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Robert Crawfords Fire

Redaktion: 

Feuer: eine uralte Faszination der Menschheit, Kern vieler archaischer Mythen – und nun Gegenstand eines jungen, auch im englischen Sprachraum unveröffentlichten Gedichtzyklus des schottischen Dichters und Essayisten Robert Crawford. 1959 in Bellshill (Schottland) geboren, lehrt er heute als Professor für Lyrik und neuere schottische Literatur an der Universität St. Andrews. Er ist mit Gedichtbänden hervorgetreten, zudem als Biograph (Robert Burns, T.S. Eliot) und Kritiker, u.a. für das Times Literary Supplement.
 Fire umfasst acht Gedichte, die an die Hymnen der Anhänger Zarathustras erinnern, und integriert zudem Gedanken Heraklits oder die Weiterentwicklung des Zoroastrismus im Sufismus. Die Künstlerin Caroline Saltzwedel hat die Texte ins Deutsche übersetzt und mit Originalgraphiken begleitet. Entstanden ist ein Künstlerbuch, erschienen in der Hirundo Press, das am nächsten Mittwoch, 11.01. um 20 Uhr im Lyrik Kabinett München präsentiert wird.
Durch die Flammen von Bildkraft und Dichtung führt Christoph Bode, Professor für Anglistik an der LMU.

Ab dem 15.01. dann auch als Ausstellung zu sehen im Museum der Arbeit in Hamburg.

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