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Stars of David

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Barbra Streisand, Bob Dylan, Billy Joel, Neil Diamond, Amy Winehouse, Paul Simon, Leonard Cohen, Lou Reed oder Matisyahu, das sind nur einige Namen von Künstlerinnen und Künstlern, die Musikgeschichte geschrieben haben. Die „heimliche“ Hymne der USA, „God Bless America“, aber auch „White Christmas“ stammen von Irving Berlin, einem Sohn jüdischer Einwanderer aus Weißrussland. Jüdische Musikerinnen und Musiker prägten das Musik-Business des 20. und 21. Jahrhunderts und leisteten einen wesentlichen Beitrag zur Unterhaltungskultur. „Stars of David“ porträtiert die wesentlichen Exponenten. Musical-Komponisten von George Gershwin über Jerome Kern bis zu Leonard Bernstein und Stephen Sondheim landeten Kassenschlager und schufen Klassiker der Filmmusik, viele wurden mit Oscars, Grammys ausgezeichnet. Vor allem im Jazz avancierten jüdische Musiker wie Benny Goodman, Artie Shaw, Stan Getz oder John Zorn zu Szene-Ikonen. In Rock und Pop, in Punk und Rap stachen Gruppen wie Kiss, die Ramones und die Beastie Boys hervor. Von den 1938 vertriebenen Musikern, die in Hollywood Karriere machten, bis hin zu den Sabres um Edek Bartz, Geduldig und Thiman oder Arik und Timna Brauer wird die Wiener Szene beleuchtet.

Stars of David
Der Sound des 20. Jahrhunderts / The Sound of the 20th Century
Herausgegeben von Marcus G. Patka und Alfred Stalzer
Deutsch/English
352 Seiten, Broschur, 315 Abbildungen
ISBN 978-3-95565-136-7, EUR 29,00

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