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im Kulturhaus Karlshorst (Treskowallee 112), am Mittwoch, 19. April um 19:30 Uhr Buchpremiere mit Joochen Laabs.

Der Dichter und Schriftsteller Joochen Laabs, geboren 1937, war als junger Mann Redakteur der legendären Ostberliner Literaturzeitschrift "Temperamente", bis die Redaktion als Folge der Proteste gegen die Ausbürgerung Biermanns entlassen wurde. Seinem ersten Gedichtband "Eine Straßenbahn für Nofretete" folgten zahlreiche weitere sowie Erzählungen und Romane, darunter "Der Ausbruch", "Der Schattenfänger" und "Späte Reise" (Uwe-Johnson-Preis 2006). Für viele Jahre war er Generalsekretär des ostdeutschen und anschließend Vizepräsident des vereinigten PEN und damit ein entscheidender Akteur der "literarischen Wiedervereinigung" unseres Landes. Joochen Laabs lebt heute als freier Schriftsteller in Berlin und Mecklenburg. Mit "Ungerechtfertigtes Lamento" erscheint in diesen Tagen sein neuestes Buch im vor einem Jahr neugegründeten Quintus Verlag, ein Gedichtband, der als eine Art literarisches Fazit über das bisheriges Lebenswerk dieses leisen, aber eindringlichen Dichters gelesen werden kann.

 

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