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Pedrina - Die Pute, die ein Pfau sein wollte / la perua quer quería ser pavo real
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Pedrina - Die Pute, die ein Pfau sein wollte / la perua quer quería ser pavo real
Kritik

Reiß dich in Stücke!

Nadja Tolokonnikowas Anleitung für eine Revolution
Hamburg

Ihr oberster Heiliger, Chef des KGB,
Führt die Demonstranten unter Wachschutz in die Zelle,
Damit sie den Heiligsten nicht betrüben,
Müssen Frauen gebären und lieben

Pussy Riot provoziert, auf den Punkt. In wenigen Sekunden gelingt es, die enge Verflechtung der russisch-orthodoxen Kirche mit dem staatlichen Apparat unter Putin und gleichzeitig deren fragwürdiges Frauenbild mitsamt seiner religiösen Legitimierung zu kritisieren. Vier Jahre nachdem die Gruppe mit diesen Zeilen aus dem Punk-Gebet in der Moskauer Christ-Erlöser-Kathedrale in Aktion trat, erscheint bei Hanser Berlin Nadja Tolokonnikowas Bericht über das Happening, ihren Vorlauf und die Folgen. "Anleitung für eine Revolution" wäre allein wegen der erzählten Begebenheiten ein spannendes, kurzatmig machendes Buch. Es ist es aber vor allem auch durch seine Form, in der mehrere Traditionsstränge fortgeschrieben, in Gemeinsamkeit montiert und so zu einer uneindeutigen, neuartigen Gattung verbunden werden.

Definiere die Erfolgskriterien neu.

Protestiere lächelnd.

Am 21. Februar 2012 betreten Nadja Tolokonnikowa, Marija Aljochina und Jekaterina Samuzewitsch die Kathedrale in Moskau, zwei Wochen noch bis zu den Präsidentschaftswahlen. In deren Zusammenhang hatte der Patriarch von Moskau und der ganzen Rus, Kyrill I., der zugleich Oberhaupt der russisch-orthodoxen Kirche ist, zur Wahl Putins aufgerufen und seine Machtausübung als „Wunder Gottes“ verstanden, mit der „die Krümmung der Geschichte zurechtgebogen“ sei. Vier Jahre zuvor hatte Kyrill Einschränkungen der Europäischen Grundrechtecharta für die „Anforderungen der Moral“ gefordert, 2013 wird er den Feminismus als „gefährliches Phänomen“ bezeichnen, 2014 angesichts der Legalisierung homosexueller Ehen in manchen westlichen Ländern den Weltuntergang prophezeien. Die drei Mitglieder von Pussy Riot warten ab, ziehen sich, als endlich genug Menschen im Kirchenraum versammelt sind, bunte Sturmmasken über und besteigen mit Gitarren den nur Priestern vorbehaltenen Ambobereich vor dem Altar. Dort performen sie keine ganze Minute gegen die Forderung Kyrills nach einem Abtreibungsverbot, verlassen die Kirche, tauchen unter und werden Tage später erst festgenommen, zwei von ihnen in der U-Bahn. Es folgen Untersuchungshaft und eine Anklage wegen grober Verletzung der öffentlichen Ordnung nach dem berüchtigten (und für Interpretationen sehr offenen) §213 des russischen Strafgesetzbuchs. Kyrill wertet die Aktion als Blasphemie und fordert die Gläubigen auf, der Verletzung ihrer religiösen Gefühle in Anzeigen an die Staatsanwaltschaft, sowie durch Stellungnahmen und Demonstrationen in der Öffentlichkeit Ausdruck zu verleihen. Beobachter sind sich weitestgehend einig, dass den Frauen höchstens eine Geldstrafe drohen könne. Während der Haft werden ihnen einige Grundrechte verwehrt, weshalb sie in den Hungerstreik gehen und von vielen Staaten als politische Gefangene anerkannt werden. Alle drei Aktivistinnen werden zu zwei Jahren Freiheitsentzug verurteilt, Samuzewitschs Urteil wird in der Revision in eine Bewährung umgewandelt.

Tolokonnikowa und Aljochina, obwohl Mütter kleiner Kinder, mussten ihre Haftstrafen in Arbeitslagern antreten, beide traten währenddessen nochmals in den Hungerstreik. Aus dem Straflager IK-14 in Mordwinien wurde Tolokonnikowa daraufhin in das sibirische Arbeitslager Nischni Ingasch verlegt, wobei ihre Familie tagelang nicht darüber unterrichtet wurde. Zu Weihnachten 2013 wurden beide Frauen freigelassen, etwa drei Monate, bevor die festgesetzte Haftdauer abgesessen gewesen wäre.

Warte nicht, bis man dir die Haut abzieht.

Vergiss nicht, deinen Feinden für die dir erwiesenen Dienste zu danken.

Die Erlebnisse mit staatlicher Repression, ihre Aktionen (zuerst bei der Gruppe Woina, dann mit Pussy Riot), die Gerichtsverhandlung und die Hungerstreiks werden von Tolokonnikowa in ihrem Bericht nun etwas schulaufsatzmäßig erzählt, aber so leicht, kräftig und humorvoll, dass es völlig irritiert, sollte man als Leser angesichts ihrer Geschichte mit einer betroffenen Einstellung herangehen. Dieses Buch ist eine einzige tolle Selbstermächtigung über das eigene Narrativ und gegen drohende Opferverniedlichungen. Die Figur „Tolokonnikowa“ bleibt über das ganze Buch hinweg ein vergnügtes Störelement, das berauscht ist von der eigenen Kraft zur Veränderung. Und das war, je länger ich mit dem Buch unterwegs war, ansteckend, war als lebendige Aufforderung zu verstehen.

Ziehe ein wie Creme. Dringe in die Poren.

Die Form des Buchs bleibt beweglich, vereint unzählige Gattungen in sich, ist Erlebnisbericht, feministisches Manifest, Ratgeberliteratur, Lagererzählung, Liste von Handlungsschritten, Ausstellungskatalog, Liederbuch, Zitatsammlung, Toilettengekritzel, Hauswandthese, Figurenporträt und Gerichtsprotokoll in einem. In sieben Kapiteln, nochmals unterteilt in zweihundert kurze Unterkapitel, wird Tolokonnikowas Geschichte relativ chronologisch erzählt. Frühe Aktionen der seit 2011 bestehenden Gruppe werden beschrieben im dritten Kapitel "How to start a Pussy Riot", die zentrale Aktion in der Kathedrale im vierten Kapitel "Pussy Riot Church", die Gerichtsverhandlung im fünften Kapitel "Das jüngste Gericht" und im sechsten der Lageraufenthalt als "Prison Break". Eher reflexive Kapitel zur politisch-gesellschaftlichen Lage in Russland stellen das erste und letzte Kapitel dar, "Wie man ohne Phallus in einer phallozentrischen Welt überlebt" und "Russia Today".

Die erzählerischen Teile werden unterbrochen von Liedtexten, Zitaten, kursiv gesetzten Spontisprüchen ("Every kiss begins with Riot", "Make rioting a habit") und kurzen Ratschlägen, die zusammengenommen sich wirklich anmaßen, eine Anleitung zum Widerstand zu geben: und das heißt auch zu einem selbstbestimmten und freien Leben. Das ist kühn, mutig und ein bisschen überheblich. Manchmal wirken die Imperative auch wirklich wie Carpe-Diem-Kalendersprüche ("Die Macht sind wir.", "Alles Geniale wurde schon vor dir erdacht – du brauchst nur noch die Hand auszustrecken und zuzugreifen. Erobere es!", "Mach schöne Fehler.", "Es ist ganz einfach: Hab keine Angst.", "Lebe so, dass dein Leben ein Filmplot werden könnte.", „Du hast keine 500 Jahre. Lebe mit voller Wucht.") und sind dann wenig inspirierend. Manchmal aber, nicht selten, treffen sie direkt in die eigene Lebenslüge und erschüttern sie. Die Qualität und der Sog entsteht gar nicht aus der Anwendbarkeit der ratgebenden Passagen ("Die wichtigste Regel für Ratschläge ist: Es kann keine allgemeingültigen Ratschläge geben."), sondern aus der Interaktion dieser Leser-Du-Ansprache mit der Eigenperspektive in den erzählenden Abschnitten und den Fremdperspektiven in den Zitaten. Es bildet sich eine Bewegung aus einem Sich-Ins-Leben-Hineinstellen, dessen Gegenreaktionen und Beschränkungen, und einer lehrsatzmäßigen Reflexion daraus, die, direkt auf die geschilderte Erfahrung bezogen, immerzu ermutigt, eine eigene Lebensform zu finden. Das ist toll und als Montage auch ästhetisch sehr fruchtbar. Und es wirkt.

Mit Gewalt gewinnst du höchstwahrscheinlich nicht. Wenn du gewinnst, dann nur mit Erfindungsgeist und Nonsens.

Milo Rau hat 2013 in seinem Reenactmentprojekt "Die Moskauer Prozesse" im Sacharow-Zentrum Moskau den Prozess gegen Pussy Riot zu Recht in eine Linie mit zwei vorhergegangenen Gerichtsverhandlungen gestellt: denjenigen gegen die Macher der Ausstellung "Achtung! Religion" von 2003, die zu Geldstrafen verurteilt wurden, nachdem militante Orthodoxe die Ausstellung zerstört hatten, sowie gegen die Ausstellung "Verbotene Kunst" von 2007, deren Kuratoren ebenfalls angeklagt und zu Geldstrafen verurteilt wurden. Der Galerist Marat Gelman bezeichnet eine solche Kunstform, wie sie Pussy Riot erschafft, dabei als überlebensnotwendig für jedwede Gesellschaft (alles das nachzulesen in: Milo Rau, "Die Moskauer Prozesse", Berlin: Verbrecher Verlag 2014):

Radikale bereiten Schmerz. Es ist aber ein Schmerz, den wir brauchen. Die Gesellschaft muss lernen, auf sie zu hören, sie zu verstehen. Denn Schmerz ist uns unangenehm, und deshalb nehmen wir Schmerzmittel. Aber wenn wir den Schmerz völlig ausschalten, dann können wir die Hand ins Feuer halten und uns verbrennen – ohne es überhaupt zu bemerken. Das heißt, die Gesellschaft braucht Menschen, die diese Rolle übernehmen. Sie übernehmen sie aus eigenem Antrieb, ohne manipuliert worden zu sein. Sie gehen sogar dafür ins Gefängnis und werden dafür gefoltert. Sie nehmen die Rolle derjenigen auf sich, die uns daran erinnern, wo es weh tut.

Die radikale Kunst von Pussy Riot und noch viel mehr Tolokonnikowas "Anleitung" entstehen an der Schnittstelle mehrerer Traditionslinien, was ihre Aktionen so spannend macht. Im sechsten Kapitel wird immer wieder auf die sowjetische Lagerliteratur wie Solschenizyn oder Schalamow Bezug genommen, so humoristisch gebrochen, dass die Enge, das Leiden und der Ekel als Gegenbild spürbar bleiben. Die Mitglieder von Pussy Riot selbst bezeichnen sich als Anhänger der feministischen Riot Grrrl-Bewegung, die sich in den neunziger Jahren mit Bands wie "Bikini Kill" und "Le Tigre" in der US-amerikanischen Punkkultur formierte, um deren männliche Dominanz zu kritisieren. Das Stilmittel einer poppig-schrillen Überzeichnung von Protestformen ist dabei maßgeblich: Ordinäres, als schmutzig in Fremdzuschreibungen diffamierend gebrauchte Begriffe, werden als Mittel der Selbstbehauptung nutzbar gemacht (in Deutschland könnte man Lady Bitch Ray nennen):

Geh hin und schrei ihnen ins Ohr: „Was ist das für ein verfickter sexistischer Schwachsinn?“

Stürme! Schäme dich nicht für dich. Schäme dich nicht für deine Muschi.

Eine bitch kann eine Hündin, eine Zicke oder eine Feministin sein. Es ist wichtig, das nicht zu verwechseln.

Freiheit für die rebellierende Möse!

Es lässt sich allerdings auch bis zurück zum Russischen Anarchismus gehen (ohne die feministische Perspektive zu beachten), um die Ursprünge einer solchen Ästhetik der Störung und Intervention zu benennen, beginnend bei Bakunins Philosophie der Tat. Einsetzend mit der sowjetischen Herrschaft entwickelte sich – seit Malewitsch und Morgunow 1914 auf dem Kuznetzky Most mit Kochlöffeln im Knopfloch spazieren gingen – zudem eine russische Aktions- und Performancekunst in einer besonders sozialkritischen Ausprägung, in der sich Wirklichkeit und Kunst durchdringen sollen: diejenigen Personen und Institutionen werden kritisiert, die den Anspruch erheben, die Wirklichkeit zu formieren und zu repräsentieren; deren Gegenreaktion auf die Aktion ist ein konstitutiver Bestandteil des Werks als Ganzem, die Zensur dient als Inspiration, Gewalt als produktive Kraft. Die Aktionen finden an historisch wichtigen Orten statt, die nicht nur Sichtbarkeit sondern auch Symbolik versprechen.

Einerseits gab es in der Frühzeit der Sowjetunion einen Aktionismus, der mit staatlichen Vorgaben weitestgehend in Einklang stand. Zu nennen wären etwa das "Unsichtbare Theater" kommunistischer Gruppen in den 1920er und 1930er Jahren (das in den 1960er Jahren von Augusto Boal als "Theater der Unterdrückten" wieder aktiviert wurde): ein Theater, das ohne Bühne und Mitwissen des Publikums im öffentlichen Raum geschieht. Zur gleichen Zeit entwickelt sich aber andererseits ein Aktionismus, der eher klandestine Räume besetzte und zur herrschenden Staatsideologie in einem Widerspruch stand: zum Beispiel das absurde Theater der grotesken Übersteigerung von "OBERIU" (u.a. Daniil Charms), das eine Gleichberechtigung aller Kunstrichtungen anstrebte und deren Vertreter von der konservativen Presse mitunter als „literarische Hooligans“ bezeichnet wurden. Ebenso zu nennen sind hier einige Strömungen von den 60er Jahren bis zum Ende der Sowjetzeit: die Sots-Art von Komar und Melamid, einer Mischung aus Dadaismus und Sozialrealismus (sie brieten u.a. Buletten aus der Prawda-Zeitung); die Gruppen Dvizhenie unter Leitung von Lev Nusberg und Medizinische Hermeneutik; die Gruppe Kollektive Aktionen, die in ihren Reisen aus der Stadt mit leeren Handlungen auf die Sinnlosigkeit mancher staatlicher Praktiken hinwiesen; Infante und Guriunova, die sich in einem verschneiten Wald auszogen, um gegen das Nacktverbot zu demonstrieren; die Gruppe Totart um Anatoly Zhigalov, der die Nachbarn in seinem Wohnblock dazu brachte, die Bänke in der Umgebung golden anzustreichen.

In der postsowjetischen Zeit finden die solchermaßen vorbereiteten Formen wieder Einzug in den gemeinsamen Raum, die Sichtbarkeit wird nachgerade zum Teil der Wirkungsabsicht: die Gruppe Radek um den wichtigen Theoretiker einer radikalen Kunst Anatolij Osmolovskij, die 1999 auf dem Lenin-Mausoleum ein Banner mit der Botschaft „Gegen Alle“ anbrachte; Avdej Ter-Oganjan, der 1998 bei einer Kunstmesse mit einem Beil Ikonen zerstörte; Oleg Kulik, der in der Öffentlichkeit Tiere darstellt, sich damit in die Tradition der russischen Narren in Christo, der Jurodiwy, stellt; die Interventionskunst von Pjotr Pawlenski, der strukturelle Gewalt durch Selbstverletzungen und -verstümmelungen sichtbar macht und derzeit in eine Psychiatrie zwangseingewiesen ist; die Gruppe Chto delat?, die aus Protest gegen die restriktiven Bedingungen der 300-Jahr-Feier von St. Petersburg mit zahlreichen Bürgern aus der Stadt zog und sie neu gründete.

Die Interventionskunst von Pussy Riot reiht sich also ein in eine langgezogene Formlinie des politisch-gesellschaftlichen Aktionismus mit künstlerischen Mitteln in Russland. Tolokonnikowas Buch gibt genügend Anregungen dafür, wie ein fester und starker Widerstand gegen offen wirkmächtig werdende Repressionsstrukturen möglich ist. Die meisten Ratschläge sind allerdings davon abhängig, dass der Widerstand als störend empfunden wird, zu provozieren in der Lage ist, dass es eine Gegenreaktion zur Komplettierung des Werks gibt. Welche Widerstandsformen wirkungsvoll sind in einer Umgebung, die dahin tendiert, alles Irritierende als das Interessante zu assimilieren, dafür hat auch diese "Anleitung für eine Revolution" keine Antwort. Nichtsdestotrotz ist sie eine sowohl im Inhalt als in der Form spielerisch-wütende Erzählung, die sicherlich ein Klassiker sowohl der politischen Literatur, der feministischen Manifeste als auch der Lagerberichte werden kann. Dafür ist auch die Montageform und der Rhythmus ihrer Schnitte gut genug. Die Übersetzung von Friederike Meltendorf und Jennie Seitz bietet einen hervorragend lesbaren Text mit einem guten Gespür für eben diese Übergänge, rettet die harten Fügungen der Komposition in einen Sprachsog hinüber, ohne dabei die offensichtlichen Schwächen, die Tolokonnikowa beim Entwerfen von Szenen erzählerisch hat, zu verbergen. Das Lektorat hätte allerdings sauberer sein können. Durch die Komposition ist das Buch dennoch wegweisend sowohl für ästhetische Diskurse zur möglichen gesellschaftlichen Wirkung intervenierender Kunst als auch als exemplarisches Dokument für das Verstehen der gegenwärtigen Entwicklungen in der Weltpolitik. Es ist ein wichtiges Buch, eines, das die eigene Weltsicht zerstört und neu zusammensetzt. Es ist uneingeschränkt zu empfehlen, fast schon ein Muss, und lässt sich als Mittel gegen die saturierte Betäubung hervorragend anwenden:

Es gibt ein Medikament gegen das Altern: Reiß dich in Stücke, dann lösen sich die abgestorbenen Zellen und an den offenen Wunden wachsen neue.

 

 

Nadja Tolokonnikowa
Anleitung für eine Revolution
Übersetzung:
Friederike Meltendorf und Jennie Seitz
Hanser Literaturverlage
2016 · 224 Seiten · 17,90 Euro
ISBN:
978-3-446-24774-1

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