Fixpoetry

Wir reden über Literatur
Kritik

himmelwärts

Hamburg

Sternenlichtregen lautet der Titel der im Wunderhorn Verlag zum Norwegen-Schwerpunkt der Frankfurter Buchmesse erschienenen Anthologie zeitgenössischer Lyrik aus Norwegen. Am Cover sieht man, passend zum wunderschönen Titel, farbenfrohe grünblaue Nordlichter, Meer und Himmel. Neun Dichterinnen und neun Dichter versammelt der Band, also insgesamt achtzehn Stimmen. Übersetzt wurden die Gedichte von sieben Übersetzerinnen und einem Übersetzer, und zwar von Walter Baumgartner, Christine von Bülow, Sarah Fengler, Nora Pröfrock, Antje Subey-Cramer und Daniela Syczec.

Die Gedichte stammen von Kristin Auestad Danielsen, Henning H. Bergsvåg, Anne Bøe, He Dong, Rawdna Carita Eira, Halvard Foynes, Øivind Hånes, Karin Haugane, Ingrid Nielsen, Charlotte Riise, Øyvind Rimbereid, Hans Sande, Torgeir Schjerven, Sarah Selmer, Mazdak Shafieian, Thor Sørheim, Svanhild Amdal Telnes und Jan Erik Vold. An dieser Auflistung und auch am Inhaltsverzeichnis lässt sich auf einen Blick erkennen, was man die Gedichte lesend und sich in ihnen verlierend leicht übersehen könnte: Die Reihenfolge der Beiträge ist weder willkürlich, noch thematisch geordnet, sondern schlicht alphabetisch nach den Namen der Dichter und Dichterinnen. Das bringt sowohl System als auch Dynamik in die ganze Sache. Denn die verschiedenen lyrischen Stimmen sind extrem vielfältig, was sich unter anderem auf die sehr unterschiedlichen Biografien der vertretenen Dichter und Dichterinnen zurückführen lässt. Geboren von 1939 bis 1994 in Peking, dem Iran oder auch in Norwegen umfasst das Spektrum der uns in Sternenlichtregen präsentierten norwegischen Dichtung mehrere Generationen und versteht sich selbst eher als weltumspannend, denn als Dichtung eines einzelnen Nationalstaates. Durch die radikale Durchmischung dieser sehr verschiedenen Stimmen, welche durch die alphabetische Reihung zustande kommt, ist der Band sehr abwechslungsreich und ausgewogen und ein großes Lesevergnügen.

All jene, welche Sternenlichtregen nur deswegen zur Hand nehmen, um den Reiz der fremden Ferne Norwegens kennen zu lernen, werden die Anthologie wohl gleich nach den ersten beiden Beiträgern schon wieder beiseitelegen. Denn genau dem verweigert sich diese Anthologie. Norwegen mag zwar ein fernes Land sein (von Frankfurt aus betrachtet), aber es ist ein Land und kein fremdes Land in dem Menschen leben und keine fremden Menschen. Denn auch in Norwegen leben ganz gewöhnliche Menschen mit gewöhnlichen Alltagssorgen. In den Gedichten von Kristin Auestad Danielsen haben wir es etwa mit den Alltagssorgen einer alleinerziehenden Mutter zu tun:

Sie muss Milch kaufen.
Sie muss Windeln kaufen.
Das Kind auf dem Arm.
Muss zur Post.

Das ist nicht leicht.
So als Single.
Da braucht man starke Beine.
Klare, starke Gedanken.

Während es in den Gedichten von Henning H. Bergsvåg um eines der klassischsten Themen der Lyrik überhaupt geht, und zwar um Liebe bzw. Liebeskummer, in diesem Fall um Einsamkeit nach dem Scheitern einer Beziehung. Der Blick richtet sich dabei auf Dinge, da die Abwesenheit des anderen Menschen sich nur an Objekten festmachen lässt. Die Dinge sagen etwas aus, alleine durch ihr Vorhandensein oder Fehlen. Was bleibt zurück? – Eine Socke unterm Bett, auf links gedreht. - Und was fehlt?

Die Bücherregale bestehen aus Abwesenheit. Leere Stellen,
wo deine Bücher standen. Weiße Flächen, Staub,
             ganze Welten aus Worten sind fort.

Vielfältig ist die Anthologie nicht nur durch die Zusammenschau unterschiedlichster Stimmen, sondern auch im Detail, wenn man sich einen einzelnen Dichter oder eine einzelne Dichterin herausnimmt, da alle jeweils mit mehreren Gedichten vorgestellt werden, die manchmal, wie im Fall von Anne Bøe, aus verschiedenen Gedichtbänden stammen. Ihre Gedichte aus minimum (2009) handeln vom Vergehen der Zeit:

alles verdichtet sich, die zeit
über das feuer gespießt, liebling, wir
haben nicht mai, sondern november

Während sich Anne Bøe in ihren Gedichten aus frostdokumente (2012) gesellschaftskritisch zeigt:

[…] fragt
uns nicht nach zinn und coltan, dem telefon des vorjahrs
     neue fuhren bringt man jeden tag hoch, fragt nicht

woher, fragt uns nicht nach barfüßigen jungen
die den ganzen tag in hundert metern tiefe graben
spät abends zu einem schuppen heimgehen, ein zerrissenes

stück stoff zum dach, ein zerrissenes leben, […]

Es ist überaus spannend, anhand einer so kleinen Auswahl an Gedichten sowohl die Unterschiedlichkeit der beiden Gedichtbände, als auch ihre Gemeinsamkeiten und sich im Schreiben von Anne Bøe durchziehende Motive, wie der Wald und die goldenen Blätter, erkennen zu können. Das ist auch bei anderen Dichtern und Dichterinnen in der Anthologie möglich.

Den Gedichten ist jeweils eine kurze Bibliobio der jeweiligen Dichterin / des jeweiligen Dichters vorangestellt. In einigen Fällen lesen wir die Gedichte anders, wenn wir vorher die Biografie gelesen haben. Interessant sind die Biografien für uns Lesende besonders dann, wenn daraus hervorgeht, dass wir es mit mehrsprachigen Dichterinnen und Dichtern zu tun haben. He Dong beispielsweise wurde in Peking geboren, kam als Studentin nach Norwegen und schreibt sowohl auf Chinesisch als auch auf Norwegisch Gedichte. Rawdna Carita Eira wiederum schreibt auf Norwegisch und Samisch. Auch das Wissen, dass Øivind Hånes nicht nur Autor, sondern auch Musiker ist, führt dazu, dass wir seine Gedichte anders lesen. Aber natürlich müssen wir nicht notwendiger Weise wissen, wo He Dong geboren ist und in welchen Sprachen sie schreibt, um ihre Gedichte lesen zu können. Wer das nicht möchte, kann die Seiten mit den Kurzbiographien auch einfach überblättern, es ist ein Angebot, mit dem jeder und jede umgehen kann, wie es beliebt.

Von He Dong stammt das der Anthologie ihren Titel gebende Gedicht “sternenlichtregen“.  Der Blick richtet sich in ihren Gedichten nach oben in den Himmel. Dieser himmelwärts gerichtete Blick wird uns noch in vielen weiteren Gedichten der Anthologie begegnen, insofern hätte der Titel der Anthologie mit „Sternenlichtregen“ kaum treffender gewählt werden können. 

frost und hitze aus millionen von jahren
gesammelt vor meinen augen
sternenlichtregen                    üppige tropfen
rückwärts durch millionen von jahren
erzählt

 Bei Rawdna Carita Eira geht es um das Leben in der Natur und mit Tieren. Es wird erzählt, wie ein dreizehnjähriges Kind einem Kalb ein Kennzeichen in die Haut schneidet und dann mit blutigen Händen das weiche Kalbsmaul streichelt, es loslässt und ihm „lauf schwarzohr lauf“ hinterherruft, was zugleich der Titel ihrer bisher einzigen Gedichtsammlung ist. In ihren Gedichten spülen Klamme Hände Därme im Eiswasser aus um darin „labmagen vom renkalb in einem / schuss lauer milch“ zuzubereiten, oder es lachen die Sterne schallend in der Winternacht. Und mitunter wird es auch ganz still zwischen den Worten:

            du lächelst
                                       und wir
            finden den weg
heim

Halvard Foynes sinniert in seinen Gedichten über das Leben und unsere relative Bedeutungslosigkeit. Das lyrische Ich bezeichnet sich selbst als „zufrieden und mehrdeutig“ in aller Eindeutigkeit und kommt zu folgender Schlussfolgerung:

Das Leben ist zu kurz und auch zu lang.

Worauf sich nur schwer etwas erwidern lässt. Weniger philosophisch und wesentlich handgreiflicher im wahrsten Sinne des Wortes geht es in den Gedichten von Karin Haugane zu, in deren erstem Gedicht in der Anthologie ein gewalttätiger Vater mit der Axt auf die  vom kleinen Kind versperrte Haustür einschlägt:

vater schlägt die axt in die tür, will hinein
mutter und kinder sitzen dort eng beieinander

der kleine hat die tür versperrt, mutter will öffnen
der schlüssel liegt in einer schweißnassen hand

wir sitzen da drinnen und hören die schläge
er hackt in das holz, spaltet die tür

Øivind Hånes ist auch Musiker, das merkt man sehr schnell an seinen Gedichten, da er in ihnen die Welt nicht so sehr mit den Augen, sondern mehr mit den Ohren betrachtet. Das kann beispielsweise eine Kindheitserinnerung an ein ganz besonderes Klangerlebnis sein, wie der bis dahin vom Kind, welches die mit dem Nähkasten hantierende Mutter beobachtet, noch nicht gehörte Klang des auf dem Boden aufschlagenden Fingerhutes:

das geräusch des hölzernen kastens wenn er
geöffnet und geschlossen wird
ein rasselndes geräusch von der kleinen metalldose mit
                stecknadeln
und der fingerhut fällt auf den boden
rollt ein paar zentimeter zur seite
bleibt still liegen

draußen schneit es, lautlos

Ingrid Nielsen zeigt sich in ihren Gedichten als stille Beobachterin des noch nicht zu Sehenden, wie der unmerklichen Veränderung im Inneren der Espe bei Wintersonnenwende:

die säfte im baum
werden sich nicht mehr zurückziehen,
sondern steigen

obwohl ich nichts sehen kann,
wird sich das, was nun verborgen ist, bald zeigen

zuerst als kleine wunden in der rinde,
sodass niemand zweifeln muss

Bei Charlotte Riise wird es dann wieder sehr persönlich, das lyrische Ich ringt zum einen mit dem Verlust der eigenen Schwester:

Du fehlst mir Schwester, ich weiß noch,
als du klein warst, deine Haut so rosig und weich.
Ich nannte dich mein, und sperrte Mama aus der Wohnung.
Wir spielten Klavier, du auf meinem Schoß, ich sehe noch
deine Hände. Sie waren so klein unter meinen,

Zum anderen versucht das lyrische Ich in den Gedichten von Charlotte Riise mit dem Ende einer Beziehung klar zu kommen. Es wäre falsch, daraus den Schluss zu ziehen, dass norwegische Dichter und Dichterinnen besonders produktiv bei Trennungsschmerz sind, aber es fällt auf, dass die Themen Familie(nprobleme) und Beziehungsende in den Gedichten der Anthologie überproportional oft vorkommen.

Fast könnte man das erste Gedicht von Øyvind Rimbereid als Fortsetzung des Schwestern-Gedichts von Charlotte Riise lesen, denn auch hier geht es um eine verlorene Schwester. Möglicherweise kam diese Schwester tragisch ums Leben, diese Vermutung scheint zumindest naheliegend, auch wenn das im Gedicht selbst nicht ausgesprochen wird:

und Gardinen, die ich im Luftzug wehen sehe.
              Dahinter meine Mutter.
Sie ist drinnen. Sie will nicht
noch mehr Dinge fallen sehen. Sie ist da, wo
meine Schwester ewig fallen wird.
Sie ist bei ihr, im Nachhinein.

In den Gedichten von Hans Sande begegnen wir einem wolkenhohen Eschenbaum, einer ewig junge Brombeere, oder auch einem alten Kahn „halb voll Wasser“, der immer noch „von Sturm und fernen Stränden“ träumt. Und in einem seiner Gedichte begeben wir uns auf einen Morgenspaziergang mit ihm „auf der Suche nach einem unbekannten Gedicht“, welches einem Faden gleicht:

so dünn wie Spinnweben
Fest genug um mich aufrechtzuhalten
doch nicht stark genug zum Erhängen

Torgeir Schjerven richtet den Blick in seinen Gedichten himmelwärts, wir sehen einem Vogel dabei zu, wie er auffliegt und sich dabei allem Anschein nach in Luft auflöst, oder wir betrachten die schweigende Sonne:

Schön kann es sein,
wenn die Sonne,
scheinbar ohne zu sprechen,
strahlend fremd schweigt
und über uns dahinfährt,

Sarah Selmer verschränkt in ihren Gedichten ein Krankenhaussetting mit Baustellenmotiven. Parallel zu Schlagworten wie Krankheitsverlauf und Wahnsinn werden Grundmauern eingerissen und Fassaden stürzen ein. Es sind die Fragezeichen und Doppelpunkte, welche den Gedichten etwas Halt geben, sie davor bewahren, wie die Häuser einzustürzen. Die vielen Fragezeichen vermitteln auch den Eindruck, als spräche das lyrische Ich mit sich selbst oder auch mit der Wand („der patient spricht / mit der wand!“):

sollen wir verstecken spielen?
willst du mit mir steinzeit spielen?
das flutlicht bewegt sich
die bagger ebenso
rückwärts: der kopf
ruht auf linoleum
und der mond zurrt sich fester

Mazdak Shafieian ist ein im Iran geborener norwegischer Dichter, der in seinem Gedichtband Antwerpen u.a. auch über Paris schreibt. Das nenne ich einen kosmopolitischen Dichter:

Mir ist übel, der Wind weht, halt mich fest,
so, näher, ja, drück mich fester,
ich bin das Halbdunkel am Morgen nicht gewohnt,
und die diesige Luft – es quält mich,

hast du die Frau dort drüben spazieren gesehen?
Die eben an der Kreuzung verschwand,
wie durch einen wogenden Schleier eines verwehten
             Gedankens?

Eigentlich würde man von einer Anthologie zeitgenössischer Lyrik aus Norwegen erwarten, dass es auch inhaltlich in den Gedichten, wenn schon um ein Land, dann um Norwegen geht. Liest man den Beginn des folgenden Gedichts von Thor Sørheim ohne den Titel zu lesen, könnte man durchaus denken, es ginge um Norwegen:

Das Meer rollt mit harter Hand,
eine Faust voll Kies, zwei Wellen
mit Sand, und streicht vorbei
wie ein durchnässter Hund. […]

Tatsächlich geht es aber, wie uns der Titel verrät, um den Norden Schottlands, und zwar um „Skara Brae, Orkneyinseln“. Das ist sehr schön an der Anthologie, dass wir mit ihr aufbrechen zu einer Expedition in den hohen Norden Norwegens, dann aber von der Meeresbrandung ganz unvermittelt an einem Strand der Orkneyinseln angespült werden, ohne dass wir genau wissen, wie uns geschieht. Das kann Poesie: Uns die ganze Welt zeigen in wenigen Worten und einem Buch.

Svanhild Amdal Telnes, die jüngste Dichterin der Anthologie, findet in ihren Gedichten Worte und Metaphern für eine völlig zerbrochene und zerrüttete Familie:

In den Nächten
benutzt Mutter einen Tropfenzähler
bei ihrer Arbeit

Sie reiht
kleine, salzige Perlen
auf unsere Wangenknochen

Ob sie die bei Ebbe sammeln geht?

Jan Erik Vold, last but not least, wird in seiner Kurzbiografie als Jazz-Poet bezeichnet, was schon einmal sehr neugierig macht. Ukiyo-e-Poet wäre vielleicht eine weitere mögliche Bezeichnung, da eines der beiden Gedichte von Jan Erik Vold von Hokusai handelt, womit wir abschließend in Japan gelandet wären:

Hokusai
wurde
fast 90. Als er 75 Jahre
alt war, sagte er

[…] Mit 80 werde
ich mich gründlich
in den Geheimnissen der Kunst

auskennen – so dass ich Lobenswertes
machen
werde
wenn ich 100 bin. Ganz zu schweigen

von den Jahren
danach.
Jetzt gilt es nur noch
durchzuhalten

Bei aller Themenvielfalt ist den Gedichten der Anthologie doch allen ein erzählender Duktus gemein. Sind experimentellere Arten zu Dichten in der zeitgenössischen Lyrik Norwegens generell kaum vorhanden? Sind diese zwar vorhanden, aber lassen sie sich schlicht und einfach kaum in eine andere Sprache übersetzen? Oder war es eine bewusste Entscheidung der beiden herausgebenden Verlage Das Wunderhorn und Gyldendal Norsk Forlag, den Schwerpunkt auf erzählende Lyrik zu setzen? Mit diesen Fragen lässt uns die Anthologie alleine, da es weder ein erläuterndes Vorwort, noch ein Nachwort gibt, das uns über die Auswahlkriterien für diese Anthologie informieren würde. Einzig einen Klappentext gibt es, in dem es heißt: „So verschieden die Autoren dieser Ausgabe sind, so sind es auch ihre Themen.“ Was den Verdacht erhärtet, dass die Herausgebenden unter Vielfältigkeit vor allem eine thematische verstehen.

Aber trotzdem verschafft Sternenlichtregen einem einen guten Einblick in die zeitgenössische Lyrik Norwegens, alleine schon deswegen, weil die Anthologie, trotz des recht handlichen Formats von 142 Seiten, gleich achtzehn verschiedene Dichter und Dichterinnen aus Norwegen vorstellt. Für all jene, denen das noch nicht reicht und die mehr entdecken möchten, sei, neben den vielen anderen Neuerscheinungen zu Norwegen diesen Herbst, vor allem auch die Gastland Homepage Norwegens zur Frankfurter Buchmesse empfohlen. Da gibt es nämlich noch mehr norwegische Lyrik zu lesen und zu entdecken. Noch viel mehr. Denn im Gastlandjahr 2019 wird hier jede Woche ein norwegisches Gedicht vorgestellt, insgesamt werden es dann 52 Gedichte sein.

Gyldendal Norsk Forlag (Hg.)
Sternenlichtregen / Zeitgenössische Lyrik aus Norwegen
Wunderhorn Verlag
2019 · 140 Seiten · 22,00 Euro
ISBN:
978-3-88423-612-3

Fixpoetry 2019
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung von Fixpoetry.com und der Urheber
Dieser Artikel ist ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt. Sie dürfen den Artikel jedoch gerne verlinken. Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

Letzte Feuilleton-Beiträge