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Schlagzeile in der WAZ: Gelsenkirchener bekommt Literaturpreis Ruhr für Schallarchiv „Die Aufnahmen, die Karl-Heinz Gajewsky innerhalb der letzten sechs Jahre erstellt hat, bewahren eine Seite der Revier-Literatur, die ansonsten unwiederbringlich zu vergehen droht. Von den 500 hochwertigen Hör- und Videobeiträgen, die er bislang produziert hat, sind bereits 400 im Internet veröffentlicht.“
Dabei geht es um die Ruhr-Literaturszene der Gegenwart und der Vergangenheit. So hat Gajewsky für den Landschaftsverband Westfalen-Lippe und das Fritz-Hüser-Institut historische Aufnahmen digitalisiert und den audio-visuellen Vorlass von Hugo Ernst Käufer und Kurt Küther restauriert: „Der Literaturpreis Ruhr soll das außerordentliche Engagement von Karl-Heinz Gajewsky und die Ergebnisse seiner schier unermüdlichen Arbeit würdigen.“

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