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"die kunst für die kunst"

Redaktion: 

Am 27. Juni 2018 ist die 18. Ausgabe des Künstlermagazins zum Thema die kunst für die kunst erschienen.
In ihr beschreiben, verhandeln, skizzieren, hinterfragen, verwerfen und belegen 50 Künstler- und AutorInnen mit Hommagen, Cut-Ups, Gedichten, Zeichnungen, Texten die "die kunst für die kunst".

Klappentext: „Ich brauche nur das Wörtchen Öl aussprechen, dann kann ich es schon riechen.“ sagt die Berliner Künstlerin Klara Li, mit der wir für diese Ausgabe ein Interview führten. „Ich wollte nie darauf warten, ob mir jemand eine Legitimation erteilt, ein künstlerisches Vorhaben zu realisieren…“ Für ein weiteres Interview trafen wir uns mit der Künstlerin Steffi Weismann, die zu den Gründungsmitgliedern des Kunsthauses Kule gehört. Reinhold Gottwald beleuchtet in seinem Text, warum die Redewendung „die Kunst für die Kunst“ jetzt politisch geworden ist. „Die ganze Zeichnung ist nicht viel mehr als ein Innehalten.“ sagt Hanna Hennekemper, mit der wir über ihren Arbeitszyklus Munch>Jenssen>Hennenkemper redeten.

Prolog widmet sich der zeitgenössischen Zeichnung, die gleichrangig neben freien poetischen Texten, Künstlermanifesten und Dokumentationen der künstlerischen Prozesse und Ideen steht. Das Heft erscheint seit 2007 ein- bis zweimal jährlich mit verschiedenen Themen und unterschiedlichen Beteiligten. Seit der Gründung haben im Prolog über 250 Künstler- und AutorInnen aus Berlin, der BRD (alt/ neu/ gesamt), aus Österreich, der Schweiz, aus Frankreich, Bulgarien, Italien, den USA, Japan, China und und und veröffentlicht.

Herausgegeben und zusammengefügt wird das Heft vom Künstler/ Zeichner Anton Schwarzbach in Kooperation mit der Künstlerin/ Bildhauerin Dorit Trebeljahr.

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