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Daniela Seel © Robert Nock

Die Dichterin Daniela Seel gründete vor elf Jahren den kookbooks-Verlag - vor allem, um Lyrik zu veröffentlichen. Was ihr Gedichte bedeuten und warum Bücher nicht die Hauptsache ihrer Verlagsarbeit sind, das erzählt sie "Im Gespräch".
Vor elf Jahren gründete die Lyrikerin Daniela Seel den Verlag kookbooks – ein Verlag vor allem, aber nicht nur, für Lyrik. Die Gestaltung der durchweg schönen und vielfach ausgezeichneten Bücher übernimmt Andreas Töpfer, der seit der Verlagsgründung dabei ist. Kookbooks ist kein klassischer Verlag, sondern eine "Dichterselbstverteidigung", sagt Seel.
Entstanden aus einem losen Künstlernetzwerk, steht auch heute das Miteinander, der Austausch mit den Autoren im Mittelpunkt ihrer Arbeit: "Bücher sind nicht die Hauptsache". Noch nie konnte sie vom Verlag leben, muss hinzuverdienen. "Aber es muss ja gemacht werden." Denn Gedichte sind für Daniela Seel Gegenstände, die ihr helfen, Sprache und Denken zu verstehen.

Warum sind für eine Verlegerin Bücher nicht die Hauptsache? Warum sind Gedichte Gegenstände? Ist Lyrik lebensnotwendig? Darüber spricht Ulrike Timm mit Daniela Seel in unserer Sendung "Im Gespräch", am 4. August 2014 von 9:07 bis 10:00 Uhr im Deutschlandradio Kultur.

 

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