Fixpoetry

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Versdimmung

Redaktion: 

André Hatting bespricht im Deutschlandfunk das Jahrbuch der Lyrik 2017:

„Montage, Palimpsest, Fragment, Lied, Sonett; arabische Schriftzeichen, chemische Formeln, Comic; Schlagreim, Binnenreim, gar kein Reim – die deutschsprachige Lyrik ist so vielseitig wie die Erfahrung von Welt komplex. An dem einen Ende steht eher konventionelle, aber darum nicht schlechte Poesie, am anderen formradikale Meditationen wie beispielsweise Paul-Henri Campbells Text über Sylvia Plaths A black rook in rainy weather. Dazwischen gibt es beachtliche Versuche zu entdecken, das poetische Erbgut wieder zum Glühen zu bringen, was unter anderem Bertram Reinecke mit seinen Verstimmten Sestinen virtuos gelingt.“

Christoph Buchwald und Ulrike Almut Sandig (Hrsg.): Jahrbuch der Lyrik 2017. Schöffling & Co, Frankfurt am Main 2017.

Hier die Ausschreibung für das Jahr 2018.

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