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Regenwaldtagebücher

Redaktion: 

Derzeit als überarbeitete Neuauflage wieder greifbar im Christoph Merian Verlag (auch anläßlich der aktuellen Ausstellung im Historischen Museum Basel): Bruno Manser - Tagebücher aus dem Regenwald. Neu mit grossformatiger Landkarte mit Ortsregister und einem Gedicht von Franz Hohler an Bruno Manser. Bruno Mansers Kampf gegen die Abholzung des Regenwalds, gegen den Klimawandel und für den Schutz der indigenen Bevölkerung.

Ab 7. November im Kino: Bruno Manser - Die Stimme des Regenwaldes

Während Manser von 1984 bis 1990 im Dschungel Borneos lebte, entstanden seine faszinierenden Tagebücher aus dem Regenwald: Aufzeichnungen über Flora und Fauna sowie über Sprache, Kultur und Lebensweise der Penan. Neben den spannenden Texten beeindrucken vor allem die mit ausdauernder Hingabe und grosser Detailtreue gezeichneten und kolorierten Bilder.

Manser mahnte uns bereits damals, dass die Abholzung der letzten Regenwälder nicht nur den Lebensraum der dort lebenden indigenen Bevölkerung zerstört, sondern auch massgeblich zum Klimawandel beitragen wird.

Über den Autor:
Bruno Manser (* 1954 in Basel) engagierte sich viele Jahre für die Erhaltung und den Schutz des natürlichen Lebensraums der Penan, der ursprünglichen Bewohner Borneos. Von seiner letzten Reise nach Sarawak ist er nie zurückgekehrt: seit Mai 2000 ist Bruno Manser verschollen. Noch heute führt der von ihm gegründete Bruno Manser Fonds seinen Kampf für die Penan und andere indigene Völker weiter.

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