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Boris Petrovsky beschäftigt sich in seiner Arbeit mit den Zusammenhängen zwischen Vorstellung, Zeichen, Begriff und Objekt in einer medialisierten Welt. Die Untersuchung der Konstruktion von Wirklichkeit prägen seine Objekte und interaktiven Installationen, die über Licht, Sound und Kinetik zu „Prozessoren“ von Kommunikationen, Informationen und ihren Kontexten werden. Sie sind häufig über das Internet virtuell erweitert oder ortsübergreifend miteinander vernetzt. Petrovskys Kunst beschwört so einen kritischen Zustand zwischen Werk, Werkzeug und Rohmaterial, zwischen Chaos, Cluster und Gestalt, zwischen Illusion, Manipulation und Konspiration. „Das Schriftmedium war die erste Medienrevolution. Petrovsky verbindet die erste Revolution mit der jüngsten Medienrevolution – dem Internet.“ Peter Weibel.

Eine Ausstellung in der Galerie Feurstein in A-Feldkirch ab dem 12. Dezember.

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Dezember 2013



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