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Lyrik-Release # 7: Spur

Redaktion: 

Hingehtipp
Lyrik-Release # 7: Spur
01.12.2016 | 19 - 23 Uhr | Bauchhund, Schudomastraße 38, 12055 Berlin

Spur, Sporen, Spross: Auch in der siebten Ausgabe nimmt das Berliner Literaturmagazin Sachen mit Wœrtern ein auf den ersten Blick unscheinbares Wort unter die Lupe: SPUR. Was sich alles hinter diesem Code verbirgt, schlüsselt das neue Heft in kriminalistischer Manier auf ganzen achtzig Seiten auf – und darüber hinaus: Um die Spuren- und Sporenbildung der Sprache zu feiern, laden Sachen mit Wœrtern am am Donnerstag, den 1. Dezember 2016, um 19 Uhr in das Bauchhund Salonlabor zur Lyrik-Release (www.bauchhund.de). Zwischen Palindrom, Textecho, Wortspiel wird codiert, decodiert, neucodiert, bis die Zeichen tanzen. Es lesen: Anna Hetzer, Sascha Kokot, Titus Meyer, Ronja Seifert und Kinga Tóth. In einer Pop-up-Ausstellung werden außerdem die Text-Bild-Kombinate, die der Berliner Künstler Petrus Akkordeon für die Ausgabe angefertigt hat, zu sehen sein

Über die Lesenden:
Anna Hetzer, geboren 1986, Studium der Medizin, Philosophie, Literatur in Berlin. Teilnahme am Open Poems-Workshop 2008, seit 2011 bei Treffen des Lyrikkollektivs G13 | Lyrik. Veröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien, ihr Lyrikdebüt Zwischen den prasselnden Punkten erschien 2016 im Verlagshaus Berlin.

Sascha Kokot, 1982 in der Altmark geboren, lebt als freier Autor und Fotograf in Leipzig. Lehre als Informatiker, Studium am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Er erhielt verschiedene Stipendien und Preise, veröffentlichte in zahlreichen Anthologien und Zeitschriften. 2013 erschien sein Debütband Rodung im Verlag edition AZUR.

Titus Meyer, Geboren 1986 in Berlin. Studium der Skandinavistik und Germanistik in Greifswald. Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften und Anthologien. Zwei Lyrikbände erschienen 2015 und 2016 im Verlag Reinecke & Voß. Zuletzt: Andere DNA. Ein Palindromroman.

Ronja Seifert, geboren 1991, wuchs in der Nähe eines Dorfes in Sachsen auf, es gab viele Apfelbäume. Lebt seit fünf Jahren in Berlin. Arbeitet in einer Kneipe und studiert.

Kinga Tóth, geboren 1983 in Sárvár, Ungarn. Sprachwissenschaftlerin und (Klang-)Poet-Illustratorin, Kulturmanagerin. Ihre Texte inszeniert sie mit Performance und Installationen. Sie erhielt mehrere Stipendien und veröffentlichte, neben Beiträgen in Anthologien, bereits drei Gedichtbände mit Illustrationen: ZSÚR (2013, Prae Verlag, Ungarn), ALL MACHINE/Allmaschine (2014, Magvető, Ungarn, Akademie Schloss Solitude), Wir bauen eine Stadt (2016, Parasitenpresse). www.tothkinga.blogspot.de

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