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Redaktion: 

"Zugezogen" mit Rosemarie Zens und Roswitha Schieb

Mittwoch, 17. Mai um 19:30 Uhr
im Kulturhaus Karlshorst (Treskowallee 122) in Berlin

Was haben wir von unseren Eltern ererbt? Inwieweit ziehen sich Erfahrungen von Fremdheit und Ausgrenzung durch das eigene Leben? Was bedeutet der elterliche Verlust der Heimat für die eigene Identität? Die Anthologie „Zugezogen“ versammelt Erinnerungen der zweiten Generation der Vertriebenen aus Deutschland und Polen. Die Spurensuchen von zwanzig  Autor*innen erhalten mit der aktuellen Flüchtlingsproblematik unerwartete Relevanz: Was können wir angesichts der Fluchterfahrungen deutscher Familien über die Flüchtlinge von heute verstehen?

Die Schriftstellerinnen Rosemarie Zens und Roswitha Schieb stellen ihr gemeinsam herausgegebenes, erstaunliches Buch über die Langzeitfolgen von Flucht und Vertreibung: Zugezogen – Erinnerungen der zweiten Generation“ vor. Rosemarie Zens, geboren 1944, lebt als Schriftstellerin und Fotografin in Berlin. Roswitha Schieb, geb. 1962, lebt als Publizistin und Essayistin in Borgsdorf bei Berlin. Uns erwartet ein ungewöhnlicher literarisches Abend mit Anknüpfungspunkten an eigene Erfahrungen...

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