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PETRUNYA

Redaktion: 

Sag ihnen, du bist 24!“, rät die Mutter, als ihre Tochter wieder einmal zu einem Vorstellungsgespräch geht. Doch Petrunya ist 31 und hat dazu noch ein Fach studiert, das in Nordmazedonien niemand braucht: Geschichte. So sitzt sie denn vor einem potenziellen Arbeitgeber, einem Fabrikbesitzer, der von oben herab auf ihr geblümtes Kleid schaut und sie zu alt und zu hässlich findet, um sie flachzulegen. Auf dem Heimweg – den Job hat sie natürlich nicht bekommen – springt Petrunya buchstäblich ins kalte Wasser. Es ist Dreikönigstag, und wie jedes Jahr tauchen die jungen Männer der Stadt nach dem heiligen Kreuz, das der Priester in den eisigen Fluss wirft. Doch diesmal ist Petrunya die Schnellste und hält die Trophäe in die TV-Kameras. 

Gott existiert, ihr Name ist Petrunya, basiert auf einer wahren Begebenheit und ist ein kraftvolles Plädoyer für mehr Courage.

Exklusiver Preview: 13. Oktober anlässlich des European Arthouse Cinemaday,  13.10 Uhr, Abaton Kino

Hamburg Premiere, 04.11. Uhr, 20.00 Uhr im Zeise Kino, in Anwesenheit von Regisseurin Teona Mitevska und Hauptdarstellerin Zorica Nusheva.  In Kooperation mit der evangelischen und katholischen Akademie.

Ab 14. November ist der Film deutschlandweit im Kino, auch in Hamburg im Programm vom Abaton und Zeise Kino. 

 

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