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Jenseits der Null

Redaktion: 

Cover zur CD des Hörspiels, Quelle: SWR 2

Derzeit nachzuhören beim radiohörer, weil vor kurzem gesendet beim  Deutschlandfunk:

Die Produktion des Hörspiels „Die Enden der Parabel“ nach dem Roman des amerikanischen Schriftstellers Thomas Pynchon ist in jeder Hinsicht ein Großprojekt. Erstmalig hat der Autor einer Bearbeitung seines Opus Magnum zugestimmt. In der Regie von Klaus Buhlert ist ein fast 15stündiges, hochkarätig besetztes Hörspiel entstanden. Die Radiopremiere im Deutschlandfunk startete mit einer großen Pynchon-Radionacht vom 18. auf den 19.April 2020.

Über zehn Jahr dauerte es, die Rechte für eine Hörspielfassung an Thomas Pynchons legendärem Roman zu erwerben. Fünf Jahre reichen die ersten Gespräche mit Klaus Buhlert über eine Radiofassung zurück. Auf gut drei Jahre hat sich schließlich die Erstellung der Textfassung und die Produktion des Hörspiels für SWR und Deutschlandfunk erstreckt.
Das Feature von Ulrich Sonnenschein beleuchtet die Produktionsphase in ihren Umwegen, Irrwegen und direkten Zieleinläufen. Interviews mit Schauspielerinnen und Schauspielern, sowie Pynchon-Kennern erkunden Schritt für Schritt den Kult um den Autor und sein Werk.
Entstanden ist ein Werkstattbericht, der die Tür öffnet in die komisch-ernste-schräge Welt von Pynchons Roman und dessen Hörspielfassung.

„Jenseits der Null“ Das Hörspielprojekt Thomas Pynchon:
„Die Enden der Parabel / Gravity‘ s Rainbow“
Ein Feature von Ulrich Sonnenschein
© Deutschlandfunk, Hörspiel, 14.4.2020

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