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Über Flandern & die Niederlande. Ehrengast der 68. Frankfurter Buchmesse 19.-23. Oktober 2016

5. Rund um die Lyrik

„Über Poesie sagt man, dass es sich um ein untergeordnetes Genre handle ...“

... sagte der Literaturwissenschaftler und Direktor des Poëziecentrums in Gent Carl De Strycker in seinen Ausführungen über die niederländischsprachige Literatur. Der durchschnittliche Gedichtband werde zu 300 bis 1000 Exemplaren gedruckt. Seien DichterInnen erfolgreich, gingen auch mal 2000 Bücher über den Ladentisch. Dennoch, so Strycker, würden sogar die großen Verlage weiterhin Gedichtbände publizieren, verfassten auch viele der wichtigen RomanautorInnen Gedichte, und die Poesie lebe in Flandern und den Niederlanden sowohl inner- als auch außerhalb des Buches. Nun ja. Zumindest die Verkaufszahlen unterscheiden sich nicht von jenen in Deutschland und Österreich.

Hierzu passt eine Begegnung bei einem Abendessen in einem Genter Restaurant: Ein gut gekleideter älterer Herr fragte, ob er sich an unseren Tisch setzen dürfe und nahm zu meiner Linken Platz. Er entpuppte sich als Verleger, dessen Firma rund 1000 Buchtitel im Jahr produziert und, wie er erklärte, eigentlich alle Genres veröffentliche außer Comics. Dies sei schade, meinte seine Tischnachbarin vis-à-vis, denn sie sei Comicautorin und Bloggerin und interessiere sich sehr für Comics. Sein Leidensdruck verstärkte sich, als ich ihn fragte, ob er denn auch Lyrik verlege. Nein, meinte er, denn nur je 250 oder 300 verkaufte Bücher rechneten sich für seinen Verlag nicht. Von einem gerade eben erscheinenden Buch sei die Startauflage 100 000 Stück. Ja, hin und wieder verlege er schon auch Lyrik-Sammelbände, zum Beispiel zum Thema Reisen oder Liebe, diese Bücher verkauften sich ganz gut. Dies sind genau jene Momente einer Pressereise, wo man sich für die Teilnahme ganz dringend Schmerzensgeld wünscht.

Doch wenn man als aufmerkende Fremde durch Antwerpen, Gent, Brüssel und Amsterdam geht oder fährt, entsteht ein etwas anderes Bild. Denn fallweise bleibt der Blick im öffentlichen Raum an einem Gedicht hängen: Dort prangt eines an einer Hauswand, da kann man eines in der Auslage eines Geschäfts oder einem privaten Fenster hängen sehen. Der Übersetzer Stefan Wieczorek schreibt im Nachwort zum Buch „Polderpoesie“ über seine Erfahrungen Mitte der 90er Jahre während eines Praktikums bei Poetry International Rotterdam, einem großen und traditionsreichen europäischen Poesiefestival:

Um Poesie in die Stadt zu bringen, gingen Gedicht und Konsum in Rotterdam eine spannungsreiche Liaison ein: die Müllwagen sind seit den 90er Jahren mit Versen des Festivals beschriftet, als Menetekel, Kontrapunkt oder Irritation.

Nun mögen manche bei der Verbindung von Müll und Gedicht vielleicht die Nase rümpfen. Tatsache ist, dass ein Gedicht hier nichts ist, was ausschließlich zwischen zwei Buchdeckeln bleibt, sondern etwas, das hinausgefahren und –getragen wird zu den Menschen und in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden kann. Man stolpert geradezu da und dort über Gedichte, die unaufdringlich Teil des öffentlichen Raums sind, man kann sie lesen wollen oder nicht, doch sie sind da.

Bei einem Besuch im Athenaeum Boekhandel in Amsterdam informierte dessen Leiter Maarten Asscher, selbst Autor und ehemaliger Verleger, über die Besonderheiten der Buch- und Präsentationskultur in seinem Land. So sei es undenkbar, dass AutorInnen bei einer Buchpräsentation lang(atmig) aus ihren Lyrik- und Prosabänden vorlesen, wie es in Deutschland und Österreich gang und gäbe ist. Die meisten Lesungen seien moderiert. Wohl werden von SchriftstellerInnen kurze Auszüge angelesen, doch im Vordergrund stünde die Kommunikation, die persönliche Begegnung, der Austausch mit dem Publikum face-to-face. Dichtung ist hier nicht nur ein ästhetisches, sondern durch die Präsenz des Autors vor allem ein kommunikatives und soziales Ereignis, bei dem Oralität und manchmal auch Performativität eine zunehmend wichtige Rolle einnehmen, ohne dabei das gedruckte Buch zu verdrängen, dem man sich dann allein und in aller Stille widmen kann.

Athenaeum Boekhandel, Quelle Webseite der Buchhandlung

Kleiner Exkurs als Kontrapunkt zu jenem oben erwähnten Verleger: Der Athenaeum Boekhandel ist der größte unabhängige Buchladen der Niederlande. Er wurde von einem Mäzen gestiftet und feierte heuer sein 50-jähriges Bestehen. Genau dieses Stiftungsvermögen ist es, das die Unabhängigkeit bis heute garantiert. Der Buchladen im Zentrum Amsterdams ist ein Mittelbetrieb mit rund 50, zum Großteil akademisch ausgebildeten und wertgeschätzten Angestellten, mit dem erklärten Ziel, nicht mehr wachsen zu wollen. O-Ton Maarten Asscher: 2-3% Gewinn im Jahr sind genug. Man müsse keine Eigentümer mit hohen Renditen zufrieden stellen, sondern begreife sich als kreatives Zentrum, das u.a. an verschiedenen Orten der Stadt rund 250 Lesungsveranstaltungen  pro Jahr organisiert und den Leitspruch lebt, man solle für die SchriftstellerInnen arbeiten und nicht für die Leser. Denn ureigenste Aufgabe einer Buchhandlung sei es, für die AutorInnen Publikum zu finden. Dieser andere, nicht ausschließlich wirtschaftliche Blick auf das Buch zeigt sich auch in der Einstellung zur hauseigenen Website, die, so Maarten Asscher, nicht als reines Verkaufsportal begriffen würde, sondern als Kulturdokument. In Zeiten, in denen allerorten von der Ware Buch und Gewinnmaximierung die Rede ist und andererseits viele über die schlechten Zeiten für den Buchhandel klagen, blüht hier offenbar eine Alternative ... Ende des Einschubs.

Buchhandlungen, die das Buch zu den Lesenden bringen, sind ein überaus wichtiger Teil jener Öffentlichkeit, die SchriftstellerInnen brauchen. Ein weiterer Teil sind, meist staatlich geförderte, Initiativen und Projekte, die den Zugang zur Literatur und hier im Besonderen zur Lyrik erleichtern. In zahlreichen Städten Flanderns und der Niederlande wurden schon vor langem Stadtdichterschaften ins Leben gerufen mit dem Ziel, die lokale städtische Identität mit der Poesie zu verbinden. Stadtdichter werden gewählt oder bestimmt und haben unterschiedliche Aufgaben. Oft begleiten sie als dichtende Chronisten das öffentliche Leben, verfassen nach mittelalterlicher Tradition für große Ereignisse der Stadt ein Gedicht, sind sichtbar und verhelfen so der Poesie zu mehr Aufmerksamkeit. Gleichzeitig wird erprobt, welche gesellschaftlichen Funktionen Poesie in der Praxis für die Stadt erfüllen kann. Wie dieses Amt ausgestaltet wird, liegt in der Hand der Dichtenden. Manchmal entsteht dabei eine neue Art des Gelegenheitsgedichts, das politische oder/und gesellschaftliche Prozesse aufgreift. Weiters gibt es auf nationaler Ebene sowohl in den Niederlanden als in Belgien je eine(n) „Dichter(in) des Vaterlands“. Auch einige Institutionen, Universitäten und Vereine leisten sich manchmal Hausdichter, die als Chronisten und Poesie-Botschafter mit ihrer Dichtung eine Zeit lang die Aktivitäten jener Einrichtungen begleiten.

In Flandern und den Niederlanden finden darüber hinaus zahlreiche kleinere und größere Veranstaltungen statt, die Lyrik in den Mittelpunkt rücken, z.B. die einmal jährlich Ende Jänner stattfindende Poëzieweek mit einer Vielzahl von Aktivitäten und Veranstaltungen. Im ganzen Land gibt es Poesierouten mit Gedichten, die im öffentlichen Raum angebracht wurden. Auch Poetry Slams erfreuen sich großer Beliebtheit. Darüber hinaus werden PoetInnen regelmäßig gebeten, Gedichte für besondere Gelegenheiten des öffentlichen Lebens oder für Zeitungen und das Fernsehen zu schreiben. Und es gibt zahlreiche Preise, mit denen Poesie ausgezeichnet wird, etwa den Herman de Coninck-Prijs für das beste lyrische Debut und den besten Gedichtband des Jahres.

Dass der Dichtung und somit auch den Dichtenden ein großer Stellenwert in Flandern und den Niederlanden zukommt, zeigt sich auch an einer Besonderheit, die von der Stadt Groningen ihren Ausgang nahm: das lyrisch-gesellschaftliche Projekt des „Einsamen Begräbnisses“, das in beiden Ehrengastländern mittlerweile weit verbreitet ist. Für vereinsamt und/oder anonym Verstorbene werden Dichterinnen und Dichter gebeten, stellvertretend für deren nicht vorhandene Angehörigen ein Gedicht zu Ehren der Toten zu schreiben, das während der Beerdigung dann von den AutorInnen gelesen wird. Diese Gedichte finden später oft auch Aufnahme in den einen oder anderen Lyrikband. Es ist eine Herausforderung, über jemanden, von dem man nichts weiß, ein würdigendes Gedicht zu schreiben. Dies merkten wir in einer Abendveranstaltung, die für mich das Highlight der Pressereise war: „Poesie im Garten“. Nach einem Imbiss, der bereits die eine oder andere Begegnung möglich machte, lasen 8 LyrikerInnen ihre Gedichte und jede einzelne Präsentation war eindrücklich. Der Poet F. Starik (*1958) rezitierte mit polternder, rauchig-rauer Stimme zwei seiner Totengedichte und hat hierfür jeden kleinsten dieser wenigen Hinweise auf ein Leben und/oder die Todesumstände eingewoben.

Auch die anderen Lesenden seien hier nicht nur der Vollständigkeit halber mit ihren, so vorhanden, neuesten oder letzten, in deutscher Sprache erhältlichen Werken aufgelistet.

Einschub: Hier muss leider angemerkt werden, dass die Geschlechterbilanz bei fast allen Veranstaltungen der Pressereise zu Ungunsten von Frauen ausfiel. So standen bei „Poesie im Garten“ nur 2 Lyrikerinnen 6 Lyrikern gegenüber – allesamt hochkarätig, gewiss, doch ein Verhältnis von 4:4 wäre angemessener gewesen. Leider kein Einzelfall! Wenn Schriftstellerinnen allerdings in einem Land mit sogenannten westlichen Werten, zu denen auch die Gleichbehandlung der Geschlechter zählt, derart wenig zu Wort kommen, werden sie auch in der Berichterstattung unterrepräsentiert bleiben, was nicht nur ich für äußerst bedauerlich halte! Denn man sieht immer nur das, was man auch sehen kann. Ende des Einschubs.

Eine Kritik der einzelnen Gedichte bei „Poesie im Garten“ kann hier natürlich nicht erfolgen, denn hierzu reicht einmaliges Hören nicht. Doch gibt es die Bücher, die uns neue DichterInnenstimmen entdecken lassen, auf die ich mich schon freue. Mehr als die Hälfte jener Stimmen, außer Lindner, Starik und Michel, können dieses Jahr auch auf der Frankfurter Buchmesse 2016 gehört und erlebt werden:

Anneke Brassinga (*1948), die demnächst unter dem eigenwilligen Titel „Fata Morgana, dürste nach uns“ bei Matthes & Seitz einen Auswahlband ihrer Lyrik publiziert.

Rozalie Hirs (*1965), die begeistert von der Übersetzungsarbeit mit Daniela Seel an ihrem neuen, bei kookbooks erscheinenden Buch „gestammelte werke“ erzählte.

Erik Lindner (*1968), der sich freute, nicht nur deutschsprachige JournalistInnen zu treffen und mir sein letztes, 2013 bei Matthes & Seitz erschienenes Buch „Nach Akedia“ schenkte.

Menno Wigman (*1966), dessen Werk „Im Sommer Stinken alle Städte“ jüngst bei parasitenpresse erschien.

Frans Budé (*1945), dessen Buch „Ein Haus in der Erde“ demnächst bei Edition Rugerup erscheinen wird.

K. Michel (*1958)

Tsead Bruinja (*1974), der in niederländischer und westfriesischer Sprache schreibt. Ein paar seiner Gedichte sind im Sammelband junger Lyrik aus Flandern und den Niederlanden „Polderpoesie“ abgedruckt.

Ergänzend sei angemerkt, dass alle Gedichte in niederländischer Sprache vorgetragen wurden – einzig Tsead Bruinja las die friesischsprachigen Originale – während gleichzeitig die deutsche Übersetzung auf eine Leinwand projiziert wurde. Und spätestens jetzt ist es wohl an der Zeit, die Übersetzerinnen und Übersetzer dieses Ehrengast-Mammutprojekts zu würdigen:

 

6. Lob den ÜbersetzerInnen

Wunderhorn Verlag, Heidelberg 2016

Niederländisch und Deutsch sind Sprachen mit einigen Ähnlichkeiten. Es ist durchaus möglich, mit der deutschen Übersetzung vor Augen einem vorgelesenen niederländischen Gedicht zu folgen, dabei gewisse Wortgemeinsamkeiten festzustellen und sich mitlesend immer in der richtigen Zeile zu wissen. Allerdings gibt es Worte im Niederländischen, die nur scheinbar einem ähnlichen Wort im Deutschen entsprechen, ähnlich klingen und ähnlich geschrieben werden, doch etwas ganz anderes bedeuten, wie Aurélie Maurin und Thomas Wohlfahrt im Vorwort zum Buch VERSschmuggel/VERSsmokkel ausführen, weshalb man selbst bei scheinbar ähnlichen Sprachen der Arbeit der ÜbersetzerInnen als Literaturvermittler bedürfe, die uns ein Werk, insbesondere ein Gedicht in seiner Vielschichtigkeit erst erkennen lassen.

Kein Auftritt eines Ehrengastlandes wäre ohne die immense Arbeit der vielen ÜbersetzerInnen möglich, die meist im Verborgenen wirken und nach wie vor zu selten erwähnt werden. Der Übersetzername, der mir am häufigsten unterkam und den ich hier stellvertretend für unzählige andere nennen möchte, die seit 2014 an und zu diesem Ehrengastauftritt arbeiten, ist Stefan Wieczorek. Er verantwortet als Übersetzer aus der niederländischen Sprache zahlreiche Publikationen aus Flandern und den Niederlanden, den diesjährigen Ehrengästen der Frankfurter Buchmesse. Darüber hinaus hat er einige literarische Sammelbände zusammengestellt und herausgegeben – zu nennen wäre die „Polderpoesie“ oder „Bojen & Leuchtfeuer“, die Ausgabe 263 der Zeitschrift „die horen“. Weiters hat er in einer Essayreihe zur Frankfurter Buchmesse Informationen zu Romanen und erzählender Literatur sowie zur Poesie aus Flandern und den Niederlanden zusammengestellt, die Wesentliches kompakt zusammenfasst und mir kostbare Inspirations- und Informationsquelle für das Schreiben dieses Textes war.

Gern lasse ich jetzt noch einige Dichterinnen und Dichter zu Wort kommen, die sich selbst im Rahmen des Übersetzungsworkshops VERSschmuggel/VERSsmokkel an Übertragungen versuchten. Auf Einladung des poesiefestivals berlin 2015 trafen sich je sechs niederländischsprachige und deutsche LyrikerInnen in Berlin und arbeiteten drei Tage lang an Texten, die zu Beginn als Interlinearübersetzung zur Verfügung gestellt wurden. Die Paare, die sich in den niederländisch-deutschen Sprachnebeln gegenseitig übersetzten, waren: Mustafa Stitou - Jan Wagner; Maud Vanhauwaert – Nora Gomringer; Paul Bogaert – Farhad Showghi; Anneke Brassinga – Oswald Egger; K. Michel – Michael Speier; Els Moors – Daniela Seel. Eine ziemlich bunte Mischung konventionellerer und experimentellerer Zugänge. Jedem dieser Paare war als Kommunikationsvermittler ein(e) LiteraturübersetzerIn zugeordnet, der/die in beiden Sprachtraditionen zu Hause ist. Zitiert seien einige Erfahrungen und Erkenntnisse der niederländischsprachigen Teilnehmenden über Schwierigkeiten und Freuden im Prozess des Übersetzens, die im durchgängig zweisprachig verfassten Buch abgedruckt sind:

Mustafa Stitou:

„Wir bildeten ein Trio aus Solisten. ... Beide an der Hand des Übersetzers Gregor Seferens durch die Sprache des jeweils anderen geführt“.

Maud Vanhauwaert:

„Ich strebe keine ultimative Übersetzung meiner Gedichte an. Viel interessanter als das Resultat einer Übersetzung finde ich den Prozess und die Vielstimmigkeit, die entsteht, wenn Autoren und Übersetzer versuchen, einander zu finden“. „...dass man sich Zeit nimmt, notfalls absurd lange, um einander zu verstehen ... dass man Nuancen für wertvoll hält.“

Paul Bogaert lernte,

„dass ein Punkt am Ende eines deutschen Satzes weniger abschließend ist als im Niederländischen“.

K. Michel schätzte,

„dass man allerlei Fragen stellen darf, die ansonsten ein No-Go sind“. Etwa „was meinst du mit...“. „Es macht enorm viel Freude, sich im Austausch mit anderen den Kopf über Details zu zerbrechen“.

Els Moors begriff,

„dass meine Übersetzungsarbeit vor allem darin bestehen würde, alle von Daniela Seel mit wissenschaftlicher Genauigkeit durchgeführten poetischen und klanglichen Verschiebungen zu registrieren. Die dritte und unverzichtbare Frau im Bunde, Rosemarie Still, brachte mich jedes Mal von neuem dazu, genau hinzuhören“.

Dass man von ÜbersetzerInnen an der Hand genommen und durch andere Sprachwelten geführt wird, ist ein schönes Gleichnis für die Arbeit des Übersetzens, einen Dienst, der Verständigung und Begreifen über Sprachgrenzen hinweg erst möglich macht.

 

Offenlegung: Diese Textreihe basiert auf den Informationen und Eindrücken einer Pressereise, die mich Ende August für Fixpoetry durch die Städte Antwerpen, Gent, Brüssel und Amsterdam führte. Sie gibt Begegnungen mit zahlreichen Kunstschaffenden aus Flandern und den Niederlanden wieder, gefärbt durch meine persönlichen Vorlieben und Impressionen. Organisiert und betreut wurde diese Pressereise von den Organisationen „Flämische Stiftung für Literatur (Vlaams Fonds voor de Letteren)“, „Niederländische Stiftung für Literatur (Nederlands Letterenfonds)“ sowie „Artefakt Kulturkonzepte Berlin“.

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