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"Hipster, Gangster, Femmes Fatales" – Diese erste deutschsprachige Darstellung des Jazz in der Filmmusik erzählt von verblüffend modernen multimedialen Experimenten der Stummfilmzeit und vom hedonistischen Slapstick der Roaring Twenties, von anarchischen Cartoons, luxuriösen Musical-Exzessen und den Abgründen des Film noir, von den "funky" Soundtracks des Exploitationfilms und dem frühem Actionkino. Popkulturelle Ikonen wie Betty Boop und die Beatniks, der "Taxi Driver" und Lisa Simpson bevölkern eine Geschichte, die zeigt, wie tiefgreifend afroamerikanische Musik Mentalitäten, Stile und Geschichte von Kino und Popkultur im 20. Jahrhundert geprägt hat.
Zwischen Musik-, Film- und Kulturwissenschaft, Semiotik und Soziologie verdeutlicht die Betrachtung des Jazz als Filmmusik die interkulturellen Mechanismen der Pop- und Unterhaltungskultur der letzten 100 Jahre. Über 500 knapp und unterhaltsam zusammengefasste Filme und zahlreiche Notenbeispiele entschlüsseln eine Mentalitätsgeschichte des 20. Jahrhunderts zwischen Sex und Gewalt, Komik und Kreativität, Erotik und Rassismus, Kunst und Unterhaltung.

Konstantin Jahn: Hipster, Gangster, Femmes Fatales. Eine cineastische Kulturgeschichte des Jazz. edition text + kritik.

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