Fixpoetry

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Polly-Preis

Redaktion: 

Blick in die Veranstaltung der Lettrétage © Renata Fackle

Der 7. Wettbewerb des seit 2009 vergebenen Preises für politische Lyrik (bis 2013 lauter-niemand-Preis für politische Lyrik) steht unter dem Motto "Auf zum letzten Gefecht". Dies ist nicht im Sinne der "Internationale" gemeint (schließt diesen Sinn aber auch nicht aus), sondern in erster Linie im Hinblick auf den Überlebenskampf, den die Menschheit angesichts der Ausbeutung unseres Planeten derzeit mit sich selbst führt.

In der Endrunde an diesem Abend in der Lettrétage lesen 15 ausgewählte Autor*innen ihre dazu verfassten Texte oder lassen sie verlesen. Anschließend wählt das Publikum die drei Preisträger*innen.

Andreas Ballnus, Tom Bresemann, Barbara Daigeler, Alex Dreppec, Oliver Driesen, Axel Görlach, Ilse Hehn, Sören Heim, Benjamin Hindrichs, Reinhild Paarmann, Irena Rauchmann, Daniel Schmidt, Matthias Santiago Staehle, Walther Stonet, Jacob Trommer.

Der Eintritt (einschließlich Stimmkarte) beträgt 5 €. Wer das ab Ende September im Buchhandel verfügbare Zweijahresbuch der politischen Lyrik 2019/20 für 15 € erwirbt – in ihm finden sich die nominierten Gedichte und andere Beiträge – hat freien Eintritt. Es ist erschienen in der edition bodoni. Dem Buch liegt eine Stimmkarte bei, die entweder bis zum 19. Oktober 2019 per Post an Lettrétage, Methfesselstraße 23 – 25 in 10965 Berlin gesandt oder vor Ort während der Abstimmung abgegeben werden kann. Einzelheiten zum Wettbewerb unter www.pollypreis.de

Der Polly-Preis für politische Lyrik wird (vollig unabhängig von der Lettrétage) gestiftet und organisiert von Jörn Sack.

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