahren Sie?

PASSANT (lächelt): Nach Eldorado.

KRANKENSCHWESTER: Oh, das auf jeden Fall. Und würden Sie mich mitnehmen?

PASSANT: Auf keinen Fall! Aber vielleicht könnten wir zusammen auf einen Kaffee gehen. Wenigstens Cafés gibt es genug auf der Froschwiese!

KRANKENSCHWESTER: Hat Ihr Bus oft eine Panne?

In der ebenso mysteriösen wie spannenden Erzählung Weite Welt von Davor Mandić, aus dem Kroatischen von Rebekka Zeinzinger, chauffiert ein Taxifahrer aus Rijeka eine Nacht lang den breit lächelnden Tod durch Istrien:

Als sie an der ersten Straße, die Darko bekannt war, an der Ebene herauskamen […] nahm er seinen Mut zusammen, um sich umzudrehen und den Unbekannten zu fragen, wo sie da gewesen waren.

„Übrigens weiß ich ja nicht mal, wie du heißt“ – er wandte den Kopf zum Rücksitz um, während er darauf achtete, das Lenkrad geradezuhalten und die Straße im Auge zu behalten, „und nachdem wir ja …“

Auf dem Rücksitz war niemand.

„Hey!“

Er spürte, wie die Räder von der Fahrbahn abkamen, […]

Und nun zurück zu Laura Marchig, die ja mit einem Gedicht den Schwerpunkt zu Rijeka eröffnet hatte. Das Totenbrot ist ganz anders als das einzelne Gedicht, insofern ist die räumliche Trennung schon auch nachvollziehbar. Nun haben wir Kurzportraits von Familienangehörigen, wie der Großmutter und Onkeln, vor uns und bekommen Familiengeschichte und –geschichten erzählt. Die Erinnerungen werden dabei meist mit Familienrezepten verknüpft.

Die Zwetschkenknödel hoben die Toten aus den Gräbern und meine Großmutter Maria, die jahrelang im Rollstuhl gesessen war, ging auf einmal wieder.

Und auch in den Gedichten von Kristina Posilović, übersetzt von Evelyn Sturl, geht es vorwiegend um Menschen:

wenn ich wenigstens Gulasch kochen könnte, ohne dass mir dabei die Zwiebeln anbrennen. ich würde Ratten füttern, die dir eine Nachricht überbringen. ich würde etwas schreiben wie „Verdammt sei deine tschetschenische Mutter. Du fehlst mir – komm zurück.“ komm schnell zurück. ich werde dir sagen, wo ich bin, in der zweiten Nachricht. weil mir das Gulasch heute nicht gelungen ist.

Von Vedrana Rudan bekommen wir einen Romanauszug zu lesen, übersetzt von Ana Ivaniš, Ines Takač und Vedran Petrone. Es geht darin um Erinnerungen an eine trotz Armut weitgehend glückliche Kindheit:

Manchmal hatte ich Glück, wenn man das überhaupt Glück nennen kann. Ich fing Fische, deren Tod niemandem nutzte. Wir haben sie nicht gegessen. Die Fische schwammen in der Nähe des Abwasserkanals, durch den unsere Scheiße floss. Wir Kinder haben gefischt, um zu fischen.

In der Erzählung von Tea Tulić, übersetzt von Silvia Stecher, geht es um das harte Leben eines Arbeiters in einer Sardinenfabrik, im Romanauszug von Zoran Žmirić, übersetzt von Stefanie Steiner, um Krieg, der aus Menschen Mörder macht.

Das war der Schwerpunkt zur Kulturhauptstadt Rijeka, es folgt der Kunstteil von Daniel Terkl und Julian Schutting, für den alleine es sich lohnt, diese Ausgabe der Lichtungen zu erwerben. Daniel Terkl beherrscht die große Kunst, das Besondere im scheinbar Unscheinbaren zu entdecken und staunend innezuhalten vor etwas, woran alle übrigen achtlos vorübereilen. Alle? Nein, nicht alle, denn auch Julian Schutting ist einer jener ganz besonderen Menschen, die dank ihrer Achtsamkeit und ihrem großen Wissen mehr sehen und begreifen von der Welt und in der Welt, was das Leben vielleicht nicht unbedingt leichter macht, dafür aber auf jeden Fall um sehr vieles reicher, bunter und vielschichtiger. Julian Schutting beschreibt in seinen Texten, was auf den Fotos zu sehen ist, reichert seine Beschreibung aber noch zusätzlich mit seinem fundierten Wissen, seiner blühenden Fantasie und eigenen Erinnerungen an.

diese Photographie mutet mich wie ein

Erinnerungsbild an, als ein immaterielles,

dem Erinnerungsvermögen eingebildet

und vom Namen Servitenplatz wie von

einem Zuruf aus dessen Reservoir,

nicht sonderlich tief unter Tag, wach

heraufgerufen.

Die Bildbetrachtungen können mitunter auch zu Bildumdeutungen werden und zunehmend löst das Betrachten der Bilder bei Julian Schutting ein richtiggehendes Feuerwerk der Fantasie aus: großartig, sehr schön und beeindruckend zu sehen!

In seinem Schreiben wendet sich Julian Schutting immer wieder an Daniel Terkl, richtet Fragen an ihn und stellt Vermutungen zu den Bildern auf, die nur dieser aufklären könnte. Dadurch bekommt der Text den Charakter eines Gesprächs, das aber, da Daniel Terkl die Bilder für sich sprechen lässt und nicht direkt schriftlich auf die Fragen von Julian Schutting eingeht, also keine Antworten oder Auflösungen gibt, auch etwas von einem Selbstgespräch hat.

Mit ihrer Kollaboration, die Daniel Terkl im Vorwort, wo er sich schon kurz zu Wort meldet, als eine „zutiefst berührende Form der Begegnung“ beschreibt, lehren sie uns beide, gleichsam innezuhalten und mit ihnen gemeinsam zu staunen über die Welt und das Leben.

Es würde einzig noch fehlen, dass nun Daniel Terkl umgekehrt über Fotografien von Julian Schutting schreibt, da auch Julian Schutting Fotograf ist. Aber wer weiß, vielleicht sind die beiden ja bereits längst dabei und wir dürfen uns auf einen Kunstteil von Julian Schutting (Fotografien) und Daniel Terkl (Text) in einer der nächsten Lichtungen freuen, wünschenswert wäre es auf jeden Fall!

Als nächstes führt Otmar Klammer ein Gespräch mit Volha Hapeyeva und Uladzislaŭ Ivanoŭ. Beide sind aus Belarus/Weißrussland. Im April, als dieses Gespräch geführt wurde, lebten und schrieben beide als Grazer Stadtschreiberin (Volha Hapeyeva) und IHAG-Writer in Exile (Uladzislaŭ Ivanoŭ) vorübergehend in Graz. Im Gespräch geht es um ihr Schreiben, um Politik, Belarus und das Corona-Virus. Nach dem sehr interessanten Interview wäre man eigentlich neugierig, auch literarische Texte von Volha Hapeyeva und Uladzislaŭ Ivanoŭ zu lesen, aber vielleicht wird das in einer anderen Ausgabe der Lichtungen nachgeholt.

Von Nadine Kegele ist in der Rubrik „Zeitkritik“ eine Bild-Text-Collage mit Klopapier und einem Reh mit Mundnasenschutz zu sehen. Und das letzte Wort hat Gertraud Klemm, die uns erklärt, warum sie „Game of Thrones“ hasst. Ihre Argumentation unterfüttert sie mit Statistiken, die u.a. belegen, dass den "ach so starken Frauen" in den Dialogen der Serie nur ein Viertel der Redezeit zusteht. Das kann man den Lichtungen nicht vorwerfen, ist das Verhältnis von Autoren und Autorinnen doch ein ausgewogenes, was keine Selbstverständlichkeit für Literaturzeitschriften ist und daher an dieser Stelle eigens lobend erwähnt sei.

Das sind die Lichtungen #162, die für wohlfeile 10 Euro pro Einzelheft auf 180 Seiten wirklich sehr viel und vielfältigste Literatur, Kunst und Zeitkritik bieten. Und wem das nicht genug ist, der lese einfach weiter bei der jüngst erschienenen Ausgabe #163 der Lichtungen, oder bestelle sich gleich ein Jahresabo, und damit vier Hefte pro Jahr.

Andrea Stift-Laube (Hg.) · Astrid Kury (Hg.) · Helwig Brunner (Hg.)
Lichtungen #162 / 2020
41. Jg., Schwerpunkt: Literatur aus der Kulturhauptstadt Rijeka
Lichtungen
2020 · 180 Seiten · 10,00 Euro
ISSN:
1012-4705

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