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Bowie Musical

Redaktion: 

Alexander Scheer als Newton ©Deutsches Schauspielhaus Hamburg

„Komm, wir gehn Bowie Musical!“ – einen Satz wie diesen hätte ich niemals gedacht sagen zu können. Jetzt angelaufen im SchauSpielHaus Hamburg ist tatsächlich ein Bowie Musical, noch zu seinen Lebzeiten abgesteckt inclusive exclusiver Songs:

Das Deutsche SchauSpielHaus lädt ein: „„Look up here, I’m in heaven, I’ve got scars that can’t be seen …“
Thomas Jerome Newton, der Alien, der zur Erde „fällt“, um Wasser für seinen Wüstenplaneten zu finden, hat seine Mission verloren und endet desillusioniert, einsam und zerbrochen. Er möchte sterben, zurückkehren zu den Sternen, doch er ist in sich gefangen, verfolgt von Figuren, die ihn umkreisen, wobei sich – wie im Fiebertraum – die Grenzen zwischen Halluzination und Realität verwischen. Quälende Dämonen suchen ihn auf, aber auch ein Mädchen, das Erlösung verspricht …
1976 spielte David Bowie selbst den Außerirdischen, in der Verfilmung des Science-Fiction-Klassikers von Nicolas Roeg. Vierzig Jahre später schreibt Bowie die Geschichte Newtons weiter – gemeinsam mit dem irischen Dramatiker Enda Walsh. Bowie fügt viele seiner großen Songs ein, darunter »Absolute Beginners«, »Heroes« und »This is not America«, aber auch neue Songs, eigens komponiert für das fulminante Musical. »Lazarus« ist, neben dem Album »★« Bowies letztes Werk vor seinem Tod 2016.“

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