Fixpoetry

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Lesart
Ernst Meister* 1911† 1979

 

Geist zu sein
oder Staub, es ist

dasselbe im All.

Nichts ist, um
an den Rand zu reichen
der Leere.

Überhaupt
gibt es ihn nicht.
Was ist, ist

und ist aufgehoben
im wandlosen Gefäß
des Raums.

 

 

aus: Wandloser Raum. Gedichte, Luchterhand 1979

Verversung von Text

 

Ich lese dieses Gedicht, ohne zunächst etwas über den Autor zu wissen. Ich habe das dazugehörige Buch vom Flohmarkt mitgebracht, wo man für 1 Euro einen Luchterhand-Band Gedichte aus den 70er Jahren in Erstausgabe nicht liegenlassen sollte.

Es bietet hier – auf den ersten Blick - in etwa an, was man im Allgemeinen so unter Lyrik versteht: Meditationsunterlagen, von denen aus man hinaustreiben kann in ein Bedeutungsall. Es ist gerade diese ungeheure Schwangerschaft, die mir meistens an kurzen Versen missfällt und mich abstößt. Das Zusammenstreichen der Zeile auf wenige Worte, die sich dann ganz anders verbrüdern mit der Stille, sie herbeisagt, zum Komplizen macht für das Ungeheure eines Raums, in den das Wort sich ausduftet. Man muß anhalten, still werden, man muß – das sind Grundbedingungen – Tempo und Rhythmus des Gedichtes annehmen. Womit ich mir schwer tue, weil ich das Lesen von Sätzen gewohnt bin: „Geist zu sein oder Staub, es ist dasselbe im All. Nichts ist, um an den Rand zu reichen der Leere. Überhaupt gibt es ihn nicht. Was ist, ist und ist aufgehoben im wandlosen Gefäß des Raums.“ ___STEADY_PAYWALL___Das passt, das ist mein Tempo, das Tempo des Essays.

Die Verversung von Text ist oft (in schlechten Gedichten) die einzige poetische Leistung. Hier allerdings gibt es starke, poetische Sätze und der Zeilensprung geschieht nach dem Rhythmus einer Denkmusik. Er wirkt auf mich wie eine Schleppe, wie ein geschleppter Gang. Es gibt wundervolle Sätze im Buch: „Gelassen geht einer, weil alles ihm fremd Geschickte in Wahrheit sein Eigentum ist.“ Die dann buchstäblich zerhackt werden und in Konstruktionen eingesperrt: „Gelassen / geht einer, // weil alles / ihm fremd Geschickte / in Wahrheit // sein Eigentum ist.“ Als Stottern kann das empfinden, der ein anderes Grundtempo geht. Den Fluß eines Satzes komplett zu unterbrechen, wo er ihm doch eigentlich förderlich ist, ihn so mit Stopps und Stauungen aufzuladen, damit ein Gedicht aus ihm werde, ist ein typischer Irrglaube von Wortdramatikern, die statt eines Relativraums lauter kleine Solokabinen eröffnen, durch die man sich durchschnüffeln soll. Wo doch die Magie der Sprache gerade darin besteht, wie Dinge zusammenkommen, nicht darin, wie man sie voneinander trennt.

Die Magie des Wortes ist eine brauchbare Sache, die nicht über Gebühr in ein Gedicht hineinstrahlen soll. Tut es hier auch nicht, aber die Texte sind dennoch so angelegt, als benötigten sie ihre kleintrepprige Gestalt unbedingt, als benötigten sie einen Atem, der durch Begriffe bringt. Sie sind für jemanden geschrieben, der innehält und durchatmet.

Im Band „Wandloser Raum“ wimmelt es von solchen Stille-Situationen: „Warum erschrecke ich / über Seiendes, / obwohl ich / zu ihm gehöre?“. Als einfacher Satz eine echte Hinterfragung, als Gedichtstrophe eine künstlich aufgeschwurbelte Gedenkminute, die Vertiefungen anmeldet und in diese Vertiefungen die poetische Begründung des Textes verlegt. Auf eine Weise, die das Innenleben des Menschen mystifiziert. Warum gibt es ein erschrockenes Ich? Das ist eine philosophische Spur, die im Vers gelegt wird, der der Leser folgen soll und wenn dies mißlingt, ist schon der Text mißlungen. Ich kann die Frage des Autors nicht teilen. Ich erschrecke nicht über Seiendes. Bei mir ist es eher umgekehrt: Ich erschrecke über das Nichtsein, über die Größe und Endgültigkeit dessen, was dem Sein kongenial entgegensteht, und habe irgendwann für mich entschlossen, es gibt dieses Nichtsein nicht. Dadurch verlor es seinen Schrecken.

Aber die Frage des Autors bleibt, sie heideggert irgendwie, durch den Gebrauch des Substantivs „Seiendes“. Will sie tatsächlich die heideggerische Unterscheidung zwischen Sein und Seiendes, diesen schwulstigen Begriffssport? „Heidegger schwebt ein Seinsbegriff vor, mit dem er dem bloßen Seienden ein spezielles Mehr zusprechen kann. Das Sein kommt bei ihm on top und vermischt sich mit einem anderen Begriff: dem Sinn. Das Seiende plus das Sein ergibt erst die Existenz. Heidegger hat dazu ein einfaches Beispiel: Vor uns liegt ein Hammer und ist zunächst nur ein Stiel aus Holz mit einem Kopf aus Eisen, als Seiendes also materiell vorhanden und greifbar, beschreibbar. In dem Moment, wo ich 'das Ding zum Hämmern' benutze, erweitere ich das Seiende um ein spezielles Sein.“ (FM in „Langweilige Spracharbeit“ auf lyrikkritik.de)

Ich beschließe nicht in diese Richtung zu denken und versuche den Satz, ohne heideggersche Spitzfindigkeit umzuformulieren und weiterzudenken: Warum ist das Erschrecken ein Teil des Seins? Was erschreckt mich am Seienden? Und am krummsten kommt mir der Nachsatz: „obwohl ich / zu ihm gehöre?“. Diese Verwunderung teile ich nicht und weiß nicht, woher sie kommt und was sie soll.

Warum sollte ich, den es mich gibt, darüber erschrecken, daß es auch anderes gibt? Ich bin sehr viel mehr der Meinung, daß es mir in der Selbstbejahung hilft, wenn ich sehe, daß es neben mir noch anderes gibt und daß Dasein geteilt wird. Hurrah, I'm not alone. Und: was hat meine Eigenschaft, zum Seienden zu gehören, im Sinne der Logik damit zu tun, ob man erschreckt über anderes Seiendes oder nicht. Das Wort „obwohl“ macht mich kirre. Ich erschrecke mich, obwohl ich mich eigentlich nicht erschrecken sollte? Weil die Eigenschaft selbst seiend zu sein, das eigentlich nicht hergibt? Man sieht vielleicht an diesem einen Satz, der gestellt wirkt (in eine Andachtskuppel), welche Schwierigkeiten ich mit dieser Überfrachtung und Beschwerung von Worten und Sinnzusammenhängen habe. Es vergällt mir die ganze Freude über den in Gedichten doch sonst so geliebten poetischen Tanz in selbstentwickelten Räumen. Da tanzt nichts, sondern wird geangelt und mit Blei an der Schnur gehalten.

Das einzige Erschrecken, das ich mir vorstellen kann, ist das heideggersche, der das Seiende bewußt auf die pure Ebene der Existenz isoliert. Seiend – im kalten Äther des Weltalls ein verlorenes Etwas, verloren, weil es nicht auffindbar ist weder in der Menge noch im riesigen Nichts. Das Seiende, das um Sinn und Zweck und Zusammenhang beraubte. Das Bloße. So ein Seiendes gibt es nicht. Alles auf dieser Welt, hat seine Geschichte, die sich in seiner Gestalt zeigt. Der bloße Mensch ist Resultat der Geschichte des Menschen, das bloße Auge enthält die Geschichte des Sehens, das bloße Wort enthält die Geschichte des Denkens und Sprechens. Und nichts davon ist bloß. Alles ist im und aus dem Zusammenklang entstanden. Die Sonne enthält die Geschichte der Milchstraße. Nichts, das uns auf der Welt begegnet, ist ein bloßes Seiendes im Heideggerschen Sinne, sondern immer Teil dieser Welt und ihrer Erzählung.

Die Bloßigkeit Heideggers ist eine machomännliche Illusion: Ich gegen den Rest der Welt. Das Eine gegen das Andere. Seiendes gegen das Seiende. Abzugrenzen durch Blöße. Wenn man so denkt, dann wird ein Satz wie der von Ernst Meister möglich: „Warum erschrecke ich / über Seiendes, / obwohl ich / zu ihm gehöre?“

Zurück zum Beispielgedicht

„Geist zu sein / oder Staub, es ist / dasselbe im All.“ - Wenn ich den Satz lese, kann er mir sagen, daß kosmisch besehen, das Geistvolle genauso nur Staub in der Weite des Raums ist, wie ein Korn ordinärer, „ungeistiger“ Materie. Das ist eine Quasi-Entwertung des Geistes – eine Relativierung ins Unbedeutende, sobald man ins Ganze sieht. Aber er kann auch sagen: Staub ist dasselbe wie Geist, und bedeutet dann eine Aufwertung und Gleichstellung des Staubs. Das kleinste Materielle ist genau dasselbe wie das (ins „Große gedachte“) Geistige.

Warum eigentlich soll alles seine Bedeutung und seine Individualität verlieren, wenn man ins Große hineindenkt? Das ist sowas von aus der reduktionistischen Trickkiste gedacht. Dinge sind deshalb komplex, weil alles, was zu ihnen gehört, eben nicht seine Bedeutung verliert, sondern genau seine Bedeutung ausspielt. Warum darf der Geist des Einen nicht bedeuten, daß er für den Zustand zumindest der Erde maßgeblich ist, wie der berühmte Flügelschlag eines Schmetterlings sich maßgeblich zeigen kann. Was ist überhaupt Geist? Sicher eine von Ernst Meister eingeplante Frage, die man in einem Gedicht gar nicht stellen sollte, weil es im Leser Millionen Dinge aufruft, es sei denn man füttert interessant dagegen. Das tut dieses Gedicht aber nicht. Und bringt mir die Gleichsetzung mit dem Kehricht, dem Staub etwas? Außer der Überbetonung: im All verliert sich alles gegen die schiere Größe und alles wird gleich. Das ist eine billige Kanzelwahrheit, eine Predigernote, die der Pfaffe in die Sonntagsmenge pfeffert, um ihr zu zeigen: ihr seid alles kleine Sünderlein, die nicht mehr wert sind als Staub. Ernst Meister spricht andernorts von „kosmischer Preisgegebenheit“ (und da hör ichs wieder heideggern).

Wir haben die Wahl: All das Geistige hat für die Existenz des Universums kaum mehr Bedeutung als das ziellose Herumschwirren von Abrieb und Brösel; oder es ist die Entdeckung des Staubes als der Fracht der wirklichen Wahrheit, in ihm ist aufgehoben das physikalische Gesetz der Materie, aus dem sich letztenendes alles gebiert, sogar der Geist. Hin und her changieren Bedeutung und Frage und hinterlassen nichts. Ich mag diesen Satz nicht. Vor allem, es kommt nicht darauf an, ob das, was ich tue und denke, das gesamte Universum verändert, sondern, ob es mich verändert, ob es mich gerechter und wahrhaftiger in der Welt sein läßt, dort wo ich mich befinde. Der Anspruch eines Lebens kann nicht sein, mit dem was man tut, das Universum zu verändern, sondern das Hier, in dem man sich befindet.

„Nichts ist, um / an den Rand zu reichen / der Leere.“ - Mit diesem Satz liegt mir schon wieder die Meditationsverpflichtung vor den Füßen: Was ist Nichts, was ist Rand, was ist Leere? Der Satz spielt mir ein Bild zu: den Rand der Leere. So ein cleverer Kerl, mag der Leser denken. So ein schönes Paradox. Aber es ist a) alt und b) nicht stimmig zusammengedacht. Dort wo die etwaige Leere beginnt, hat das Universum seinen Rand. Das Wort Universum gilt genau dort, wo noch „Universum“ (auch wenn es größtenteils leer ist) ist. Wenn überhaupt, dann muß „die Leere“ außerhalb von ihm sein. Also dort, wo es kein Universum gibt. Jetzt kann man streiten: dort draußen, am letzten möglichen Photon, wo sonst nichts ist außer diesem, was ist dann dort? Hört das Universum auf, wo das letzte Bisschen von dem, was sonst so zum Universum gehört, existiert?

Wenn das Wort Leere überhaupt einen Sinn haben soll, dann diesen: Wo es etwas gibt, ist keine Leere – und die Grenze der Leere beginnt dann exakt dort, wo die Existenz beginnt, die das Dasein von Leere logisch und tatsächlich verneint. Ihr Rand ist keine Begrenzung, die man an der Leere auffinden kann, sondern ausschließlich an dem Rand des Seins. Sie ist unser alter Denkpartner, den wir auch im „Nichts“ oder im „Nichtsein“ finden, den wir brauchen, um das Dasein und die Dimensionalität von Etwas zu erfassen, aber sie ist nicht wirklich. Leere gibt es nicht und hat auch keinen Rand.

„Überhaupt / gibt es ihn nicht. / Was ist, ist“ - soviel erfahren wir dann auch von Ernst Meister, der dann sagt: es gibt den Rand der Leere nicht. Er weiß, wo er hinwill. Er will zum Raum. Was er zuvor in die und eigentlich gegen die Leere geschmissen hat, die da draußen irgendwo beginnt, wo anderes aufhört, ist jetzt plötzlich da, wo es ist. Was ist, ist. Es ist nicht gegen einen Rand, es ist für sich, von sich aus.

„und ist aufgehoben / im wandlosen Gefäß / des Raums.“ - hier höre ich poetische Sprache, und die Idee des „wandlosen Gefäßes“ war wohl der Grund für dieses Gedicht. Die Idee, eine Be-Inhaltung nicht zu begrenzen, aber dennoch Existierendes zu umschließen, ruft allerdings jede Menge andere Probleme herbei und der Vorschlag des „wandlosen Gefäßes“ ist nur ein kleiner snapshot auf dem Weg in andere Denkräume, die dann notwendig zu durchstreichen sind. Wenn das Existierende aufgehoben ist im Raum, was ist dann der Raum?

Man kann hier abbrechen und ab da dann die Physiker dafür zuständig erklären, denn den Begriff des Raums gibt es dort auch und Theorien zu seiner Beschaffenheit ebenso. Naja, sagen wir nicht Beschaffenheit, sondern zu seinen Eigenschaften. Denn, aus was der Raum sein soll, weiß man nicht, nur daß man ihn seit der allgemeinen Relativitätstheorie als Entität für ein Ding eigener Existenz halten muß (sonst stimmt die Theorie nicht). Soweit will Meister nicht. Er hat jetzt das Wort Leere mit Raum ersetzt, und den Rand der Leere (den es ohnehin nicht gab) mit der Wandlosigkeit des Raums.

*

Ich habe jetzt einiges gegoogelt und gelesen. „Wandloser Raum“ - so der Titel des Gedichtbands – entstand 1979 und offensichtlich hielt Ernst Meister dieses Gedicht für ein zentrales seines damaligen Schreibens, das im Rückblick eines am Ende seines Lebens war, denn er starb in diesem Jahr. „Ich muß bekennen, dass bei mir Dichten identisch ist mit Denken. Wie diese Einheit zustande kommt, und das heißt richtig zustande kommt, ist wiederum ein Rätsel – inwiefern das Denken seinen Körper im Gedicht erhält ...“, sagt er. Wenn man weiß, daß seine Gedichte schwerlich „fertig“ wurden, es sie in zig Versionen und Vorstufen gab, könnte man davon ausgehen, daß ein von ihm in ein Buch aufgenommenes Gedicht eine gewisse, sorgfältig erarbeitete Gültigkeit besitzt, es sei denn etwas oder jemand in ihm/um ihn habe zu seiner Veröffentlichung gedrängt.

Und genau das scheint mir der Fall zu sein und genau das macht mich traurig: das Gedicht hat eine Perle in seinem letzten Halbsatz, ist irgendwie drumrumgebaut, und bedient ein Rollenspiel, das sehr alt ist: der Dichter als Wissender, Sinnender, Nachdenkender, der Ausflüge macht. Bei Meister sind das wohl Ausflüge, die bewußt in eine karge Stille zielen und meditative Weite anbieten. Oder es sind keine Ausflüge, sondern Wahlaufenthalte des Alters. Man flieht nicht mehr, man ist, in den großen Begriffen. Es gibt eine Verzauberung in ihm, die ihn als Teil der Natur in Themen hineinstellt, vor denen man steht wie vor einem Wunder: Ewigkeit, Zeit, Leere, Raum. Es sind Begriffe, die mit der Tatsache spielen, daß sie kein Ende und keine Begrenzung kennen. Das, was sie benennen, kann stets ausgespielt werden gegen das Eigentliche und Tatsächliche, die Existenz und das Wirkliche. Unbegrenztheit gegen Begrenztsein. Das ist das vorwiegend geübte poetische Spiel in den hinteren Teilen des Buchs. Fakt gegen Wunder. Er möchte in eine Besinnung zwingen. Und sagt gleichzeitig, er sei dort schon gewesen. UND ÜBERHAUPT: das Überhaupt ist obendrüber. Es klingt hier manchmal besserwisserisch (oder sagen wir: altersklug) statt lapidar.

Im selben Buch gibt es komplett anderes. Dort gibt es – das ganze erste Kapitel - Gedichte, aus wenig früherer Zeit, um 1973, die ähnlich gestrickt sind, aber stark. In denen das Muster, das hier oben mißlingt, perfekte Gedichte entwirft, so daß ich glaube, man/etwas hat Meister gedrängt. Die letzten beiden Kapitel des letzten Buches sind nicht wirklich reif, nicht in dem Sinne, wie er zuvorige Texte reifen ließ und gedichtreif machte, bevor er sie übergab. War es die Ahnung, über nicht mehr viel Zeit zu verfügen, die notierte Sätze zum Gedicht umfunktionierte, damit ein letzter Band fertig werde vor dem Tod? Genau so fühlen sich die hinteren beiden Abteilungen an. Da nutzt einer geübtes Können und überredet sich ins Sinnvolle: „Der Erkennende  / ist der Gräber, / die Erkenntnis das / Grab. Der / Gipfel der Ohnmacht / ist unten.“ Das Nahen des Todes wird erkannt.

Der junge Mensch würde dem Sinn der Zeilen widersprechen und sagen: die Erkenntnis ist eine Explosion, ein Lichtblick und Denkkick; der alte winkt ab, das Sterben ist wahr und kann nicht verhindert werden.

Es gilt für mich nun einen nächsten Ernst Meister kennenzulernen. Einen Meister davor. Es gibt ihn, da ist viel zu entdecken, er hat seine Hand ausgestreckt, ich habe gespürt, wie sie mich kitzelt.

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