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Radiophonic Spaces

Redaktion: 

Eine neue interessante Ausstellung meldet das Museum Tingely:

Radiophonic Spaces - Ein akustischer Parcours durch die Radiokunst. 24. Oktober 2018 – 27. Januar 2019. Eine Ausstellungskooperation mit der Bauhaus-Universität Weimar, dem Haus der Kulturen der Welt und der Universität Basel.

„In den fast hundert Jahren seit Radio existiert, haben sich Musiker, Komponisten, Schriftsteller, Philosophen und bildende Künstler (sowie viele, die sich nicht in klassische Kategorien einpassen lassen) mit dem Medium Radio auseinandergesetzt. Sie haben die Produktion von Sendungen befragt, die Art der Aufnahme, der Übertragung und des Empfangs und wie Sendungen gespeichert wurden. Das Rauschen zwischen den Sendern war ebenso ein Thema wie die Stille, wenn nicht gesendet wird. Das Speichermedium (die Schallplatte) und die Produktionsumgebung (das elektronische Studio) standen im Zentrum akustischer Recherchen und machten das Medium präsent und bewusst. Sendeformate und -möglichkeiten wurden von Radiomachern hinter- und von Künstlern befragt. Die Ausstellung Radiophonic Spaces bringt erstmals über 150 Radiostücke aus der ganzen Welt zusammen, mit dem Ziel, diese lange Auseinandersetzung von Künstlern aller Gattungen mit dem Medium zu zeigen und hörbar zu machen. Unvergessliche Sendungen werden wieder erlebbar, die nur noch in versteckten Archiven aufzufinden waren, die die Geschichte eines Mediums aufzeigen, das durch seine Verwurzelung in der  Aktualität auch das Jahrhundert seiner Existenz abbildet. Die grossen Katastrophen der letzten hundert Jahre sind ebenso Thema wie die grossen technischen und gesellschaftlichen Errungenschaften dieser Zeit.“

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