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Bölls’ Achill

Redaktion: 

Neuerscheinung in der redfoxpress: "BÖLLS' ACHILL". Photographs taken by Heinrich Böll and his family in the 50's and 60's during their holidays in the West of Ireland.

„Die meisten Besucher aus dem Ausland kommen aus Deutschland und haben meist Heinrich Böll im Kopf. Jeder will das „Skelett einer menschlichen Siedlung“ sehen, das verlassene Dorf am Fuße des Slievemore, über das Böll im „Irischen Tagebuch“ schreibt.
An warmen Sommertagen wimmelt es zwischen den grauen Ruinen vor Menschen. 1957 wurde das Tagebuch veröffentlicht und verkaufte sich allein in deutschsprachigen Ländern über zwei Millionen Mal. Drei Jahre zuvor waren die Bölls das erste Mal nach Achill Island gereist, schon vier Jahre später legten sie sich ein Cottage in Dugort zu.“ Elke Sturmhoebel in der WELT.

Blick ins Buch (Fotos © Familie Böll)

 

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