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»Die Lyrik ist tot, es lebe die Lyrik«

Redaktion: 

Sommerfest Babelsprech.International am 27. und 28. Juli im Literarischen Colloquium Berlin

Mehr als zwanzig junge internationale Lyriker*innen treten am 27. und 28. Juli 2017 beim Sommerfest Babelsprech.International auf und verwandeln Villa und Garten des Literarischen Colloquiums Berlin unter dem Motto »Die Lyrik ist tot, es lebe die Lyrik« in einen intermedialen und interdisziplinären Parcours – mit Lautpoesie, Videoinstallationen und Musik, Lesungen und Diskussionen.

Mit dabei sind: Manuel Beck (Liechtenstein), Andreas Bühlhoff (Deutschland), Katja Brunner (Schweiz), Michael Fehr (Schweiz), Anja Golob (Slowenien), Tim Holland (Deutschland), Thomas Havlik (Österreich), Johanna Heusser (Schweiz), Selma Imhof (Schweiz), Maren Kames (Deutschland), Niklas Lemniskate aka Fuchs & Has (Deutschland), Marko Miladinovic (Schweiz), Anna Ospelt (Liechtenstein), Tibor Hrs Pandhur (Slowenien), Jörg Piringer (Österreich), Rick Reuther (Deutschland), Sophie Reyer (Österreich), Rike Scheffler (Deutschland), Verena Sinn (Österreich), Marina Skalova (Schweiz), Christoph Szalay (Österreich), Johanna Wieser (Österreich), Xoşewîst (Syrien).

Kuratiert wird das Labor zeitgenössischer Dichtung beim LCB-Sommerfest von den Lyriker*innen Max Czollek (Deutschland), Simone Lappert (Schweiz), Robert Prosser (Österreich) und Michelle Steinbeck (Schweiz). Unter dem Motto »Lyrik im Grenzgebiet« befasst sich das Sommerfest mit Lyrik an den Grenzen zu anderen Kunstformen und gesellschaftlichen Feldern.

Zu dem Sommerfest Babelsprech.International sind alle Interessierten in das Literarische Colloquium Berlin e.V. (Am Sandwerder 5; 14109 Berlin) eingeladen. Am 27. und 28. Juli finden zwischen 14.30 Uhr und 17.30 Uhr öffentliche Diskussionen statt. Um 19.30 Uhr starten an beiden Tagen die öffentlichen Präsentationen. Zum Abschluss findet am Freitagabend eine Party statt. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei.

Babelsprech.International macht es sich zum Ziel, junge deutschsprachiger Dichter*innen auch inter-national zu vernetzen und die öffentliche Wahrnehmung von Lyrik als einer Kunst- und Reflexionsform zu festigen. Kuratiert wird Babelsprech.International von den Autor*innen Max Czollek (Deutschland), Robert Prosser (Österreich), Simone Lappert (Schweiz) und Michelle Steinbeck (Schweiz). Babelsprech.International startete 2016. Das dreijährige Projekt knüpft an Babelsprech. Junge deutschsprachige Dichtung an, das zwischen 2013 und 2015 stattgefunden hat.

Babelsprech.International zur Vernetzung junger deutschsprachiger und internationaler Poesie ist ein Projekt des Literarischen Colloquiums Berlin in Kooperation mit dem Literaturhaus Wien und dem Literaturhaus Basel sowie als internationale Partner I.D.I.O.T. Slowenien und Meridian Czernovitz Ukraine. Babelsprech.International wird gefördert von der Kulturstiftung des Bundes (Deutschland), dem Bundeskanzleramt Österreich, Abteilung Kultur, ProHelvetia (Schweiz) und der Kulturstiftung Liechtenstein.

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