Fixpoetry

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Arbeitswelt & Literatur

Redaktion: 

Zeit für Gerechtigkeit (© Friedrich Ebert Stiftung)

Arbeitswelten in der Literatur - Topos ohne Utopie?
In der zeitgenössischen Literatur ist Arbeit wieder ein zentrales Motiv. Die Geschichten erzählen von enttäuschten Wünschen nach Selbstverwirklichung, von Selbstoptimierung und Übererfüllung, von Karriere und Absturz. Sie bieten einen kritischen Blick auf Lebenswelten, in denen die Ökonomie allgegenwärtig geworden ist. Das kapitalistische System bleibt dabei zumeist die Grenze – literarische Gegenentwürfe spielen kaum eine Rolle.

Mit den Schriftstellern Thomas Melle (»Sickster«) und Jens Sparschuh (»Im Kasten«) diskutieren wir, welche Bedeutung solche Werke für die gesellschaftliche und politische Auseinandersetzung um Wert, Sinn und Gestaltung von Arbeit haben. Die Diskussion moderiert Tina Mendelsohn (3Sat Kulturzeit).

Eine Veranstaltung im Zuge der Themenwoche "Zeit für Gerechtigkeit!" der Friedrich-Ebert-Stiftung - am Dienstag, den 11.03. in der lettrétage.

Aus diesem Anlaß kurz gegoogelt:
„junge deutsche Lyrik“  - Ungefähr 2.310.000 Ergebnisse (0,21 Sekunden)
„Arbeiterlyrik“ - Ungefähr 5.650 Ergebnisse (0,46 Sekunden) 

 

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