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Impasse Rosin

Redaktion: 

Neu bei Kehrer, das Buch zu einer Ausstellung im Museum Tinguely: Impasse Ronsin - Deutsche Ausgabe Mord, Liebe und Kunst im Herzen von Paris.

Die Impasse Ronsin inmitten des Pariser Montparnasse Quartier war eine einzigartige Künstlersiedlung und über 100 Jahre bekannt als Ort der Kunst, der Kontemplation, des Gesprächs, der Feier, der Innovation, Kreation und Destruktion. Dabei war der Ort geprägt von einer Vielfalt künstlerischer Identitäten, die keinesfalls nur avantgardistisch waren, sondern die ein breites Spektrum auszeichnete mit Künstlern und Künstlerinnen wie Constantin Brâncusi, Max Ernst, Marta Minujín, Eva Aeppli und Niki de Saint Phalle. Die Publikation präsentiert eine Auswahl von über 50 Künstler*innen mit über 200 Werken, die alle in der Impasse Ronsin entstanden sind. Gleichzeitig wird die Geschichte dieser außergewöhnlichen Künstlerkolonie mit zahlreichen bisher unveröffentlichten Original-Dokumenten und Fotografien sowie mit Textbeiträgen von Zeitzeugen und Experten erzählt.

Texte von Phyllida Barlow, Oscar Chelimsky, Iris Clert, Bill Copley, Adrian Dannatt, Christophe-Emmanuel del Debbio, Paul B. Franklin, Paul-Armand Gette, Jasper Johns, John Kasmin, Rotraut Klein-Moquay, Claude Lalanne, Liliane Lijn, Harry Mathews, Marta Minujín, Monique Alicia Moï-Orban, Karen Moller, Olivier Mosset, Jérôme Neutres, Elsa Noël-Guesnon, Isamu Noguchi, Andres Pardey, Reginald Pollack, Clarice Rivers, Larry Rivers, Philippe Roux, Niki de Saint Phalle, Luc Sante, Roy Skodnick, Daniel Spoerri, Haroun Tazieff, Calvin Tomkins, Phillys Tower, Roland Wetzel.

 

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