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Derzeit nachzuhören im Deutschlandradio Kultur: die  Inszenierung der Verleihung des Kleistpreises an Monika Rinck.

Im November ist die Lyrikerin Monika Rinck mit dem Kleistpreis ausgezeichnet worden, einem der angesehensten deutschen Literaturpreise. Die Verleihung inszenierte Claus Peymann im Berliner Ensemble mit Günter Blamberger von der Kleist-Gesellschaft, dem Laudator Heinrich Detering, den Schauspielern Claudia Burckhardt, Anke Engelsmann, Jörg Thieme und Thomas Wittmann sowie Preisträgerin Monika Rinck. Die Musik komponierten Bo Wiget und Franz Tröger.

Monika Rinck beim Literarischen März 2015 (Quelle: wikipedia)

Die Berliner Autorin Monika Rinck sei eine "Meisterin aller Tonlagen", meinte der Präsident der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft, Günter Blamberger. "Rincks Registerreichtum ist so stupend wie ihr Witz. Ihre Texte können alles zugleich sein: virtuos und gelehrsam, berührend und pointenreich, humorvoll und melancholisch", sagte Blamberger auf der Preisverleihung im November. Bekannt wurde die 46-jährige Autorin mit den Lyrikbänden "Helle Verwirrung" (2009) und "Honigprotokolle" (2012), sie schreibt aber auch Prosa und Essays.

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