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Digitale Keilschrift

Redaktion: 

Johannes Bergerhausen: Digitale Keilschrift. Verlag Hermann Schmidt

Über drei Jahrtausende war die Keilschrift das dominierende Schriftsystem im alten Orient. Mehr als eine halbe Million Keilschrift-Tafeln sind erhalten. Sie lagern in Museen und Sammlungen, teilweise ohne je übersetzt worden zu sein.
Finden konnte man sie bislang – wenn überhaupt – nur dank Bildersuche, die Texte selbst waren ein Buch mit sieben Siegeln.

Das ändert sich jetzt: dank digitaler Keilschrift!
Seit der Wiederentdeckung der alten Hochkulturen im 19. Jahrhundert haben die bildhaften Schriftzeichen des ältesten Schriftsystems der Welt Forscher und Fans fasziniert. Heute erscheinen die Formen überraschend modern und begeistern nicht mehr nur Gräber-Forscher und Gelehrte, sondern längst auch Typografen, Textildesigner und Tätowierer.

Hier kommt Ihre typografische Zeitreise in Buchform – Ihr Schlüssel zu den antiken Hochkulturen oder die früheste Form von TypeHype:
544 Seiten mit allen bekannten Keilschriftzeichen von mesopotamisch über babylonisch bis altpersisch, mit Ziffern und Satzzeichen, Schriftmustern und Hintergrundinformationen sowie dem Zugang zum digitalen Keilschriftfont.

Johannes Bergerhausen: Digitale Keilschrift. Text deutsch | englisch. 544 Seiten mit allen bekannten Keilschriftzeichen in zehn verschiedenen Sprachen und fünf Sonderfarben. Verlag Hermann Schmidt.

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