Fixpoetry

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Bruno Quandt (1887-1918)

Redaktion: 

Ein neuer Versensporn ist draußen, die Nr. 26 der Reihe: diesmal mit einer der Lost Voices.

Geboren am 25. April 1887 in Düsseldorf. 1887 Umzug der Familie nach München-Gladbach. Von Mai 1908 bis Ende 1914 zunächst drei Semester Jurastudium in Marburg und Freiburg, dann Studium der Philologie (Neuere Sprachen) in Freiburg, München, Straßburg, Halle, Leipzig und Münster. 1913 Novellenbeitrag zum Deutschen Studentenbuch 1913 sowie Gedichte in der Anthologie rheinischer Lyriker Fanale. Ebenfalls 1913 erscheinen seine beiden Lyrikbände Erze im Feuer und Ohne Narkose. Ein Martyrium in Gedichten. 1914 Beiträge in der Zeitschrift Die Gesellschaft. Arbeit an Romanischen Quellenstudien zu Paul Heyse. Ab Ende 1914 wieder in München-Gladbach, ab Ende 1915 in Pirmasens. Militärdienst; eine damit einhergehende Verwundung oder Erkrankung ist wahrscheinlich. Am 28. November 1917 wird Bruno Quandt aus Böblingen in das Katholische Krankenhaus von München-Gladbach verlegt, wo er am 18. Februar 1918 verstirbt.
Das Heft bietet insgesamt 48 Gedichte. Neben einer Auswahl aus Quandts Gedichtbänden Erze im Feuer und Ohne Narkose. Ein Martyrium in Gedichten wird das einzige bislang nachweisbare spätere Gedicht Erster Flug abgedruckt.

Der Hinweis sei gestattet: eine absolut abonnierenswerte Reihe: Exklusiv den Exemplaren der Abonnenten liegt ein Einblattdruck des Prosastücks Unter der Bogenlampe bei.

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