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Computerlyrik

Redaktion: 

Fundstück zum Thema:

Buchcover des bereits 1967 erschienenen Bandes mit Lochstreifen-Lyrik

Computer-Lyrik. Programmiert und herausgegeben von Manfred Krause und Götz F. Schaudt. Droste-Verlag, Düsseldorf; 48 Seiten; 1967

Klappentext:
"Ihr Herzschläge preist gleich Opferfeuern auf der Erde Bäumen hin und verstreut mit euch ganze Nächte. In Perlen schweigt der Friede ..." Zeilen eines modernen Lyrikers? Eine harte Nuß für germanistische Interpreten? - Nichts dergleichen! Ein Text vom Lochstreifen, ein Gedicht, das Ingenieure programmiert haben und das dem "Hirn" eines Computers entsprungen ist. In diesem Bändchen werden die ebenso faszinierenden wie amüsanten Fähigkeiten eines Elektronenrechners, eines Computers, demonstriert, nach entsprehender "Fütterung" Gedichttexte hervorzubringen. Es sind frappante Gebilde - gereimt oder ungereimt, die man verblüfft und amüsiert liest. Die Herausgeber, zwei junge Ingenieure, präsentieren hier 33 Gedichte aus dem Computer und erläutern in einer allgemeinverständlichen und sehr informativen Einleitung, wie man einen Elekronenrechner zum "Dichter" macht.
 

Rezension im Spiegel 46/1967

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