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Stimmen aus dem Literaturbetrieb

(Michael Braun, Literaturkritiker, Alfred Kerr Preisträger 2018)
„Seit ein Gespräch wir sind und hören voneinander…“: Das vielstimmige Gespräch über Poesie – in Form von Zueignung, Exegese, Kritik, Polemik und Diskussion – findet täglich auf Fixpoetry statt, dieses Forum der Verständigung über Gedichte gehört längst zu den literarischen Grundnahrungsmitteln.

(Ferdinand Schmalz, Prosaist, Dramatiker, Theaterwissenschaftler, Ingeborg-Bachmann-Preisträger 2017)
Literatur lebt vor allem auch von dem Austausch der Autorinnen und Autoren untereinander. Dazu braucht es aber Plattformen wie Fixpoetry, die in nicht profitorientierter Weise neue literarische Positionen präsentieren. Viele AutorInnen, die ich später sehr zu schätzen gelernt habe, sind mir zu allererst auf Fixpoetry begegnet. Die Literaturlandschaft braucht diese Biotope, in denen sich das literarische Leben langsam entwickeln kann. Legen sie diesen Teich nicht trocken!

(Benjamin Vieth, Presse Matthes & Seitz, Berlin)
»Wir reden über Literatur« schreibt das Team von Fixpoetry auf seiner Seite. Das klingt sachlich, nüchtern und ist dabei doch ganz ungeschönt und zutreffend das, was die Plattform auszeichnet. Hier finden wir Besprechungen, die sich der ganzen literarischen Bandbreite widmen – immer mit Sorgfalt erstellt von einem intelligenten und sachkundigen Pool von Autor*innen, die sowohl die Kunst des ausgewogenen Lobes, als auch die der mit Freude zu lesenden Verrisse beherrschen und denen man die Liebe zum geschriebenen Wort in jeder Zeile anmerkt.