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Literatur in Weissensee geht in die zweite Runde

Redaktion: 

Am Sonntag, den 17. August findet die nächste »Literatur in Weißensee«-Lesung mit dem Thema »Abwesenheit« statt; diesmal mit dem Lyriker Sascha Kokot als literarischem Gast.

Sascha Kokot (*1982), Lyriker, wurde in der Altmark geboren und ist dort aufgewachsen. Nach einer Lehre als Informatiker in Hamburg und einem Aufenthalt in Australien, studierte er seit 2006 am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Er war Stipendiat der Kulturstiftung Sachsen und der Albert Koechlin Stiftung sowie Finalist beim Leonce-und-Lena-Preis (2011, 2013), beim Münchner Lyrikpreis (2011) und beim open mike (2012). Für seine Arbeiten wurde er mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem zweiten Feldkircher Lyrikpreis 2012. Im Frühjahr 2013 erschien sein Debütband »Rodung« in der Edition AZUR, zudem veröffentlichte er in verschiedenen Anthologien und Zeitschriften. Sascha Kokot lebt und arbeitet heute in Leipzig. Die Lesung beginnt wie immer um 19:30 Uhr im Roten Salon der Brotfabrik in Weißensee (Caligariplatz 1, 13086 Berlin).

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