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Residenzprogramm für Künstler*innen und Autor*innen am Goethe-Institut Thessaloniki

Redaktion: 

Im Rahmen eines interdisziplinären Residenzprogramms schreiben das unabhängige Kunstzentrum HALLE 14, die Literaturzeitschrift Edit und das Goethe-Institut Thessaloniki gemeinsam Aufenthaltsstipendien für in Leipzig lebende Künstler*innen und Autor*innen aus. In dem Wunsch, den kulturellen Austausch zwischen den Partnerstädten Leipzig und Thessaloniki zu fördern und zugleich konkrete künstlerische Projekte zu unterstützen, organisieren die HALLE 14 und Edit gemeinsam mit dem Goethe-Institut Thessaloniki ein neues, interdisziplinäres Residenzprogramm.

Die Residenz richtet sich an in Leipzig lebende Kunstschaffende aus den Bereichen der Video-, Medien-, Installations- und Performancekunst, an Maler*innen, Zeichner*innen, Grafiker*innen und an Autor*innen. Sie bietet pro Jahr je einer Stipendiatin bzw. einem Stipendiaten aus dem Bereich bildende Kunst und Literatur einen Residenzaufenthalt von je 6 Wochen in der griechischen Stadt Thessaloniki. Während der Residenzzeit haben die Teilnehmer*innen die Gelegenheit, Thessaloniki mit seiner kosmopolitischen Geschichte und seinen zahlreichen wichtigen Festivals und Museen kennenzulernen sowie, nach vorheriger Absprache, Präsentationen ihrer eigenen Arbeiten zu organisieren.

Die Auswahl der Stipendiaten erfolgt durch eine unabhängige Jury, die mit drei Expert*innen aus den Bereichen bildende Kunst und Literatur besetzt ist. Im Stipendienjahr 2018 besteht die Jury aus:
       • Heike Geißler, Schriftstellerin und Übersetzerin
       • Dr. Vera Lauf, Forschung und Bibliothek, Galerie für Zeitgenössische Kunst, Leipzig
       • Tom Lamberty, Geschäftsführer des Merve Verlags

 

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