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„Die Geschichtenerzähler machen weiter“, notierte sich Rolf Dieter Brinkmann Mitte der 70er, unter dem Eindruck der andauernden Krise, den Anfang einer langen Liste, „die Arbeiter machen weiter, die Regierungen machen weiter, die Rock ’n‘ Roll-Sänger machen weiter“, und so weiter.

Heute, vierzig Jahre später, lautet die Devise im Anblick der Krise noch immer auf ‚weiter‘. Aber warum machen wir das, wenn die Zeichen der Zeit doch ohnehin immerzu auf Ende und Abschied stehn? Im Weitermachen der Selbstzweck? Oder geht’s am Ende (und nach dem Ende) doch immer noch irgendwo hin. Und welche Rolle spielt dabei der Beat, den einer dabei im Hintergrund mitklopft, was ist die Rolle der SängerInnen und ihrer Texte?

Nach dem fanatischen ‚Loslegen‘ im Call der letzten Nummer fragen wir euch diesmal nach dem kleineren Bruder des Anfangs: der Resignation (oder der Zuversicht) die im keep on des keep on keepin‘ on liegt.

Einsendeschluss ist der 01. März (sofern die Monate weitermachen), Texte als Prosa/Lyrik/Essays auf bis zu 10 Seiten an redaktion@metamorphosen-magazin.de.

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