Fixpoetry

Wir reden über Literatur
Fix Zone

Randerscheinungen?

Redaktion: 

Gregor Dotzauer hat sich für den Tagesspiegel Literaturzeitschriften der Generation U45 angesehen:

„Vier Jahre lang war kein Mucks zu hören. Die von Simone Kornappel, Philipp Günzel und Peter Dietze herausgegebene Literaturzeitschrift „Randnummer“ machte ihrem Namen alle Ehre. Nun aber holt sie die verlorene Kontinuität mit einem Schlag auf. Doch was ist das für ein Ding, das einem auf 176 quadratischen Seiten entgegenflattert? Eine bibliophile Mutation? Ein poetischer Meteor? Eine Enzyklopädie der zwischen Berlin, Hamburg, Leipzig und Hildesheim versprengten Stimmen? Die erste Verwirrung beginnt schon damit, dass die drei separat geklammerten Ausgaben der von Anne Vogt gestalteten Tripelnummer sechs, sieben und acht (für 15 € zzgl. Versandkosten zu bestellen unter randnummer.org) nicht einmal den Namen der Publikation verraten.“

Der Dreierpack der Randnummer (Quelle: randnummer.org)

Heft 6-7-8 mit

am – ga
Konstantin Ames; Tom Bresemann; Andreas Bülhoff; Angela Carr – Übersetzung: Uljana Wolf und Peter Dietze; Ricardo Domeneck – Übersetzung: Odile Kennel und Sabine Scho; Richard Duraj; Heidi Eckstein; Sirka Elspaß, Daniel Falb, David Frühauf, Claudia Gabler,

he – mo

Christiane Heidrich; Jan Imgrund; Andrea Inglese – Übersetzung: Elisabeth Kreutterer; Hendrick Jackson; Dagmara Kraus; Björn Kuhligk; Norbert Lange; Martin Lechner; Lechner+Momm; Yannick Lengkeeek; Titus Meyer;

mi – wi

Andrea Mittag; Johann Reißer; Rick Reuther; Andre Rudolph, Lara Rüter; Klaus Schneider; Tibor Schneider; Mathias Traxler; Sonja vom Brocke; Charlotte Warsen; Levin Westermann; Ron Winkler.

Graphische Gestaltung
Anne Vogt

Band 13 der metamorphosen aus dem Verbrecher Verlag

Dazu ein Ausblick auf die metamorphosen mit einem Rückblick ins Editorial der N°12:

„Texte, die etwas wollen. LOSLEGEN nämlich. Den Aufbruch, die Wende, den Vorstoß. Texte, die fragen, wer sich wo noch was traut heute beim Schreiben. Die den Bogen überspannen, etwas wagen.“

Angekommen sind die metamorphosen mittlerweile bei der n°13 und folgendem Inhalt:

 

metamorphosen 13: Weitermachen

Essay:
Lukas Valtin: In der Opferfalle
Maik Siegel: Better Call the Novel
Michael Watzka: Lyrics von Jetzt
Philipp Böhm: »Schreiben, was sie mir nie gesagt hatten«
Joshua Groß: Ein wandelndes Wurmloch mit Nachtsichtgerät
Moritz Müller-Schwefe: Vereint in Sound und Sache

Prosa:
Andreas Reichelsdorfer: Killer
Jacob Teich: »Mein Herz ist ein Ghetto in Südkalifornien«

Lyrik:
Carla Hegerl: CRISPR/Cas
Hartmut Abendschein: Flarf Disco. Drei Popgedichte
Timo Brandt: Selbstbemalte Briefkästen und ein altes Negligé
Caitlin Weaver/Hannes Bajohr (Übers.): Susan Scratched
Ein Gedicht von … Mareen Bruns

Porträt:
5 Unga und die Moderne in Schweden, von Karl Clemens Kübler
Das »Schreibzimmer«, von Sophie-C. Hartisch

Rezension:
Marie-Luise Goldmann über Ronja von Rönnes »Wir kommen«

Kolumne:
Christian Wöllecke: Wölleckes Wochen

Beiträge über Literaturzeitschriften bei Fixpoetry

Mehr aus der Fix Zone



Dezember 2016



November 2016



Oktober 2016



September 2016



August 2016



Juli 2016



Juni 2016



Mai 2016



April 2016



März 2016



Februar 2016



Januar 2016