Fixpoetry

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Großes Kino

Redaktion: 

Dichterlesung zur Teestunde (unbekannter französischer Meister)

Paul Jandl befasst sich in der NZZ mit „der Lesung“:

„ … deshalb besteht kein Zweifel, dass sich unter all den neuen Medien auch die analogen Urmedien behaupten: der Autor, die Autorin selbst. Man sieht sie in den Buchmessezelten oder in den Verlagskojen und hinter den Menschentrauben, die die Hallengänge verstopfen. Sie sitzen, lesen und verkörpern zum Greifen nah den Geist ihrer Bücher. Wenn man Glück hat. Denn es gibt Überraschungen und Enttäuschungen. Fragwürdige Garderoben, knarzende Mikrofone, Stimmen, die in Oktavhöhe an dem vorbeischiessen, was man dem Dichterfoto zugetraut hätte. Aber das macht nichts. Das Publikum will Lesungen sehen. Mehr denn je.“

Harald Havas liest Atemlos

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