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Abstract Loop

Redaktion: 

Flyer zur Ausstellung

Abstract Loop ist eine gerade angelaufene konzentrierte Gruppenausstellung im Wilhelm-Hack-Museum in Ludwigshafen, die sich der konkreten Kunst, Kinetik, Op-Art und Computerkunst der Nachkriegszeit widmet. Im Fokus stehen die österreichischen Vertreter Marc Adrian (1930-2008), Helga Philipp (1939-2002) sowie der mehrmalige Documenta-Teilnehmer Richard Kriesche (*1940). Mit Gerwald Rockenschaub (*1952) wird zudem ein Vertreter der folgenden Künstlergeneration präsentiert, die eine ganz eigene Spielart von Op-Art und konkreter Kunst entwickelte.

Die Arbeiten von Adrian, Kriesche und Philipp prägten die Anfänge konstruktiver und konkreter Strömungen der 1960er Jahre in Österreich und stellen im internationalen Kontext eine wichtige Konstante dar. Grundlegend für die konstruktiv-konkrtet Kunst der Nachkriegszeit waren radikale Ideen des Aufbruchs in die Moderne, eine Abkehr von figurativen Bildinhalten und die generelle Idee eines Neubeginns nach 1945.

Marc Adrian: ohne Titel (Schriftbild) 1966

Die österreichischen Positionen werden im Kontext internationaler Entwicklungen anhand von Werken von Josef Albers, Klaus Staudt, Hartmut Böhm, Richard Paul Lohse, Bernhard Sandfort u.v.m. gezeigt.

Die Ausstellung wird in Kooperation mit dem 21er Haus. Museum für zeitgenössische Kunst des Belvedere Wien, gezeigt.

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