Fixpoetry

Wir reden über Literatur
Text des Tages

Nachtwandler

So umarme ich schlaflos
Schmetterlinge die von Bäumen fallen
und wachgebliebene Träume von Baumhäusern.
Dieses Herz trägt eine Rüstung,
Ein Kettenhemd geknüpft aus hundert Illusionen.

Ich summe das Lied der Soldaten,
die durch die Wälder marschieren,
umarme die kalte Seite eines Kissens
und schließlich bleibt die Nacht ein
Wunder, dass auch andere Tränen kennt.

so verteilte ich Blätter auf deinem Bauch;
Knospen verschwenderischer Lust,
nur um den Geschmack deiner Lippen
zu atmen …

und wir stahlen uns den Honig,
die Süße Der Nacht aus den Waben flüchtiger Liebe

Blicke und Bilder die zusammen
ein Mosaik ergeben.

Ein kreisendes Mandala…
…das den Morgen nicht überlebt.

Jede Liebe hat seine Zeit,
manche Dinge ändern sich nie,
ich glaube wir gehören nicht dazu

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