Fixpoetry

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Fix Zone

Merkur N° 844

Redaktion: 

Der neue= September-Merkur ist da und lt. Newsletter wird:
bei der Lektüre von Burkhard Müllers Essay "Farbenspiele" auch jenen das eine oder andere Licht aufgehen, die dachten, sie wüssten, was es mit dem Phänomen "Farbe" auf sich hat. Von der Bohnenberger-Maschine oder dem Gyroskop her nähert sich der Medienwissenschaftler Bernhard J. Dotzler der Mondlandung der Apollo 11. Der Historiker Timo Luks beschreibt "die Bewerbung" als Kulturtechnik des 19. Jahrhunderts. 

Heide Volkening spannt in ihrer Popkolumne zum Thema "Teenage Kicks" einen weiten Bogen von Bruce Springsteen zu Billie Eilish. Als exemplarischen Weltenbauer sieht Eva Geulen in ihrer Literaturkolumne den Autor H. P. Lovecraft. Ganz anders als zuletzt u.a. Aleida Assmann, Cornelia Koppetsch, Jan-Werner Müller und Philip Manow deutet Georg Simmerl das Verhältnis von Liberalismus und Rechtspopulismus. Jens Wietschorke liest Bücher, die den Rechtspopulismus auf dem Weg der Reportage und Empirie untersuchen.

Ausgelöst von der Zeit gab es im vergangenen Jahr mal wieder eine Kanon-Debatte. Hanna Engelmeier erklärt (online frei lesbar), warum man solche Debatten am besten als Anlass zur Reflexion über Normen und Werte begreift. Matthias Rothe hat mit Grazer Studierenden wichtige Werke der DDR-Literatur (wieder)gelesen und kommt (ebenfalls frei lesbar) auf sieben Befunde. Der erste: "Die Studierenden lesen die Texte durchaus mit einiger Begeisterung, und auch ich bin nicht gelangweilt." In seiner Schlusskolumne hat Robin Detje da mal 12 Fragen.

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