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Kritik

Menschenseele und Klima

Hamburg

Mit „Klima“, zusammengesetzt aus den chinesischen Zeichen für Wind und Erde, ist die Gesamtheit der natürlichen, also nicht von menschlichen Eingriffen veränderten, Gegebenheiten eines Lebensortes gemeint. In Übertragung Heideggerscher Begrifflichkeit beschreibt Tetsurō Watsuji die Erfahrung der Außenwelt als ein ex-sistere, also ein sich Hinaus-stellen in die äußere Natur, das er als „intentional“ (gewollt) bezeichnet.

„Ex-sistere“, das Hinaustreten, ist das Grundprinzip unseres Daseins, das Prinzip, auf dem auch die Intentionalität beruht. [S. 30]
 

Aufgrund des aktiven Hinaustretens oder passiven Ausgesetztseins setzt der schaffende Mensch den Prozess der Zivilisation in Gang, der einen dialektischen Charakter aufweist, den Tetsurō Watsuji leugnet.

Das häufigste Missverständnis begegnet uns in der landläufigen Überzeugung, Mensch und Natur beeinflussten sich wechselseitig. [S. 34]
 

In der Marxschen Formulierung handelt es sich um den Vorgang der Humanisierung der äußeren Natur, die den menschlichen Bedürfnissen und Möglichkeiten angepasst wird und zu einer zweiten ver-menschlichten Natur (menmade) führt. Tetsurō Watsuji sieht den Vorgang nur als „freie Selbstgestaltung“ und übersieht gänzlich die autodestruktiven Anteile menschlichen Handels. Die Erfindung der Holzkohle und des Holzkohlebeckens, das traditionell im Winter Wärme spendete, mag noch keinen großen Eingriff in die Natur dargestellt haben, die Implosionen von Fukushima schon. Die ab 1929 bis zur Mitte verfassten bzw. überarbeiteten Vorlesungsskripte geben damit noch einen Blick auf das Mensch-Natur-Verhältnis wieder, wie er bereits von Karl Marx festgehalten wurde, denn auch er sah die destruktive Wirkung menschlicher Arbeit nicht.

Das Haus ist ein Mittel, kraft dessen wir uns sowohl vor Kälte wie vor Hitze schützen, und seine Bauweise wird jeweils dadurch bestimmt, ob man sich mehr gegen Hitze oder gegen Kälte zur Wehr setzen muss.
 

Das Haus im 21. Jahrhundert ist, nach diesem reduziertem Verständnis errichtet, ein Element der Versiegelung der endlichen Ressource Boden, die wiederum einen Grund des extremen Artenverlustes an Insekten und anderen Spezies darstellt und mit noch so modernen abertausenden Einzelheizungen der Einfamilienhäuser die Klimaerwärmung mit allen ihren negativen Folgen befördert. Hinzu kommen ein nicht mehr auszugleichender Wasserverbrauch und soziale Probleme wie Vereinzelung der Bewohner und Ghettoisierung usf. Die Architektur steht wie alle Bereiche industriellen Handels der Menschen seit den 1970er Jahren in der ökologischen Kritik, die den Beginn einer Fortentwicklung und wirklichen Anpassung an menschliche Bedürfnisse darstellt, die mit Stichworten wie Klimaneutralität, Einsparung des Energieverbrauchs, Nähe von Arbeiten und Wohnen, Umwidmung statt Abriss usf. skizziert werden kann. Viele Thesen Tetsurō Watsujis zeigen, wie sich unser geistiges Verhältnis zu unserer Umwelt in dem Jahrhundert seit der Abfassung der Skripten verändert und weiterentwickelt hat und sind nur noch historisch interessant.

Auch für die Wahl zwischen Pflanzen- und Fleischkost ist weit stärker das Klima verantwortlich als eine vegetarische Ideologie. [S. 34]
 

Vegetarische Ideologie? Kann heute ernsthaft ein Esser die Probleme der Massentierhaltung mit der Verunreinigung des Grundwassers durch Gülle (Nitrat), die Emission von Methan (Klimaerwärmung), die Zerstörung von Primärwäldern (Futtermittel, Soja) und der Verletzung des Tierwohls übersehen? Es bedarf keiner Ideologie, um auf den Verzehr von industriell erzeugtem Fleisch zu verzichten.

Tetsurō Watsuji unterscheidet drei Klimatypen: Monsun-, Wüsten- und Wiesenklima. Es liegt nahe, dass unterschiedliche klimatische Gegebenheiten diverse Einflüsse auf die Entfaltung von Zivilisationen und Kulturen ausübten. Aber Tetsurō Watsujis Schlüsse sind z. T. recht extrem und höchst fragwürdig. Für die Völker der Südsee habe es infolge der „großzügigen Umarmung der Natur“ keinen Stimulus gegeben, die Produktivität zu steigern und

So haben die Völker der Südsee außer den wenigen Riesenpagoden, die in Java unter indischem Einfluss erbaut wurden, auch keine Kulturdenkmäler hervorgebracht. Damit wurden sie nach dem Zeitalter der Renaissance leichte Beute und willfährige Lakaien der europäischen Kolonisatoren.
 

Sind also die Sprachen und damit die Literaturen der Südsee (z. b. ihre Märchen) keine Kulturdenkmäler, sind ihre Gesellschaften nicht strukturiert und die Völker damit geschichtslos? Ist nicht der amerikanische Kontinent nach Kolumbus in Gänze einem destruktiven Prozess der Inbesitznahme, den man auch als einen der Kolonisierung verstehen kann, unterworfen worden und zwar von Kanada bis Feuerland? Ein Prozess der mit der Zerstörung indigener Völker im Amazonasbecken heute noch im Gange ist?

Manche Feststellung wirkt befremdlich, andererseits ist es reizvoll, den wachen Augen Tetsurō Watsujis zu folgen, der Mitteleuropa mit den ihm vertrauten japanischen Verhältnissen anschaut:

Bereits Anfang April beginnen die Laubbäume [in Mitteleuropa] zu knospen, doch zögernd nur, kaum merklich, ähnlich der Bewegung des Urzeigers. Man betrachtet sie jeden Tag und erkennt keinerlei Fortschritt. Und dann, Anfang oder Mitte Mai, wenn man das Interesse schon beinahe verloren hat, zeigt sich das frische, neue Grün. Wie anders erlebt der Japaner das Grünen der Pflanzen: Tagtäglich verändern die Knospen ihr Aussehen und plötzlich, über Nacht, brechen sie auf. Ein Gefühl stellt sich ein, als werde man durch dieses stürmische Wachstum selber mit fortgerissen. Solch einen rasanten, lebensstrotzenden Aufbruch kennt man in Europa nicht. [S. 128]

Befremdlich ist der Begriff der „gefügigen oder gehorsamen“ Natur, mit dem die natürliche Umgebung Mitteleuropas beschrieben wird. Erstens hat es Jahrhunderte, wenn nicht Jahrtausende gedauert, bis der Mensch die mitteleuropäische Landschaft „unter Kontrolle gebracht“ hatte, zweitens ist die anthropomorphe „Gefügigkeit“ schwerlich mit Prozessen der Verkarstung (Italien, Spanien), der Wasserkatastrophen und alpinen Bergstürze in eins zu bringen, welche katastrophalen Geschehnisse alle auf die rücksichtslose Abholzung der Bergwälder zurückzuführen sind.

Es trifft zu, dass mittelalterliche Maler, die Kreuzung Christi als die brutale, blutige, tödliche Folter so naturalistisch darstellen, dass es einen grausen mag, aber daraus auf die „Rohheit des westeuropäischen Menschen“ zu schließen [S. 135] strömt rassistischen hout gout aus. Liest man den chinesischen Roman „Die Räuber vom Liang Shan Moor“, der in der chinesischen Literaturgeschichte als einer der vier großen klassischen Romane bewertet wird, findet man bestürzende Gewaltdarstellungen bis hin zur Anthropophagie. Einen kulturellen Unterschied zwischen Kontinenten zu solchen abwegigen Urteilen zu steigern, ist unerträglich. Richtiger wäre es vielleicht, von dem allgemein vorhandenen Freud‘schen Thanatos-Potential der Spezies Mensch zu sprechen, zu dem eben auch die wölfische Gewalt gegen den Nächsten gehört. In Japan, China, Mitteleuropa, Ruanda, USA, überall. Die Rohheit, von der Tetsurō Watsuji spricht, drücke sich auch in der Ausstrahlung mittelalterlicher Waffen aus.

Nun sind Schwert und Lanze ihrem Wesen nach Mordwerkzeuge, in Form und Aussehen müssten sie aber nicht unbedingt einen grausamen Eindruck erwecken. Die feine Krümmung eines japanischen Schwerts kann von lauterer Schönheit sein. Im Vergleich dazu erscheinen uns die mittelalterlichen Waffen Westeuropas geradezu als die konkret gewordene Brutalität selbst. [S. 135]
 

Tetsurō Watsuji Verallgemeinerungen haben wie alle kategorisierenden Thesen etwas zwanghaft Enges bis hin zum Bizarren und Komischen. Seine Denkweise gleicht der Immanuel Kants Kategorisierungen der Volkseigenschaften in „Über das Erhabene und Schöne“ von 1746:

Der Chinese hat also durchaus eine Beziehung zum Wüstenhaften. Er besitzt eine beträchtliche Fähigkeit zur Willensanspannung, die unter seinem passiv-resignierenden Charakter etwas durchaus Kämpferisches zum Vorschein bringt. All dies weist deutlich auf eine Verbindung von Monsunhaftem und Wüstenhaftem hin. Daraus kann man jedoch nicht ableiten, dass der Chinese von dem für Wüstenbewohner typischen Widerstandsgeist beseelt sei.
 

Zwei Jahre nach der letzten Überarbeitung des Textes 1943 hat Japan den chinesischen Widerstandsgeist kennen gelernt, indem die Bauernarmee des Herrn Mao Zedong die japanischen Okkupanten vom Kontinent gejagt hat. Ihnen wird es gleichgültig gewesen sein, ob ihr Widerstandsgeist wüstenhaft oder monsunhaft war. Die Art, in derartigen Allgemeinplätzen zu argumentieren, ist historisch überholt und so haben die Thesen auch allzu oft keine Aussagekraft für die Gegenwart.

Selbstverständlich gibt es über die lange Dauer der chinesischen Geschichte hin Qualitätsunterschiede in der bildenden Kunst, aber die Urteile Tetsurō Watsujis erweisen sich als unzutreffend und insofern als anmaßend, da gerade die Bildhauerei der Táng-Dynastie [618-960] als großes Vorbild der Sekundärkultur Japans anzusehen ist:

Die Bildhauerei der Tang-Zeit erweist sich als großformatig und recht grob; abgesehen von einigen hervorragenden Stücken sind die meisten Skulpturen eher mittelmäßig und nichtssagend und denen der Ming- und Qing-Zeit durchaus verwandt. [S. 151]
 

Bisweilen ist das, was Tetsurō Watsuji verkündet, einfach von der Zeit überholt: So ist es für ihn eine Wahrheit, dass es in der japanischen Gesellschaft seiner Zeit im ersten Drittel des 20. Jahrhundert klar abgegrenzte Rollen für Frau und Mann gab:

Das innigste „Zwischen“ ist, wie schon Aristoteles sagte, dasjenige von Frau und Mann. Die Unterscheidung, die durch die Worte „Mann“ und „Frau“ gemacht wird, gibt dieser Grundbeziehung bereits Ausdruck, das heißt der Unterschied liegt im „Zwischen“, in welchem der Mann eine bestimmte Rolle verkörpert, die Frau eine andere. Ein Mensch, der keine dieser Rollen verkörpert, ist weder Frau noch Mann geworden. Ganz gleich, wie viele Personen dieser Art in Beziehung zueinander stehen, das „Zwischen“ von Mann und Frau stellt sich in solchen Beziehungen nicht ein. Eine „Person“ kann daher durchaus ein Individuum sein, „Mann“ und „Frau“ indes können nicht unabhängig voneinander existieren.

Er mag Recht haben, aber vielleicht stellt einfach ein diverses „Zwischen“ ein kunterbuntes oder ein polyvalentes oder ein (wie meist) höchst ambivalentes Verhältnis dar. Man spürt, wie der Versuch, stringent zu denken zu engen, heute verstaubten Abstraktionen führt. In der Diskussion der Werte chū [chinesisch zhōng], Loyalität, und kō [chinesisch xiào], Liebe der Kinder zu den Eltern, fehlt der Hinweis, dass es sich um konfuzianische Sekundärtugenden handelt, die in die japanische Zivilisation aus China übernommen wurden. Die Argumentation Tetsurō Watsujis lässt leicht den falschen Eindruck entstehen, als gehe es um japanische Konzepte. Generell richtet er auf den von außen kommendem kulturellem Einfluss, der von Fragen des Klimas unabhängig ist, keine Aufmerksamkeit.

In langen Abschnitten, insbesondere wenn der Autor im dritten Teil „Besondere Formen des Monsunklimas“ beschreibt, handelt es sich um Kulturgeschichte vor allem Japans, die sicher in ihrer konzisen Form einen guten Überblick vermittelt, aber das Thema des Zusammenhangs von Klima und Kultur völlig aus den Augen verliert. Was er aber darstellt, ist durchaus von Interesse und vermag auch heute Kritik an hiesigen Verhältnissen zu unterstützen. Wenn er 1930 über Stadtplanung nachdenkt, kommt er zu sehr modernen Ergebnissen:

Die auswuchernde Bauweise Tokyos läuft den Erfordernissen einer modernen Großstadt total zuwider. Dabei geht es hier nicht allein um die Frage der Kanalisation. Da sind auch noch das weitläufige Straßennetz mit seinen Straßenbahnlinien, die langen Strecken an Elektro- und Gasleitungen, die verlegt werden müssen, der Aufwand an Zeit und Nervenenergie für den täglichen Arbeitsweg – alle diese Mehrbelastungen haben ihre Ursache in dem Anwachsen der Stadt. Je größer eine Stadt in Japan ist, desto unbequemer ist es also, in ihr zu leben […] All diese Erschwernisse sind letzten Endes Folgen des Ungleichgewichts zwischen Stadtfläche und Einzelhaus.
 

Die mit dem Auswuchern verbundene fortschreitende Versiegelung ist heute als Problem bekannt und doch wachsen die Ringe aus Einfamilienhäusern, meist in Fertigbauweise, um teilweise zerfallende Dorfkerne. Wohnungsbau heute bietet schöpferische, neuartige Hausagglomerationen (Wohnhochhäuser) an, aber nicht anders als im Japan der 1930er Jahre gibt es mentale Schranken, neuartige Lösungen anzunehmen.

Der IV. Abschnitt des Buches wendet sich dem „klimabedingte(n) Charakter der Kunst“ zu, spricht aber im Wesentlichen davon, dass Kunst von Ort und Zeit bestimmt sei. Was dort über die japanische Gartenkunst und die Malerei zu lesen ist, kann gut die Aussagen in dem 1906 erschienenen „Buch vom Tee“ von Kakuzo Okakura, 1862 -1913, ergänzen.

Der einfachste Garten besteht womöglich nur aus einer Kiefer auf einer ebenen Moosfläche, die allenfalls von fünf oder sechs „Trittsteinen“ unterbrochen ist […]. [S. 211]

Schade, dass der Teil über Kunst keine Abbildungen der besprochenen Werke enthält. Ein Großteil lässt sich allerdings im Netz finden, z. B. die zitierte Rolle von Bandai-nagon.

Im Anschluss an eine aufschlussreiche, konzise Abhandlung über das Wesen der japanischen Kunst stellt Tetsurō Watsuji ebenso erhellend die Eigenheiten des japanischen Klimas dar, aber zum Zusammenhang von speziellem Klima und eigenartiger Kunst findet sich gar nichts.

Anders als in Japan, wo sich buchstäblich über Nacht nach dem ersten Frost die Farbe der Blätter dramatisch ändert, gibt es in Europa keine jähe, einschneidende Veränderung. Das Verhältnis der Pflanzenwelt zum Klima lässt sich auf das Verhältnis von Menschenseele und Klima übertragen. Wenn ein Japaner sich in Europa aufhält, muss er mit Erstaunen feststellen, wie sehr er doch der feinen und raschen Stimmungsänderungen bedarf. Der Europäer hingegen, an die Eintönigkeit seines Klimas gewöhnt, verhält sich so gemächlich und ruhig wie die Knospen an den heimischen Bäumen. [S. 221]
 

Aber ob es nun eine andere Art Gedichte hervorruft oder eine andere Art zu malen, das sei dahingestellt.

Als V. und abschließender Teil findet sich ein philosophiegeschichtlicher Abriss (S. 228-260) der (philosophischen) Klimatologie, der u.a. Positionen der Antike, Johann Gottfried Herders und Hegels vorstellt.

Im Text gibt es einige Fehlschreibungen, aber ihre Anzahl hält sich in Grenzen. Eine Fan-Zeit in der Abfolge der chinesischen Dynastien ist mir ebenso wenig bekannt wie eine Sun-Zeit [S. 214], was wohl Sung-Zeit heißen sollte, die buddhistischen Grotten vom „Drachentor“ heißen Long men und nicht Long min und die mongolische Dynastie Chinas wird in der Regel mit Yuan und nicht Juan benannt.  Wichtige Begriffe sind in eine Liste mit ihren japanischen Äquivalenten aufgelistet, was vor allem Japanologen und Sinologen entgegenkommt, aber die Auflistung ist nicht konsequent durchgeführt worden, so fehlt z. B. der wichtige Begriff jihi (S. 175). Dabei handelt es sich aber um kleinere Unvollkommenheiten.

Die vorgetragenen Thesen sind vor der Entfaltung des ökologischen Bewusstseins verfasst und tragen nichts zu Kritik der tendenziellen Zerstörung jeden Klimas bei. Sie zeigen aber, dass Klima, also die Außenwelt des menschlichen Oikos [Hauses], erheblichen Einfluss auf die Entfaltung von Zivilisation und Kultur hat. Die anspruchsvollste Formel lautet:

„[…] [Es] sind die Eigenschaften der Natur als Strukturen des menschlichen Geistes zu verstehen.“ [S.223]
 

Für mich wird sie im Buch nicht restlos überzeugend belegt, dennoch ist das flüssig geschriebene Buch in der gut lesbaren Übersetzung von Dora Fischer-Barnicol und Okochi Ryogi sehr lesenswert.

Tetsurō Watsuji
Fudo 風土 Wind und Erde
Übersetzung: Dora Fischer-Barnicol, Ryogi Okochi
Matthes & Seitz
2017 · 272 Seiten · 28,00 Euro
ISBN:
978-3-95757-460-2

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