Fixpoetry

Wir reden über Literatur
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Kritik

wie ein Reh, das aus dem Nest gefallen

Hamburg

oder
sich aus Trotz
über den Rand des Universums lehnen wie über
die Schreibmaschine,

Das Titelzitat stammt von Mario Osterland, das Zitat über den Rand des Universums von Ruth Johanna Benrath und beide sind zu finden in der schlichtweg hinreißenden Ausgabe des Literaturboten mit dem schönen Titel „Die Mayröcker-Variationen“.

Es ist schon eine lang bewährte Tradition: Kollegen und Kolleginnen zeigen ihre große Wertschätzung und gratulieren Friederike Mayröcker gerne zum Geburtstag, indem sie ihr eigene Texte schenken. Zum runden 90er beispielsweise lud Erika Kronabitter zu einem Sammelband ein. Der sehr umfangreiche Band HAB DEN DER DIE DAS, erschienen in der Edition Art Science, versammelt auf 260 Seiten Beiträge von 165 Autorinnen und Autoren. Heuer wird Friederike Mayröcker 94 und eingeladen hat diesmal der Literaturbote, erschienen bereits im Oktober, also nicht direkt zum Geburtstag, aber doch mit Blick auf den 20. Dezember. Im Editorial von Björn Jager gibt sich der Literaturbote sympathisch bescheiden:

Anfang 2018 wandten wir uns mit einer Anfrage an den Suhrkamp Verlag, die wir zwar weder vermessen noch allzu gewagt fanden, deren positive Beantwortung wir aber dennoch in Zweifel zogen. […] Warum wir genau bezweifelten, dass Friederike Mayröcker uns diesen Wunsch erfüllen würde, ist retrospektiv unerklärlich.

Der Literaturbote hatte sich einen unveröffentlichten Text von Friederike Mayröcker gewünscht, um diesen dann Autorenkolleginnen und –kollegen zur Verfügung zu stellen, damit diese dann darauf antworten würden können. Zwei Tage nach der Anfrage stimmte Friederike Mayröcker bereits zu. Dieser Text von Friederike Mayröcker ist der Ausgabe vorweg gestellt, dann folgt das Editorial und darauf die in mehrere Kapitel unterteilten 32 Beiträge der Autorenkollegen und –kolleginnen, die in all ihrer Verschiedenheit doch alle auf den einen Text von Friederike Mayröcker Bezug nehmen. Von der Kapiteleinteilung zeigt sich allerdings selbst Björn Jager nicht restlos überzeugt:

Blättern Sie doch beim Lesen zunächst kreuz und quer durch das Heft, ohne sich zu sehr durch die Kapitel leiten zu lassen. Lesen Sie die Einzeltexte nicht zwingend in der Reihenfolge, die wir Ihnen zwangsläufig vorgeben.

Die einzelnen Beiträge weisen eine ungeheure Bandbreite auf. Ich möchte eine kleine Auswahl verschiedener Aspekte herausgreifen, die mir beim Lesen aufgefallen sind, und die einzelnen Beiträge unter diesen Gesichtspunkten vorstellen. Konkret sind das fünf Punkte, die ich folgendermaßen übertitelt habe: Die Mayröcker-Kombinationen, Erhöhtes Vogelaufkommen, Auf den Spuren Friederike Mayröckers, Detailverliebte Dichter und Dichterinnen, Persönliche Ergriffenheit.

Die Mayröcker-Kombinationen

Alle Beiträge beziehen sich auf den einen Text von Friederike Mayröcker, der vorne abgedruckt ist, soviel ist klar, erstaunlich jedoch ist zu beobachten, mit welch unterschiedlichen Autorinnen und Autoren die Autorinnen und Autoren des Literaturboten Mayröcker zusammen führen. Naheliegend wäre bei Mayröckers uferlosem Werk wohl auch gewesen, Mayröcker schlicht und einfach mit Mayröcker in Verbindung zu bringen, aber das scheint gar nicht so zentral in den Beiträgen. Stattdessen taucht in sehr vielen der Beiträge teilweise sehr unvorhergesehenes, teilweise auch sehr naheliegendes Zusammenlesen des Mayröcker Textes mit Texten anderer Autoren und Autorinnen auf. Nach diesen „Mayröcker-Kombinationen“ wissen wir dann: Mayröcker passt immer und zu fast allem.

Der erste Beitrag im Heft, „Bienenkind“ von Marcel Beyer, führt ein Zitat aus dem Text von Mayröcker mit Marcel Prousts „À la recherche du temps perdu“ zusammen und lässt die bei Mayröcker unbestimmt bleibende Hecke, „in einem Garten von weißen Blumen“, zur berühmten Weißdornhecke bei Proust werden. Diese Zusammenführung öffnet ungeheure Räume.  

Der Unterschied zum darauf folgenden Beitrag könnte kaum größer sein, denn Carolin Callies kombiniert Mayröcker nicht mit Marcel Proust, sondern mit dem Kinderauszählreim „Eine alte Frau kocht Rüben, eine alte Frau kocht Speck und schneidet sich den Finger weg“

Timo Brandt wiederum verwendet in seinem Gedicht leicht verfremdete Versatzstücke aus Schillers „Ode an die Freude“, die Hymne der Europäischen Union, die auch den fulminanten Abschluss Beethovens Neunter Symphonie bildet. Timo Brandt verwendet den Anfang daraus, der wie folgt geht: „Freude, schöner Götterfunken, Tochter aus Elysium, wir betreten feuertrunken, Himmlische, dein Heiligtum.“ und macht daraus: „Freude schöner Sägespäne, Tochter macht ihr Physikum.“ und „Wir beten feuertrunken. Und doch nur um ein Heiligtum“ Diese Bezugnahme erfolgt nicht aus Willkür, sondern liegt im Text Mayröckers begründet, die da schreibt: „immer gefiel mir Friedrich Schiller’s Umgang mit dem Wort Mode“. Das Wort „Mode“ findet sich gleich im zweiten Satz der Ode: „Deine Zauber binden wieder, was die Mode streng geteilt, alle Menschen werden Brüder, wo dein sanfter Flügel weilt.“ Diese Stelle zitiert Timo Brandt aber nicht, um nicht gleich alles zu verraten.

Auch ein zweiter Beitrag verbindet Mayröcker mit Schiller, Zsuzsanna Gahse bezieht sich aber auf die weniger bekannte Ballade „Der Handschuh“ von ihm, die ich eher zufällig sehr gut kenne, weil ich sie in meiner Schulzeit auswendig gelernt habe.

Der Titel des Beitrages von Paulus Böhmer wiederum scheint mir mit „Moose . Marder . Mayröcker .“ auf „Kleist Moos und Fasane“ von Ilse Aichinger zu verweisen, dem wäre aber noch nachzugehen.

 

Erhöhtes Vogelaufkommen

Soviel zu den Mayröcker-Kombinationen. Hierhin erschöpft sich die Vielfalt des Heftes natürlich noch lange nicht. Wenn ich überlege, was es darin noch zu beobachten gibt, so fällt mir auf, dass die Mayröcker-Variationen überaus vogelreich sind. Auch das ist kein Zufall, sondern eine direkte Bezugnahme auf Friederike Mayröcker. Sehr sacht, „windumflattert: jenseits des hörbaren“, geschieht das bei Lisa Goldschmidt:

              auf dem dachfirst, wie sie schwieg, wie sie sang, wie
sanglos
                                                                     das licht ihr gefieder
                                                                                                     sanft lautlos durchfuhr,

Es gibt einerseits allgemeine Vogelverweise, wenn eben Gefieder, Federn oder Vögel auftauchen, welche Mayröcker nicht ausdrücklich in ihrem Text benennt. Im Beitrag von Ingrid Mylo zum Beispiel wird die Feder eines Eichelhähers als Lesezeichen verwendet:

Einmal noch
die Feder eines Eichelhähers
zwischen die Stunden legen:
zum schnelleren Auffinden
des blauesten Augenblicks.

Und dann werden andererseits auch genau die Vögel, welche Mayröcker in ihrem Text anführt, in einigen Beiträgen aufgegriffen. Die Rotkehlchen beispielsweise von Alke Stachler:

du meinst, wenn man genau hinsieht, kann man ein rotkehlchen nicht von einem rotkehlchen unterscheiden, oder eine hexe von einer hexe, ketzerin, krähe, ausgesetzte seele.

Sucht man bei Mayröcker die erwähnten beiden Rotkehlchen, findet man: „die / Rotkehlchen ich meine die Rotkehlchen / schnäbelten ……“ Aber dann gibt es da in ihrem Text nicht nur diese zwei Rotkehlchen, sondern auch einen Adler („wünsche Adlerauge um verborgene Schätze : / Strophen und Rehe zu FIEDERN : ERHASCHEN“) und eine Taube („auf dem Plafond die Taube aus Holz : kreisend nämlich, vom / Oberstock der Behausung hernieder schwebend,“). Ingo Ebener führt beide stellen zusammen, wenn bei ihm keine Taube kreist, sondern ein Adler taub kreist:

oder taub kreisend
ein Adler sein
aufgehoben vom Boden
in die Luft gesetzt
um die Zeilen zu überfliegen

Eva Demski, André Schinkel und Lydia Daher beziehen sich beide auf die gleiche Stelle bei Friederike Mayröcker: „möchte Ornithologe, werden, habe polare Vogelnatur,“, wobei Eva Demski über die Vogelnatur nachdenkt:

Vogelnatur ist im Mayröckertext unterstrichen, was mein Laptop einfach
nicht nachmachen will.
Ich wünschte, ich hätte sie auch, diese polare Vogelnatur. Immerhin aber
haben wir beide, Friederike Mayröcker und ich, einen Vogel.
Darauf bin ich sehr stolz.

Während André Schinkel und Lydia Daher den Wunschberuf des Ornithologen ins Auge fassen. Bei André Schinkel tritt zusätzlich auch noch ein gefiederter Schiller auf:

[…] F. Schiller, ge-
fiedert, tritt auf: Ist das Umgang?, fragst Du, sage ich.
Ich sage, fliege und kreise, ich · will ·Ornithologe · werden; da
stößt uns das Rabengefieder wild auf. […]

Während Lydia Daher mit Vogelkundler ein anderes Wort für Ornithologe findet:

Ich hingegen. Träume. Fern-
gläser, Verastetes, Vogelkundler
in Tarnkleidung:
I am a Dreamer, I die for Gefieder, […]

Auf den Spuren Friederike Mayröckers

Es gibt Beiträge, die sich richtiggehend am Text von Friederike Mayröcker entlang schreiben. Manchmal ist dieses Entlangschreiben auch verschlüsselt, wie bei Andreas Hutt, der in seinem Beitrag einen „Nachhall von Sprache“ erzeugen möchte und Stellen nicht direkt aufgreift, sondern paraphrasiert. So wird das Polare („polare Vogelnatur“, „polares Trippeln“), das bei Mayröcker zu finden ist, bei ihm zum Arktischen, der Wunsch nach Adlerauge zu „die Augen auf Spatzen gerichtet:“ und „dort wo die branches sich gabelten“ zu „Äste, verdrehte Finger vor Hintergrund“.

Im Beitrag von Crauss. sind Zitate und Motive aus dem Text von Mayröcker mit neuen Bildern verschnitten und in Beziehung gesetzt, es taucht zusätzlich das Meer und ein Bruder auf, und gleichzeitig deutet Crauss. mit seinem Schreiben das Schreiben Mayröckers. Mayröckers Text beginnt mit „dasz ich die kl. Plastiklöffel herunterschlucken möchte,“ Crauss. bezieht sich darauf, indem er mit der Frage: „wie schmeckt sprache? dass ich –“ anfängt und am Ende nochmals darüber nachdenkt, was mit den kl. Plastiklöffeln alles gemeint sein könnte:

über den tisch ein kl. plastik-, das ist : pudding oder auch
eilöffel, eislöffel frostiger flüche und über den boden gerollt
geschwemmt und ergossen eine anthrazitporzellanschüssel
mit schwarz lasiertem rand für maschinenspül nicht geeignet

Michael Spyra schreibt ein resümierendes Gedicht, in dem Motive aus dem Text Mayröckers aufgezählt und –gelistet werden. In der Nacherzählung entsteht dann sein Gedichtgebinde und –gesteck:

Die Messerschluckerin will lieber fliegen,
weils schwer fällt, ruft den Tränenherold wach.
Und eine möchte Adleraugen kriegen
und eine sieht die Taube unterm Dach.

Alis Blodwynne Jones fasst in ihrem, von Jan Wilm aus dem Englischen übertragenen, Beitrag nicht zusammen, sondern schreibt sich entlang einiger Wortwegmarken aus dem Text Mayröckers, geht Mayröckers Text damit von Anfang bis Ende durch und erschreibt sich so ihren ganz eigenen Text:

[…] Denn es gab einen
Zaun in der Nähe eines anderen Zauns auf der anderen
Seite des weißen Blumengartens Und da sehe ich heute das
Schlüsselein liegen […]

 

Detailverliebte Dichter und Dichterinnen

Einige der Beiträge greifen auch ein bestimmtes Detail heraus und beleuchten es in all seiner Besonderheit. Frieda Paris lenkt die Aufmerksamkeit auf das usw. und damit auf Friederike Mayröckers Vorliebe, in ihren Texten Abkürzungen zu verwenden:

und so weiter …. dein und so weiter nur ausgeschrieben
übernehmen. ich meine ich und mein Ruhepuls

Klaus Reichert sinniert über die Anzahl der Pünktchen bei Friederike Mayröcker und wofür diese stehen könnte:

Hinzu kommen die Pünktchen: 6, 9, 15, teilbar nur durch die Primzahl 3. Am Ende der Vorlage sind es 7, die in eine andere Dimension führen. (Etwa die symbolischen: 7 Wunden, 7 letzte Worte à la Haydn, das 7gestirn, die 7schläfer in ihrer Frosthöhle.)

Wohingegen Róža Domašcyna vor dem legendären „sz“ von Friederike Mayröcker verharrt:

„ich stoppte stolperte über das sz das ich aus dem polnischen kannte“

Auch ein Detail ist das optische Erscheinungsbild des Textes von Friederike Mayröcker. Einige Beiträge nehmen optisch Bezug auf ihren Text, der auf der Schreibmaschine getippt und mit handschriftlichen Korrekturen versehen ist. Auch Paulus Böhmers auf der Schreibmaschine getippter Beitrag enthält handschriftliche Korrekturen, auch wenn sein wesentlich längerer Text nicht in über die Seite wandernde Textblöcke aufgeteilt ist, wie das bei Friederike Mayröcker der Fall ist, sondern in einem durch, annähernd mittig hin und her franst.

Der zweite Autor, der Mayröcker zuliebe zur Schreibmaschine griff, ist Mario Osterland. Sein Beitrag folgt auch Großteils Mayröckers Art und Weise, den Text über die Seite zu verteilen.

Und auch Steffen Brenner folgt in seinem Beitrag exakt der mayröckerschen Verteilung der Textblöcke über die Seite. Er gibt auch den Text Mayröckers selbst wieder, allerdings sortiert nach Buchstaben, alphabetisch und in der Häufigkeit ihres Auftauchens im Text. Das ist eine lustige und interessante Idee. Wenn man so etwas macht, sollte man aber eines nicht machen: sich verzählen. Denn wenn ich einen Text von Friederike Mayröcker schon nach einzelnen Buchstaben – groß, klein, unterstrichen – sortiere, dann sollte das auch stimmen. Nein, ich habe nicht alle kleinen „aaaaaaaaaaaaaaaa“, „eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee e eeeeeeeee“ oder „mmm mmmmmmmm“ nachgezählt, aber ich habe mir ein paar Großbuchstaben vorgenommen, da die wesentlich weniger häufig im Text auftauchen. Und gleich beim „A“ hat er sich beispielsweise verzählt, welches laut Steffen Brenner nur ein einziges Mal bei Friederike Mayröcker auftaucht, auch wenn es das tatsächlich zweimal tut in „Adlerauge“ und „Allseits“. Meine Kritik daran mag man als Haarspalterei abtun oder nicht: Die Idee ist auf jeden Fall sehr toll und der Beitrag sehr schön.

Persönliche Ergriffenheit

Man merkt an den Beiträgen, wie ernst die Autoren und Autorinnen die Einladung des Literaturboten genommen haben und wie groß ihre Wertschätzung und Hochachtung Friederike Mayröckers ist. Manchmal ist diese tiefe Ergriffenheit nicht nur zwischen den Zeilen heraus zu lesen, sondern wird direkt ausgesprochen. Ich möchte mit drei Beiträgen schließen, die Worte für ihre Wortlosigkeit suchen, da ich denke, dass sie ausdrücken, was auch alle anderen empfinden. Denn berührt ist nicht nur Uwe Kolbe in seinem Gedicht, berührt sind wir alle von Friederike Mayröcker, die wir sie und ihr Werk schätzen und lieben:

Dass ich mich anvertraue der Gärtnerin,
ab durch die Hecke, vertraut mit Verlaub,
dass ich berührt bin, steht außer Frage.

Robert Stripling erzählt von einer persönlichen Begegnung mit Friederike Mayröcker und wie es ihm dabei vor „Ehrfurcht & Zärtlichkeit“ die Sprache verschlagen hat:

Später, als ich ihr leibhaftig gegenüberstehe, bring
ich vor Ehrfurcht & Zärtlichkeit (Hand in Hand miteinander) kein
Wort hervor. 

Und Nancy Hünger schreibt, wie sie über Jahre hinweg alle Bücher von Mayröcker liest und sammelt, die sie bekommen kann und wie ihr am Ende doch die Worte fehlen:

[…] seit Jahren und –zehnten nun, habe ich
gesammelt, erstöbert und gekauft, noch mit dem letzten Groschen
gemayröckert, soviel ich einheimsen konnte, mir alles vom Tüten-
suppen-Mund abgespart. […]
Aber was weiß meine Liebe zu sagen, ist sie doch ihrem Wesen nach
sprachlos zutiefst dem Schweigen verschwestert.

Alles Liebe und Gute zum Geburtstag, liebe Friederike: Immer weiter, immer weiter schreiben

                                           

                                              ***
Mit Texten von Marcel Beyer, Nora Gomringer, Paulus Böhmer, Eva Demski, Uwe Kolbe, Zsuzsanna Gahse, Kathrin Schmidt, Ron Winkler, André Schinkel, Carolin Callies, Lisa Goldschmidt, Andreas Hutt, Crauss, Michael Spyra, Alke Stachler, Alis Blodwynne Jones (übers. von Jan Wilm), Jakob Brünn, Sandra Schäfer, Christoph Wenzel, Frieda Paris, Timo Brandt, Robert Stripling, Nancy Hünger, Lydia Daher, Ingo Ebener, Ingrid Mylo, Ruth Johanna Benrath, Mario Osterland, Klaus Reichert, Steffen Brenner, Róza Domašcyna und einem Essay von Beate Tröger.

Hessisches Literaturforum im Mousonturm e.V. (Hg.)
LITERATURBOTE 131/132, OKTOBER 2018 DIE MAYRÖCKER-VARIATIONEN
Literaturbote
2018 · 1617-6871

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