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Museum der Langsamkeit

Redaktion: 

Phantasievoll geht es wieder los und weiter – bspw. im Literaturhaus Freiburg:

Während man im Stadtraum ab heute Plakatkunst der Literaturhaus-Schreibcouch und des Illu Freiburg e.V. entdecken und ab nächster Woche die radelnde Bibliothek Freileser in den Parks der Stadt erleben, wandelt sich der Literaturhaus-Saal gerade zum Papier-Kabinett: 60 Meter Kunst in 60 Minuten bietet das Museum der Langsamkeit, das vom 7. Juni bis 7. Juli je 5 Personen gleichzeitig einlädt.

16 Künstler*innen haben Beiträge für das Museum geschickt: Texte, Tonspuren, Filme, Zeichnungen. Aus diesen Einsendungen hat der Szenograf Jens Burde eine begehbare Installation aus Papier und Lichtspiel gestaltet: ein kontaktfreies, aber begegnungsreiches Hör- und Seherlebnis. Tickets für die Aufführungszeiten erhält man ausschließlich online, zum Beispiel über bz-ticket.de.

Mit Beiträgen von Juri Andruchowytsch, Dorothée Billard, Emma Braslavsky, Bille Haag, Felicitas Hoppe, Dževad Karahasan, Esther Kinsky, Alexander Kluge, Matthias Lehmann, PeterLicht, Karl-Heinz Ott, Ilma Rakusa, Ulrike Almut Sandig, Judith Schalansky, Thomas von Steinaecker und Andreas Töpfer.

Begleitend zum Museum erscheint ein Katalog, hergestellt im Riso-Druck, an der Schnelldruckmaschine des Literaturhauses: eine 14-seitige Reflexion unserer Zeit in Text und Bild. Ab sofort zu bestellen als Wurfpost für den Briefkasten zu einem Unkostenbeitrag von 7 Euro (inkl. Porto) per E-Mail: .

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